Frühling
Kann es kaum erwarten, mein neues Seitendesign in Betrieb zu nehmen
Maßgebender Gedanke war: Reduktion. Und: Responsive.
Und trotzdem ist es bunt
Ohne aufgrindlich zu sein. Und schlicht.
It's not easy being green.
Kann es kaum erwarten, mein neues Seitendesign in Betrieb zu nehmen
Maßgebender Gedanke war: Reduktion. Und: Responsive.
Und trotzdem ist es bunt
Ohne aufgrindlich zu sein. Und schlicht.
Als zwei Freunde und ich uns vor etlichen Jahren mal mit dem Thema Schlafen befassten, mussten wir feststellen, dass enorm viele Menschen Probleme mit dem Einschlafen haben. Ursachen gibt es viele und soll jetzt auch nicht näheres Thema sein.
Die Sache ist, dass ich normalerweise kein Problem damit habe und innerhalb weniger Minuten weg bin. Mein “Geheimnis “ ist relativ simpel und vll. doch relativ schwer umzusetzen: es geht darum, sich für einen Moment von allem frei zu machen. Das Nichts zu finden. Mal eine Sekunde an nichts zu denken.
Als absoluter Kofmensch gelingt mir das nur, wenn ich weiß, dass ich jetzt schlafen will. Probleme gibt es dann, wenn mir einfach zu viel im Kopf umherschwirrt. Ich einfach nicht abschalten kann…
Und das war jetzt ganz viel Text um einfach nur zu sagen, dass mich das Bild einer blattmampfenden Raupe vom toten Punkt fernhält und ich nicht einschlafen kann 
Und sie kaut und kaut und kaut….
Die ganze Zeit dachte ich, ich hätte schon längst mal ein Wort über Thomas Kinkade verloren, nun muss ich feststellen, dass dem nicht so ist und der Anlass des Artikels ist dazu noch ein trauriger: Thomas Kindkade verstarb am 06.04.2012 im Alter von 54 Jahren
Die Todesursache ist nicht genau bekannt, es sollen aber natürliche Umstände gewesen sein; ich tipp da auf Krebs :/
Thomas Kinkade wurde in der Kunstszene mind. genauso “verachtet”, die der letzte Künstler meiner unsteten Reihe: Claude Monet. Seine Werke sind als Kitsch verschrien. Zu bunt, zu friedlich, zu lieblich. Gegenstand des Spottes waren u.a. die hell erleuchteten Fenster in jedem Haus “als ob die Möbel dahinter in Flammen stehen würden”. Vermutlich war vielen Kritikern auch die Frömmigkeit, die der christliche Kinkade in seine Bilder stecke, zu viel, sowie diese ausufernde Perfektion der heilen Welt.
Seine Motivwahl war vielfältig, doch meist beherbergte das Bild mind. ein Haus, dessen sämtliche Fenster hell erleuchtet waren. Die Landschaft drum herum war meist erfüllt vom Licht der goldenen Stunde. Er selbst nannte sich auch “the Painter of Light”.
| Quellen: | thaeger |
| engl. Wikipedia | |
| berliner-zeitung | |
| Faz |
Die Überschrift klingt im folgenden Kontext vermutlich sehr hart, aber ich hab mal die Gelegenheit genutzt und meinen Feedreader etwas aufgeräumt. Von den 201 Abonnements sind nur noch 129 geblieben und selbst da überlege ich, ob ich nicht weiter dezimiere.
Ich lese sehr gern und es ist mir egal, ob Google mal wieder 1000+ ungelesene Beiträge anzeigt. Ich lese, wie es mir passt und es ist dann auch egal, ob die Beiträge schon älter sind. Oder ich mach ab und an “alle als gelesen markieren”
. Ich mag aber die Vielfalt, die sich mir bietet.
Was ich wirklich wirklich schade finde, ist das Sterben kleiner privater Blogs. Eine Zeitlang hatte ich recht viele auf dem Schirm, aber viele Haben seit 2010 oder Anfang 2011 nichts mehr geschrieben.
Ich glaub ich muss das mal offen ansprechen: Mir gefällt nicht, was aus der Gedankendeponie geworden ist. Zwischenzeitlich hat mal eine Co-Autorin versucht sowas wie menschliche Wärme hineinzubringen, aber Konna hat sich lieber woanders eine stille Ecke eingerichtet. Und was ist aus der Gedankendeponie jetzt geworden? Musik-Reviews. Nichts anderes mehr. Schnöselige Sprache, wie man sie in jeder Fachzeitschrift finden könnte. Handwerklich nicht schlecht, aber ich finds doof. Aber so ist das vermutlich
man entwickelt sich auseinander. Wir hatten eine schöne Zeit.
Für alle, die genauso farbverrückt sind wie ich, habe ich einen heißen Tipp: { design seeds }
Wunderschöne Bilder und deren prägnanteste Farben auf sog. Farbkarten herausgehoben. Ich könnt mir sowas stundenlang anschauen. Ich finde sie außerdem ungeheuer inspirierend.
Wird außer mir vermutlich jeder kennen:
Will man in ein Feld das Datum setzen: Strg + .
Will man in ein Feld die Uhrzeit setzen: Strg + :
Schaue grad “Raus aus dem Messie-Chaos”. Die Sendung ist gar nicht so herabsetzend, wie ich dachte. Für gefährlich halte ich sie dennoch: Die Protagonistin Ursula ist hochgradig vereinsamt und findet durch die Moderatorin Nada neue Hoffnung.
Ihr Partner wird nur deshalb vom neuen sammeln abgehalten, weil die Moderatorin sich durchsetzen kann. Das kann die arme Frau nicht.
Wenn die Sendung vorbei ist, ist die Frau wieder alleine und ihr Kerl fängt an zu sammeln, ohne das sie was tun kann. Messie-sein ist eine Krankheit. Seine Einsicht kann keine grundlegend das Leben verändernde sein.
Makulatur statt echter Veränderung.
Ps.: Am Ende klingt der Günther ja sehr Einsicht und voller Zuversicht. Ich hoffe so sehr, dass sie es schaffen.
Das Defy hat mich ja schon länger aufgeregt und als ich heute suchte, ob es irgendwann mal wieder ein Update für das Android geben soll, stieß ich auf CyanogenMod7 und das Versprechen, dass dann alles viel flüssiger läuft. Egal wie viele Apps; egal in welcher Menütiefe man sich befindet.
Ich hab das vorher noch nie gemacht und jeder weiß ja, dass beim rooten die Garantie hinfällig wird. Prinzipiell ist es aber möglich, die Änderungen am System wieder rückgängig zu machen, wodurch mich die versprochenen Vorteile einfach zu sehr lockten.
Im Forum der Android-Hilfe gibts eine sehr gute Anleitung dazu, wie man sein System umstellt. Es gibt eine bebilderte, als auch eine textuelle Anleitung.
Um es vorweg zu nehmen: Ich fand das ungeheuer kompliziert und teilweise sind die Schritte auch schon etwas überholt, weshalb ich im Folgenden kurz umreißen will, was ich gemacht hab. Generell ist man aber bei der bebilderten Anleitung schon sehr gut aufgehoben.
Es ist ganz gut, wenn ihr z.B. via Backup Everything vorsorglich alle Daten vom Handy sichert. Vor allem SMS, MMS, Alarme und was weiß ich nicht noch alles auf der SD gespeichert wurde.
Apps und Systemeinstellungen zu speichern ist ein bisschen sinnlos, kann bei einem evtl. Downgrade aber nicht schaden. Lieber zu viel als zu wenig sichern.
Ganz wichtig: Sichert alle eure Kontakte. Ihr könnt euch nicht darauf verlassen, dass euere Kontakte vollständig mit Google synchronisiert sind. Das kann das Backup Everything nicht; ich hab nicht weiter dran gedacht und nun fehlen mir ein paar.
(Ich habs nicht ganz verstanden, warum man das Defy zu Beginn auf Werkseinstellungen zurücksetzen soll, denn sobald man sich am Handy wieder anmeldet, um irgendeinen der Schritte durchführen zu können, fängt das Smartphone ja direkt an, wieder alles runterzuladen. Ich erachte diesen ersten Schritt also für überflüssig.
Wenn man es macht, hat man allerdings schon mal ein gutes Gefühl dafür, wie man dieses Bootmenü des Handys reinkommt.)
Das Mittel der Wahl ist hierbei SuperOneClick. Ich habs erst nicht kapiert, diese englische Anleitung hat dann den Aha-Effekt gebracht.
Zuerst wird allerdings ClockWorkModRecovery installiert.
Dazu 2ndInitDefy herunterladen und installieren. Diese App findet man nicht im Market(Play), weshalb ich den gut versteckten Anhang im Android-Foren-Artikel heruntergeladen hab.
Dazu hab ich die SndInitDefy_1.4_2.apk via USB-Verbindung auf die SD meines Defys gepackt und dann im Handy einfach angesurft und aufgerufen. Die App wurde nach Klick auf “Install 2nsInitRecovery” installiert.
Bevor man nun irgendwas anderes macht, muss man zunächst die update-cm-7.2.0-RC1-jordan-signed.zip und die GoogleApps (Gapps: gapps-gb-20110828-signed.zip) auf die SD-Karte des Handys bringen.
Ist das erledigt, schaltet man das Handy aus, um es anschließend wieder im oben beschriebenen DOS-Modus zu starten. Setz man das Handy noch mal auf Werkseinstellung zurück, ändert sich anschließend das Menü und man sieht das Android-Boot-Menu. Hierzu lege ich euch wärmstens die bebilderte Anleitung ans Herz, die ich weiter oben verlinkt habe (Seiten 19 – 26)
Hat sich alles installiert (und mit einem negativen Ausgang ist nicht zu rechnen), startet man das System neu. Laut Anleitung kann es tatsächlich bis zu 15Minuten für den ersten Boot dauern.
Bei mir tat sich gar nichts. Ich musste noch mal ins Boot-Menü und noch mal auf “reboot system now”, dann verschwand das Android-Männchen mit dem Warnschild und der erste saubere Boot zum neuen System lief (zügig) durch.
An sich wäre dieser Punkt keine weiteren Ausführungen wert, da es nur darum geht, die ganzen Apps wieder runterzuladen.
Ich hatte allerdings ein Problem mit dem Market. Es kam bei jedem Versuch die App zu starten die Fehlermeldung:
Die Anwendung Market (Prozess com.android.vending) wurde unerwartet beendet. Versuchen Sie es erneut.
Der Lösungsweg war auch etwas umständlicher:
)Danach funktionierte der Market wieder und auch nachdem er beim automatischen Update zu Play wurde, funktioniert alles reibungslos.
Es ist erst ein paar Stunden her, aber das Handy ist merklich flüssiger. Kein ruckeln, kein langsamer werden und Google Maps, das vorher IMMER abstürzte, funktioniert gerade wie geschmiert. Es hat sich gelohnt
Ich hab eben echt überlegt, ob meine Gäste nicht (u.a.) auf einem umgedrehten Eimer sitzen können, nur damit ich eine Blume nicht vom Stuhl runterstellen muss.
Ich sollte meine Liebe zu Pflanzen noch mal überdenken.
Während der Zusammenstellung der Bilder verliere ich gern mal den roten Faden aus den Augen, weshalb der Titel nicht auf jedes Bild zutrifft.
Dank googles Fähigkeit, Bilder aufgrund ihrer Pixel im WWW zu finden, habe ich diesmal auch zu jedem Bild eine Quelle.
Außerdem habe ich einen Tipp des Tages: Crushculdesac. Was auch immer das bedeuten mag, aber in der Bildflut kann man Stunden verbringen.