Gelesen: Gevatter Tod
Vor einer ganzen Weile schon, als es mich mal wieder nach einem Chatgespräch mit fremden Menschen gelüstete, traf ich auf einen, der selbst gerne Fantasy liest. Er empfahl mir dabei Terry Pratchett. Zunächst konnte ich kein Buch finden, dass meine Aufmerksamkeit erregte, bis dann meinem letzten Zwergenband eine kleine Broschüre beilag. Und so bestellte ich “Gevatter Tod”.
Der Tod beschließt sich einen Lehrling zu suchen und wählt dafür den leicht schussligen Mortimer, von allen Mort genannt. In seinem Dienste mausert sich der junge Mann und so beschließt Tod ihm drei PFLICHTEN zu überlassen, die er eigenverantwortlich auszuführen hat. In der Zeit nimmt sich Tod einfach mal frei. Doch es kommt zu Komplikationen, die sogar die Realität durcheinander bringen. Während Tod gefallen an seinem Urlaub findet und sich nach neuen Beschäftigungsfeldern umschaut, versucht Mort alles wieder ins rechte Lot zu bringen.
Dieses Buch ist zwar nur 329 Seiten stark enthält aber eine recht amüsante Geschichte ohne Schwächen oder Längen. Und am Ende ist alles genau so, wie mein Märchenfeeherz es braucht.
2 Kommentare zu “Gelesen: Gevatter Tod”
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Schön dass du auf meine Seite gefunden hast :) Mein Name ist Evelyn oder Eve, im Netz aber nur als Latita anzutreffen. Dies ist ein Blog bevorzugt über mich und alles was mich interessiert.
Falls du sofort viel mehr wissen willst, gibt es an dieser Stelle ein ausführlicheres '




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am 07 Apr 2008 um 22:39 Man in Metropolis
Das Buch ist großartig. Habe fast alle Scheibenwelt Romane gelesen.
am 08 Apr 2008 um 23:32 latita
Njoa das Buch ist schon nicht schlecht
Wobei mir “Stadt der träumenden Bücher” um einiges besser gefallen hat. Wenn mir einer aber Scheibenweltromane schenken würde, würde ich sie lesen =)