Eigentlich wollte ich ja (wie so vieles andere auch) schön längt vom Kinder- und Bäumchenfest an der FH erzählt haben. Wenn ich es nicht sogar in diesem Artikel alles erzähle, dann aber im nächsten :D

Jedenfalls, bei der Eröffnungsveranstaltung (verschiedene Vorträge und Einleitungen der Verantwortlichen, saß neben uns eine Familie mit einem kleinen Mädchen in Johanns Alter. Die beiden interessierten sich sogar füreinander :) Sie sagte immer No-no (Nuckel) und Johann wollte ihr daraufhin immer seinen geben. Ist das nicht süß?
In diesem Zusammenhang berichtenswert (die kleine Maus hieß Johanna) ist, dass mir ihre Mutti erzählte, dass Johanna schon drei-Wort-Sätze erzählen kann und seit neustem auch “Kindergarten”. Ich war höchst erstaunt. Sie habe schon sehr früh angefangen zu sprechen und man konnte sie auch sehr gut verstehen. (sie hat ja noch mehr als nur No-no gesagt :D ) :klatsch:

Nun frage ich mich, ob die kleine Maus vielleicht zu Kindern gehört, die hochbegabt sind. In einem vom Grauezelle-Blog empfohlenen Artikel, der wie die Überschrift lautet, steht nämlich:

Woran erkennt man Hochbegabung?

Meist daran, dass ein Kind außergewöhnliche Fähigkeiten auf einem bestimmten Gebiet hat, früh sprechen, lesen oder rechnen kann. Das kann sich bereits im Kindergarten entwickeln, wenn ein Kind nach etwas Geschriebenem verlangt, um es zu lesen, äußerst kreativ und gekonnt mit Pinsel und Farbe umgeht oder bereits früh Probleme mathematisch angeht.