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Gelesen:Evelyn am 04 Feb 2012 - 13:52

Wenn ein Hund differenziert denken könnte, wäre er dann immernoch so treu?

(Kennt jemand die Geschichten aus “Als es noch Menschen gab” von Clifford D. Simak?)

Gelesen:Evelyn am 03 Dec 2011 - 21:07

Heiko hat eine sehr gute Rezension zu o.g. Buch geschrieben und aus meiner Sicht hab ich dem nichts hinzuzufügen.

Von träumenden Büchern und müden Autoren

Anbei mal meine zwei Kommentare zum Buch auf Facebook:

Zu Anfang des Buches:

lese “das labyrinth der träumenden bücher“.an einer ersten spannenden stelle brummst das handy und ich erschreck mich voll.buch wird also genauso gut wie das erste :)

Zu Ende des Buches:

ich bin enttäuscht.“das labyrinth der träumenden bücher “hat exakt zwei spannende stellen.am anfang und am ende.letzteres sogar unerträglich.dazwischen aber ganz viel belanglosigkeit.und das buch war so teuer :/

[Edit] Einem muss ich aber doch etwas widersprechen. Heiko spricht viel von Stilmitteln. Ich finde es toll, wie er aus der Geschichte heraus auch Parallelen zum Walter Moers zieht und es klingt auch alles nachvollziehbar. Vielleicht wird am Ende der Reihe jeder von großer Kunst und einem Wagnis am Leser sprechen.
Vll. kann man sich aber auch alles nur so hinreden :/ Man sucht immer nach Gründen und vermutet Großes. Vll. lacht Walter uns aber auch alle nur aus, weil wie in Zamonien jeder das Gewäsch des Dichters kauft, das er vor dem Druck nicht mal mehr redigieren lässt.

Gelesen:Evelyn am 05 Nov 2011 - 18:01

Vor einigen Stunden hab ich das Buch “Menschen wie Götter” von Sergej Snegow beendet. Offensichtlich ist das Buch schon von 1972.

Die Menscheit hat sich rasant entwickelt. Sie sind in der Lage den Weltraum wortwörtlich zu durchpflügen, Planeten zu erschaffen und sie zu zerstören. Sie haben in ihrer Galaxis einige vernunftbegabte Lebensformen gefunden und sind daran, eine galaktische Bruderschaft aufzubauen. Doch dann werden sie in einen jahrtausende alten Krieg hineingezogen und ein Abenteuer beginnt.

Das Buch ist äußerst empfehlenswert. Der Anfang ist etwas… langweilig. Man wird zu schnell in die Geschichte hineingestoßen, ohne dass die Figuren großartig vorgestellt würden. Es passiert einfach alles und manchmal fehlten mir so ein paar Überleitungen. So hab ich die ganze Zeit nicht kapiert, warum sich Eli, der sich die ganze Zeit als gefühlsverkrüppelt wahrnahm, auf einmal rasende Liebe zu einer Frau empfand und sie offensichtlich innerhalb von zwei Sätzen heiratet.
Aber das sind nur Kleinigkeiten. Liebesduselei dominiert dieses Buch auch nicht, sondern das Abenteuer und die Sicht des Autors über eine fortgeschrittene Gesellschaft. Sowohl auf sozialem, als auch auf technologischem Gebiet. Ganz genau mein Geschmack.

So. Warum nun der Titel? Die ganze Zeit beim Lesen des Buches fragte ich mich, ob ich das Buch nicht schon mal gelesen hätte. Zu vertraut kam mir eine Episode der Handlung vor. Bis mir endlich die Schuppen von den Augen fielen. Perry Rhodan – Der Schwarm. Es gibt dort haargenau eine solche Szene.

Wer hat nun von wem abgeschrieben?

Von welcher Szene rede ich?
Ich kann jetzt grad leider nur die Szene aus dem Buch “Menschen wir Götter” wiedergeben, da sich analog bestimmte Seiten in einem 9 Bände umfassenden Werk nicht so leicht wiederfinden lassen. Ein kleiner Vorteil von EBooks… Strg+F…

Folgendes: Eli und seine Freunde haben es geschafft, mit drei Raumkreuzern in das gut gesicherte System Chi Persei einzudringen, dass die Zerstörer mittels Metrikmanipulation nach außen hin abzuschirmen versuchten. Nun kommen sie aber auch nicht mehr heraus.
In einer ausweglosen Situation ergeben sie sich den Zerstörern und werden gefangengenommen. Gleichzeitig versucht die draußen gebliebene Flotte Elis, in das System einzudringen, was die Zerstörer in Bedrängnis bringt.
In der Folge einiger Ereignisse, werden sie auf den “Dritten Planeten” einer riesigen roten Sonne gebracht, in der sich eine sog. Metrikstation befindet.
Sie landen mitten im Nirgendwo und werden von ihren Bewachern gezwungen, sich per Gewaltmarsch der Metrikstation zu nähern. Mittendrin gibt es noch eine Revolte und die Gemeinschaft der Menschen sieht sich um einige zur Vernunft gekommene Zerstörer bereichert. Sie ziehen gemeinsam zur Station und versuchen sie einzunehmen, was am Ende auch klappt.
Dort erwartet sie eine neue Überraschung, denn sie hatten dort offensichtlich einen Freund, der ihnen zwar nicht offen beistehen konnte, sie allerdings etwas schützen konnte: Das zentrale Gehirn der Station, dass in der Lage ist, Gewalt über eine riesige Menge Raum auszuüben.
Als Dank für die Hilfe wird das Gehirn in einen sterbenden Drachen gepflanzt und ihm sein sehnlichster Wunsch erfüllt: Frei sein und in der Lage sich zu bewegen. Die Menschen übernehmen währenddessen die Station und sind nun in der Lage, Eingriff in die Weltraumschlacht zu nehmen.

So, nun helft mir bitte mit den Ereignissen bei Perry Rhodan auf die Sprünge. Fakt ist, dass es wohl im 8. Band – Götzendämmerung passieren muss.
Dort übernehmen sie doch die zentrale Schaltwelt Stato. Mir war, als ob dort auch irgendwas auf sie wartete.

UPDATE: Also mit Stato wars wohl nichts, habe die Szene inzwischen im 7. Band gefunden. Hm, aber irgendwas war da. Ich hoffe es findet sich jemand sachkundiges. Sonst muss ich alles noch mal lesen.

Gelesen:Evelyn am 11 Aug 2011 - 21:10

Bin gerade dabei, mal wieder meine unzähligen Bücherregale vom Staub zu befreien (ja, wahnsinnig interessant). Weil dort allerdings der Platz knapp bemessen ist und mir immer wieder Bücher ins Auge fallen, die mir entweder absolut nichts bedeuten, keinen Nutzen haben oder mir gar nicht gefallen, hab ich jetzt ausgemistet und drei große Stapel gebildet, bei denen ich mir noch überlegen muss, was ich mit denen jetzt am Besten mach.

Jedenfalls fielen mir dabei auch drei Bände von Exterminator 17 in die Hände. Und eigentlich hab ich schon überlegt, ob ich die nicht auch weggebe. Ich mein… der Comic ist verstörend, die Handlung findet wohl erst im dritten Band der Trilogie statt und genau den hab ich nicht. Will auch gar nicht wissen, wie viel der heute wohl kostet. 2008 waren es 44 Euro oO !

Letztendlich hab ich ihn wieder zurück gestellt. Ich geb ihm noch ein paar Jahre. Vll. bin ich ja doch irgendwann reif dafür.
Für Knorkator musste ich auch erst 27 werden, um ein Faible für diese Musik zu bekommen.

Gelesen:latita am 17 Mar 2010 - 18:44

Eben auf welt.de gelesen, dass der Verlag Gemstone aus America aufhört Disney-Comics zu produzieren. Der Artikel erschien unter dem Titel “Amerika verstößt seine Ente

Mit der Ausgestaltung von Donald Duck und mit Eigenkreationen wie eben Dagobert oder dem ewigen Erfinder Daniel Düsentrieb, den ordentlich organisierten Panzerknackern (“Mitglieder im Interessenverband der Ein- und Ausbrecher”) und vielen anderen hatte Barks nicht nur einen einmaligen Kreativkosmos geschaffen, sondern auch ein exaktes Bild der amerikanischen Befindlichkeit seiner Zeit. Das passt offenbar nicht mehr in die Jahre von Obama und Wirtschaftskrise

Ich such ja immernoch nach einem guten Buch zu dem Thema.

Jedenfalls frag ich mich grad, wie sich die Einstellung in Amerika auf Europa auswirken wird? Habt ihr eine Idee dazu?

Gelesen:latita am 07 Mar 2010 - 10:31

Ich betone ja immer wieder, wie gern ich Bücher lese, eine Rezension eines Buches ist hier aber schon lang nicht mehr erschienen. Da fällt mir auch siedend heiß meine Buchdatenbank ein, die schon seit einer ganzen Weile wieder brach in der Ecke liegt.

Jetzt aber zu “Die Ducks – Psychogramm einer Sippe
ISBN: 9783499114816
Aufmerksam auf die Thematik wurde ich durch Etes Hausarbeitsthema, dass sich um ein von Frank Schätzing geschriebenes Essay zu den Comics von Carl Barks dreht. Irgendwie kam ich dann zu o.g. Buch und hab ob des günstigen Preises gleich mal zugeschlagen. (Ehrlich gesagt haben mich auch die ganzen Kritiken an Frank Schätzing abgehalten. Ich fand den Schwarm gut, aber man liest meist nur negatives über seine Person)
Jedenfalls, ich kann es nicht empfehlen. Absolut nicht. Abgesehen, dass es mit seinen 85 Seiten viel zu kurz ist um einen etwas eindeutigen Blick auf die wichtigsten Figuren (Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track, Daisy und Gustav Gans) zu geben, ist außer ein paar losen Behauptungen nicht viel herauszulesen.
Ganz prima fand ich diese Passage, die den grenzenlosen Hochmut des Verfassers verdeutlicht, aber auch seine Unfähigkeit eine Beweisführung darzulegen:

Es geht um Dagobert, und wie er zu seinem Ruhm kam:
Die simple Erklärung für die Anhäufing des größten Privatvermögens der Welt heißt Waffenhandel. Obgleich es bei der Schlüssigkeit dieser Erklärung einer weiteren Beweisführung nicht bedarf, seien die Zweifel schlichterer Gemüter mit weiteren Indizien widerlegt.
Auf Dagoberts Neigungen zu unsauberen Geschäftspraktiken haben wir bereits hingewiesen (Fußnote). Hinzu kommt, dass ihn die “Schatzsuche” häufig in Spannungsgebiete des Nahen Ostens führt [...]. Lückenlos geschlossen wird unsere Beweiskette durch die zynische Behauptung, die Ducksche Hochseeflotte sei bei ihren Fahrten nach Madagaskar mit alten Zeitungen beladen.

Ah ja.

Hat jemand einen Literaturtipp zu einer guten Psychoanalyse des Duckschen Clans?

Gelesen: und WebzeugAscari am 27 Feb 2009 - 20:43

Twitter - Mit 140 Zeichen zum Web 2.0Derzeit ist die Menge an Literatur zum Thema Mikroblogging allgemein noch sehr klein, aber es gibt immerhin bereits die ersten Bücher zu Twitter zu kaufen – ein untrügliches Zeichen dafür, dass Twitter auf dem besten Weg ist, sich dauerhaft in der Webgemeinde zu etablieren. Nicole Simon hat sich nun als eine der ersten die Mühe gemacht, ein Buch zu Twitter auf Deutsch zu veröffentlichen.

In insgesamt 10 Kapiteln wird alles beschrieben, was ein Twitter-Neueinsteiger wissen muss, aber auch für Leute, die schon länger in der Twittersphäre unterwegs sind, gibt es noch den einen oder anderen Aha-Effekt.

Was bietet also der Inhalt? Über den Einstieg in Twitter, ein bißchen Entwicklungsgeschichte, Tipps und Tricks, ein Abriss über Twitter-Mashups bzw. Tools, mit denen man unabhängig von der Webseite twittern, die Integration in andere Seiten wie das eigene Blog oder Facebook und – das ist wohl für Unternehmen der interessanteste Teil – wie man Twitter in seine PR bzw. ins Marketing einbindet.

Fazit: Ein sehr unterhaltsames und keineswegs belehrendes Buch, das man auch lesen kann, wenn man schon erste Gehversuche mit Twitter gemacht hat.

Gelesen: und WebzeugAscari am 22 Jan 2009 - 18:17

“Sie könen das Internet ignorieren. Aber das heißt noch lange nicht, dass es auch Sie vergisst”.

“Jede noch so vermeintlich private Nachricht findet ihren Weg ins Netz, ohne dass Sie dieses im Vorfeld wirklich effektiv verhindern können.”

“Je stärker Sie im Internet sind, desto stärker profitieren Sie in den Suchmaschinenergebnissen davon.”

“In der Krise sond die eigenen Webseiten der beste digitale Schutzschild, die einem zunächst einmal niemand nehmen kann”.

Karrierefalle InternetDiese vier Sätze sind Zitate aus dem Buch “Karrierefalle Internet” von Klaus Eck, auf das ich bei meiner vorletzten Amazon-Buchbestellung aufmerksam wurde. Und im Grunde geben sie auch tadellos wieder, worum es in dem Buch geht – sogenanntes Online Reputation Management, das man laut Autor verwenden soll, um sich selbst im Netz optimal zu präsentieren.

In gewissem Sinn propagiert Eck sogar die Flucht nach vorne: Jeder User sollte gezielt mit verschiedenen Informationen im Netz vertreten sein, um dem Missbrauch der eigenen digitalen Identität und Rufmord im Internet vorzubeugen. Die Frage nach dem Datenschutz beantwortet er mehr oder weniger mit der Gegenfrage, ob wir überhaupt noch Privatsphäre haben, wo es heutzutage nichts leichter als das ist, Gesprochenes oder Gesehenes ins Netz zu bringen …

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Gelesen:latita am 30 Dec 2008 - 16:27

foto Wer wissen will, warum ich beim lesen dieses großartigen Comics weinen musste und generell nichts gegen spannende Abenteuer, parapsychisch begabte Wesen und dem Reiz des fernöstlichen Landes hat, sollte sich diesen Comic auf keinen Fall entgehen lassen.

Gelesen:latita am 30 Dec 2008 - 12:06

Dalaimoc Rorvic

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