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Webzeuglatita am 21 Jun 2009 - 13:13

Aus gegebenem Anlass mal ein Linktipp. Folgende Seite bietet schöne Hintergrundmuster (sog. Patterns) an, die man kostenfrei benutzen darf. Schön wäre natürlich ein Verweis auf die Seite

Squidfingers

Da die Muster sehr klein sind, kann es natürlich sein, dass der Hintergrund damit unruhig wirkt, aber ich find die alle so toll :D Habe eines davon mal genutzt und auf Fotopapier ausgedruckt, um einen kleinen Ordner damit zu verschönern. Sehr edel.

Da fällt mir auch nocht ein, demnächst werde ich mal eine eigene Seite erstellen, wo alle, die mit ihren Plugins oder Grafiken mitgeholfen haben diese Seite zu dem zu machen, was sie heute ist, gewürdigt werden. Habe das schon mal bei LilaHi gesehen und finde das einfach eine tolle Idee. :ja:

Allgemein und Webzeuglatita am 16 Jun 2009 - 13:54

Ein wenig provokant der Titel, aber ganz von der Hand zu weisen ist es nicht. Mit jeder neuen WordPressversion wächst der Umfang dieses CMS, da die Entwickler natürlich vielen Nutzern möglichst entgegen kommen möchten, was den Funktionsumfang angeht. Dadurch geht aber viel Performance flöten.

Ich freu mich schon auf den Tag, an dem ein abgespecktes WordPress “auf dem Markt kommt”, dessen Funktionsumfang durch Core-Plugins aufgestockt werden kann. So hat man immer nur das, was man wirklich braucht.

Jedenfalls schrieb Frank Bueltge heute über das Plugin namens WP-Memory-Usage von Max Rabe.Das Plugin zeigt einem an, welche PHP-Version man nutzt, das maximale Memory-Limit und den derzeitigen Verbrauch. Zu Erklärung: die ganzen Funktionen von WordPress, die man so in Benutzung hat, verbrauchen nicht nur Webspace, sondern auch Arbeitsspeicher. Vom Hoster wurde ein dazu ein bestimmtes Kontingent zur Verfügung gestellt (meist 32MB).

Der erste Versuch das Plugin auszutesten scheiterte am bereits überfüllten Speicher. Die Fehlermeldung war schon seit einer Weile im Dashboard sichtbar, aber ich hatte mich nicht weiter drum gekümmert, die meisten Widgets dort benötige ich ja nicht mal (WordPress News usw.), allerdings wurde mir auch das gewünschte Plugin angezeigt, sondern folgende Beispielfehlermeldung:

Fatal error: Allowed memory size of 654321 bytes exhausted (tried to allocate 12345 bytes) in /srv/www/user/bla/blub/file.php on line 123

Die FAQ von WordPress-Deutschland ist dabei sehr hilfreich gewesen: Es lag an einer fehlerhaften Sprachdatei. Ich habe WP deshalb wieder auf Englisch umgestellt und so konnte mir das Plugin endlich eine 87%ige Auslastung anzeigen. Oha!

Also hab ich  zuerst geschaut was alles weg kann. Derzeit habe ich 20 aktive Plugins, imho sind das nur die nötigsten (na ja eins, weils bequem ist) aber vorne im Dashboard ist ja noch Abbaumöglichkeit.  Durch einen Tipp aus dem deutschen WordPressforum, wie man die Dashboardperformance steigern kann, öffnete ich /wp-admin/includes/dashboard.php und kommentierte alles unerwünschte aus (nicht die eleganteste Lösung, da beim nächsten Update schon wieder weg). Das brachte schon ein paar Prozentpunkte (76% bei 32MB), weil ja nicht erst in der Weltgeschichte umhergesucht werden muss, ob neue Nachrichten per RSS vorliegen.

Anschließend befolgte ich noch Franks Rat und probierte aus, ob ich nicht ein bisschen mehr Speicherplatz bekommen könnte.

Nun steht

define('WP_MEMORY_LIMIT', '96M');

in meiner wp-config.php und die Auslastung liegt nur noch bei 26%. Dennoch sollte man ein Auge drauf haben.

Habt ihr weitere Vorschläge? Wo liegt bei euch die Auslastung?

Allgemein und Webzeuglatita am 11 Jun 2009 - 14:01

Das Problem vieler, wenn nicht sogar aller Fotoblogs sind die mangelnden Kommentare. Was lässt sich zu einem schönen Bild schon sagen?
Sicher wünsche ich mir schon Einschätzungen und Kritiken zu meinen Bildern, vielleicht sogar Vorschläge wie ich es besser machen kann, aber ich weiß selbst, dass zum eingehenden Kommentieren oft die Zeit fehlt.

Um aber vielleicht ein wenige mehr Feedback zu kriegen habe ich nun oben genanntes Plugin installiert. GD Star Rating kann man entweder allgemein überall einbauen, oder so wie ich es wollte, nur an bestimmten Stellen. Nämlich bevorzugt unter Bild-Artikeln.

Ich hab mich anfangs tierisch geärgert darüber, denn durch die vielen Möglichkeiten fand ich das total kompliziert. Hinzu kam, dass Star Rating nicht mit WordPress 2.7 kompatibel ist. Jetzt mit WP 2.8 klappts wieder super.
Falls ihr das also bei euch eingebaut habt und zwar die Sterne seht, aber nicht voten könnt, dann liegt das an der WP-Version. Oder an GDSR ^^ Jeder mag für sich den Schuldigen benennen.

Viel Spaß damit :)

WebzeugAscari am 22 Apr 2009 - 15:34

Wer wollte nicht schon mal wissen, mit welcher Sprache eine Webseite programmiert wurde, auf welchem Server sie läuft und welche zusätzlichen Goodies sie in petto hat?

Alles kein Problem mit WebmasterCoffee – einfach Domain eingeben, auf “Check” klicken und schon wird man – so man sich selbst einträgt – gnadenlos offengelegt :mrgreen: … Hier beispielsweise das Ergebnis für “Schöner wohnen”:
WebmasterCoffee

Alle blau unterlegten Texte führen auf einzelne Abschnitte der Seite, wo das Analyseergebnis noch mal detailliert beschrieben wird. Der Klick auf “Keyword-Analyse” führt beispielsweise hierher:
SEO Keywords

Fazit: Ein zweischneidiges Schwert, sicherlich hilfreich auf der einen Seite, andererseits fragt man sich auch, ob man damit potentiellen Hackern nicht Tür und Tor öffnet …

WebzeugAscari am 06 Apr 2009 - 16:14

IE8 Webseite

Na, mitbekommen, dass die neue Version mittlerweile final ist? Wer sich informieren möchte, was er in Zukunft alles fürs Designen von Webseiten in diesem Browser beachten muss, kann entweder a) sich durch verschiedene Webseiten und Blogberichte suchen oder b) den eigens produzierten Webcast von Microsoft dazu ansehen. Ursprünglich Anfang März aufgezeichnet, gab’s zum 15. März noch einmal ein Update, um dem Final Release gerecht zu werden. Etwas Zeit muss man dazu allerdings schon investieren, der Moderator spricht gute 80 min zu dem Thema :)

Hier der Link zum Download: MSDN Webcast zum Internet Explorer 8

Eine Registrierung wird übrigens auch noch verlangt, wer allerdings bereits im Besitz einer LiveID ist, wird dieser Prozess erspart.

WebzeugAscari am 01 Apr 2009 - 14:18

Gott sei Dank bin ich ja nicht die einzige, die das regelmäßig vergisst umzustellen … Warum eigentlich ist das so schwierig, das soweit zu berücksichtigen, dass das automatisch passiert? Ich bilde mir ja ein, gelesen zu haben, dass das in der nächsten größeren Version von WordPress dann inkludiert sein wird, trotzdem frage ich mich, warum die Entwickler so lange damit gewartet haben.

Eigentlich gilt es doch nur, die Systemzeit des Servers zu berücksichtigen – und der sollte ja automatisch gestellt werden … Oder ist das alles ganz anders und ich plappere grad ausgemachten Blödsinn :D ? Was meint ihr?

WebzeugAscari am 19 Mar 2009 - 13:04

Tja, irgendwann kommt alles zu einem Ende, auch unsere Serie hier :D … Aber keine Angst, nur weil das jetzt abgeschlossen ist, heißt das nicht, dass wir nicht auch in Zukunft über interessante Software schreiben werden ;) .

Persönlich habe ich den Blick über den Tellerrand auf andere Systeme neben WordPress sehr, sehr interessant gefunden und werde sicherlich die Entwicklung des einen oder anderen Systems im Auge behalten.

Eine Bewertung verschiedener Blogsoftware hat übrigens auch schon Tobias Kölligan in seinem Blog gemacht, wenn auch nicht so ausführlich wie wir :mrgreen: :

Blogsysteme und Anbieter im Vergleich

Ebenfalls empfehlenswert für einen schnellen Vergleich ist die Seite WeblogMatrix. Hier kann man ähnlich wie bei cms matrix die Blogsysteme seiner Wahl in einer langen Liste von Anbietern zu einem Vergleich zusammenstellen und sich anschließend die Resultate ansehen.

Screenshot WeblogMatrix

Einen Wermutstropfen hat die Seite leider allerdings auch: Mittlerweile sind einige Blogsysteme dort nicht mehr geupdatet worden, dementsprechend sind die Ergebnisse zum Teil leider veraltet und nicht 100%ig verlässlich, aber für einen ersten Überblick, welche Systeme am Markt sind und wie die Anforderungen dafür sind, kann man damit durchaus bekommen.

Webzeuglatita am 16 Mar 2009 - 12:14

Hach ja, wenn man zu lange wartet. Bestes Beispiel ist die Städelschule in Frankfurt am Main. Schon im Oktober 2008(!) wurde ich durch das Designtagebuch auf diese Seite aufmerksam.

Damals bestand die Seite eigentlich nur aus einem html-Dokument. Oben die “Navigation” bestehend aus ein paar bunten Links, darunter der komplette Inhalt, zu dem man über die Links sprang. Die Schriftfarbe war dann jeweils die gleiche wie der Link.

Inzwischen wurde der Inhalt in mehrere Seiten untergliedert, deren Dateinamen so treffende Namen wie, 7, 6 oder die Startseite 30.html tragen.
Schnell wiedererkannt vom alten “Design” hab ich die Farbe bunt. Die Seiten haben zwar den gleichen Aufbau und Hintergrund, sind aber jeweils mit einem eigenen Farbschema versehen.

Um ein wenig polemisch zu werden: Sind die Gebäude der Schule auch so? War von euch schon mal jemand da? Darf ich mir das so vorstellen, dass man ganz ohne Drogen einen Flash kriegt? :D

Jetzt mal im Ernst. Wie gefällt euch die Seite? Wie findet ihr es vom Nutzungsverhalten und welchen Eindruck schließt ihr vom Aussehen auf die Kompetenz der Schule? Welche Botschaft wird damit vermittelt?

Webzeuglatita am 02 Mar 2009 - 01:34

Eigentlich wollten wir ja nur vier verschiedene Blogsysteme testen und vorstellen, aber Textpattern hat sich aufgrund eines interessanten Artikels einfach aufgedrängt.

Der angesprochene interessante Artikel kommt von Gerrit van Aaken und er beschreibt darin ganz kurz, warum Textpattern manchmal besser als WordPress ist.

Zu Textpattern

Textpattern entstand 2001 ca. gleichzeitig mit WordPress, jedoch als private Eigenentwicklung, welche seit 2005 in der Version 4.0 als stabile Version frei angeboten wird. Durch die ziemlich zeitgleiche Veröffentlichung mit WordPress als Alternativen zum damals stark genutzten Movable Type, steht Textpattern natürlich in direkter Konkurrenz dazu und vor allem: im ständigen Vergleich.

Während in WordPress vieles dateisystembasiert (per FTP hochladen und es wird erkannt) ist, stützt sich Textpattern vor allem auf die Datenbank. Beim Installieren eines Plugins ist das sehr komfortabel. Der Inhalt eines Plugins, bestehend aus einer Datei, wird einfach ins Backend hineinkopiert, hochgeladen und ist damit installiert.

tp_plugin

Die Installation

Die Installation ist recht einfach: Dateien hochladen, Verzeichnis im Browser aufrufen und dem Link “Setup” folgen. Nach Angabe relevanter Daten zur Datenbank bekommt man einen Codeschnipsel, den man selbständig in eine neu angelegte Datei namens config.php im Verzeichnis “/textpattern” eintragen muss. Danach werden die Tabellen in der zuvor angelegten Datenbank erstellt und man kann sich selbst Benutzernamen und Passwort vergeben. Damit ist die Installation auch schon abgeschlossen und man kann loslegen.

Nach dem ersten Einloggen wird einem zuallererst die Sprachverwaltung präsentiert. Meine Voreinstellung bei der Installation war Deutsch, es stehen aber noch 40 weitere Sprachdateien zur Verfügung. Ich bin freudig überrascht.

Artikel schreibentp_article

Das Schreiben eines Artikels wird eine große Überraschung. Nichts mit What-you-see-is-what-you-get-Editor. Nicht  mal HTML, sondern irgendwas anderes ^^

Wenn man noch nie mit anderen Systemen gearbeitet hat, fuchst man sich da sicher ganz leicht rein. Gerrit von praegnanz.de sagt in seinem unten verlinkten Vortrag, dass seine Erfahrungen zeigen, dass sich Neulinge gut damit zurechtfinden. Für mich ist das allerdings ein Kulturschock :D

Templates

Ganz besonders hat mich dieser Punkt interessiert. Wie oben schon geschrieben, ist Textpattern datenbankorientiert, ein Theme ist also nicht ohne Weiteres zu installieren. Auf keinen Fall so, wie wir  das von WordPress gewohnt sind.

Zum Testen habe ich mir das Theme Thinkr Uppr (Zungenbrecher) ausgesucht.

Glücklicherweise ist dem Theme ein ReadMe beigelegt, dass ich auch unbedingt brauche. Zu allererst kann ich zwei Ordner (per FTP) in das entsprechende Verzeichnis ziehen. Den Rest muss ich dann im Backend machen.

Dafür hab ich mir das Backend ins Englische umgestellt, damit war die englische ReadMe einfach nachvollziehbarer.

tp_pages1

Nach und nach habe ich dann den Inhalt der “Pages” verändert (copy&paste) und neue “Forms” aka “Bausteine” angelegt bzw. überschrieben.

tp_forms

Ein wenig hatte ich Sorge, dass ich mir alles zerschießen und kaputt machen könnte, aber es hat alles geklappt und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen :)

tp_body

Irgendwas hab ich aber doch falsch gemacht und weiß grad nicht, wie ich das rückgängig machen soll. Wenn man den Inhalt von Bausteinen ersetzt, sollte man wirklich drauf achten welche man ersetzt und lieber einen neuen anlegen, als einen bestehenden zu überschreiben. Ich hab hier in den Artikelbaustein “default” reingeschrieben und das hats mir wohl irgendwie übelgenommen.

Plugins

Kommen wir zu den Erweiterungen. Wie oben schon beschrieben und bei den Templates gesehen, werden auch sie durch das Backend installiert. Zur Probe habe ich mir ein Plugin herausgesucht, dass dafür sorgt, dass Youtube-Videos eingebunden werden können. Die heruntergeladene Datei besteht aus einem txt-File mit Anweisungen und codiertem PHP-Code, welcher ins Backend reinkopiert und “hochgeladen” wird.

Zum codierten PHP-Code möchte ich gleichmal eine Warnung loswerden. Ein Vorteil von Textpattern ist sein Außenseiterdasein. Dennoch bin ich gerade bei codiertem PHP-Code skeptisch, da man auf Anhieb nicht weiß, was alles da drin steht und da man die Quellen auch nicht “persönlich” kennt, birgt das auch ein Sicherheitsrisiko. (Aktueller Fall mit WordPress siehe playground.ebiene.de)

Fazit

Textpattern ist ein sehr schlankes Blogsystem ohne irgendwelche Schnörkel. Das Admininterface sieht aufgeräumt aus und genügt den ersten Ansprüchen. In der Tat kann man von TP auf keinen Fall erwarten, dass es alle ausschweifenden Wünsche erfüllt. Wenn man jemanden hat, der einem das Grafische macht und man sich nur noch um die Füllung mit Inhalten kümmern muss, reicht TP völlig aus.

Durch sein Außenseiterdasein hat es eigentlich so gut wie gar nicht mit Spam zu kämpfen (abgesehen von manuellem), schon weil es eine Preview-Pflicht bei den Kommentaren gibt. Trackback ist auch gar nicht erst vorhanden. Dies könnte man per Plugin nachrüsten, hat dann aber auch gleich das Spamproblem am Hals.

Außerdem ist es wesentlich performanter als das inzwischen überladene WordPress. Ich würde gern mal die Serverlastkurve eines Umsteigers sehen. So kann ich mich dabei nur auf Hören-Sagen(-Lesen) stützen.

Gerade also bei Billig-Hostern kann es ratsam sein, ein schlankes System auszuprobieren.

Und zu guter Letzt möchte ich euch Vortag Gerrits nahe legen, in dem er über “WordPress vs. Textpattern” spricht. Sehr interessant und informativ:

  1. WordPress vs. Textpattern Teil 1
  2. WordPress vs. Textpattern Teil 2

Gelesen: und WebzeugAscari am 27 Feb 2009 - 20:43

Twitter - Mit 140 Zeichen zum Web 2.0Derzeit ist die Menge an Literatur zum Thema Mikroblogging allgemein noch sehr klein, aber es gibt immerhin bereits die ersten Bücher zu Twitter zu kaufen – ein untrügliches Zeichen dafür, dass Twitter auf dem besten Weg ist, sich dauerhaft in der Webgemeinde zu etablieren. Nicole Simon hat sich nun als eine der ersten die Mühe gemacht, ein Buch zu Twitter auf Deutsch zu veröffentlichen.

In insgesamt 10 Kapiteln wird alles beschrieben, was ein Twitter-Neueinsteiger wissen muss, aber auch für Leute, die schon länger in der Twittersphäre unterwegs sind, gibt es noch den einen oder anderen Aha-Effekt.

Was bietet also der Inhalt? Über den Einstieg in Twitter, ein bißchen Entwicklungsgeschichte, Tipps und Tricks, ein Abriss über Twitter-Mashups bzw. Tools, mit denen man unabhängig von der Webseite twittern, die Integration in andere Seiten wie das eigene Blog oder Facebook und – das ist wohl für Unternehmen der interessanteste Teil – wie man Twitter in seine PR bzw. ins Marketing einbindet.

Fazit: Ein sehr unterhaltsames und keineswegs belehrendes Buch, das man auch lesen kann, wenn man schon erste Gehversuche mit Twitter gemacht hat.

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