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WebzeugAscari am 23 Feb 2009 - 11:17

Aus aktuellem Anlass (Ich habe es nämlich vor ein paar Tagen für ein Theme gemacht) möchte ich euch eine kleine Zusammenfassung zum oben genannten Thema geben. Für mehr Infos bzw. Details möchte ich euch die beiden Links ans Herz legen, die ich ganz ans Ende des Artikels gepackt habe ;) .

In den “Einstellungen” respektive “Diskussion” gibt es seit WordPress 2.7 weitere Möglichkeiten, Kommentare anzuzeigen:

Einstellungen für Kommentare seit WordPress 2.7

Für Theme-Bastler sind vor allem die Punkte “Strukturierte (verschachtelte) Diskussionen bis zur x. Ebene zulassen” bzw. “Kommentare auf Seiten mit maximal x Kommentaren aufteilen und die jeweils … Seite anzeigen” interessant.
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Webzeuglatita am 22 Feb 2009 - 14:07

Der Blog elexpress.de ist nach einer längeren Offline-Zeit wieder da und sah sich nun mit einer geschwundenen Leserschar konfrontiert. Um diesem Zustand abzuhelfen entschloss er sich zu einem Gewinnspiel.
Jeder Blog, der über die Aktion schreibt und sich damit für die Verlosung einträgt hat die Chance auf ein Asus EeePC 1000H.

Ich möchte gern mal eure Meinung über solche Aktionen wissen.

Das Ausschreiben eines Netbooks ist schon ein ziemlich stolzer Preis. Es erregt Aufmerksamkeit und verfehlt seine Wirkung nicht. Es kommen viele Besucher, die aufgrund des restlichen Contents vielleicht auch zu Stammlesern werden.
In der Blogosphäre wird diese Maßnahme als Linkbaiting bezeichnet.

Hier in diesem Falle finde ich die Aktion sogar recht gut. Der Blog ist ein sog. Techieblog und unterscheidet sich in der Professionalität seiner Beiträge vom persönlichen Gefühl her nicht von anderen Seiten, die mit besonderen Aktionen werben.
Macht dies ein privater Blog, wird allgemein schnell gemosert, so dass der Begriff “Linkbaiting” auch maximal negativ belastet ist.

Wie seht ihr das?

WebzeugAscari am 03 Feb 2009 - 20:16

Ich dachte ja immer, in die Verlegenheit komme ich nie, dass ich mal schreiben muss, dass mir nix Kluges einfällt zu schreiben :D … Pustekuchen! Im Moment gibt’s aber auch nen anderen Grund, warum ich ein wenig abwesend bin – nein, der Rücken ist es nicht -, sondern weil ich angefangen habe, mich mit sogenannten “Tumblelogs” etwas näher zu beschäftigen. Wenn ich beschreiben sollte, was das ist, würde ich wohl sagen – der kleine Bruder von “normalen” Blogs ;) … Die Wikipedia weiß es natürlich wieder einmal ganz genau, wenn auch nur die englische Ausgabe wirklich eine Definition auswirft:

A tumblelog is a variation of a blog that favors short-form, mixed-media posts over the longer editorial posts frequently associated with blogging. Common post formats found on tumblelogs include links, photos, quotes, dialogues, and video. Unlike blogs, tumblelogs are frequently used to share the author’s creations, discoveries, or experiences while providing little or no commentary.

Ein Tumblelog ist also ein Blog, in dem man fast oder vollständig auf Kommentare verzichtet und das nur dazu dient, kurze Texte, Fotos, Videos, Zitate bzw. Links auf andere Webseiten zu veröffentlichen. Meistens zeichnen sie sich auch durch ein sehr schlicht gehaltenes Design aus, damit die Inhalte dominieren können. Warum man sowas mögen kann? Weil es einen davon enthebt, lange und sinnige Texte zu schreiben und weil man damit einfach frisch von der Leber weg schnell und einfach neuen Content produzieren kann :) . Also eben für Leute, denen nix Kluges zum Schreiben einfällt :lol:

Der bekannteste Fixfertig-Anbieter (also nur anmelden und schon kann man loslegen) ist Tumblr (rein englischer Anbieter), auf dem deutschen Sektor sticht Soup.io meiner Meinung nach positiv hervor (Hier kann man auch testen, ob einem das liegt, ohne gleich einen Account anlegen zu müssen :) ). Als Alternative gibt es auch die Möglichkeit, wie bei WordPress ein Tumblelog auf eigenem Webspace zu betreiben – mit allen Vor- und Nachteilen. Ich habe mir derzeit zwei Systeme zum Test vorgenommen, einerseits Chyrp, andererseits GelatoCMS.

Eine weitere Möglichkeit ist, WordPress die Funktionalität eines Tumblelogs mit einem entsprechendem Theme quasi “überzustülpen”, diese Variante spricht mich aber nicht sonderlich an, weil Tumblelog-Themes ähnlich wie Fotoblog-Themes WordPress zum Teil ganz ordentlich “verbiegen” und damit nicht gewährleistet ist, dass nach dem nächsten größeren WordPress-Update die ganze Sache noch ordentlich funktioniert (und bei der Frequenz, die WordPress derzeit für Updates nutzt, wisst ihr, was ich meine ;) ).

Ich hoffe, dass ich demnächst dann dazu komme, einen Vergleich anzustellen, um ein wenig zu dokumentieren, was bei den Tests herausgekommen ist.

In diesem Sinne – bleibt uns gewogen :) !

Webzeuglatita am 01 Feb 2009 - 21:36

Wenn man einen Blog schreibt, kommt man je nach Thema des Blogs manchmal an den Punkt, wo nicht jeder das Geschriebene lesen soll.

Bisher löste man das oft durch einen passwortgeschützten Artikel, aber wenn man auf einen Blog kommt und die ersten 20 Artikel sind durchweg geschützt, ist das eher abschreckend. Welche Alternativen gibt es?

Logged-in-only

Da hätten wir zum Beispiel das Plugin Logged-in-only, von unserem Mitblogger Thomas. Ist es installiert, kann man jeden Artikel entsprechend markieren (einfach Häkchen setzen) und er ist nur für registrierte Nutzer sichtbar.

Ein Vorteil, gleichzeitig aber auch Nachteil ist, dass man gar nicht weiß, ob man sich nun anmelden sollte oder nicht, die Artikel sind für ausgeloogte Nutzer nämlich quasi nicht vorhanden. Thomas sagte mir mal, dass er noch daran arbeitet eine Benachrichtigung für Feedreader einzubauen. (da fällt mir ein, dass man das vielleicht mit diesem neuen Plugin verbinden könnte: RSS Post Editor)

Members-only

Dann gibt es Blogger, die so brisante Neuigkeiten haben, dass sie das Blog lieber komplett privat führen würden. Bisher war das nur für Blogs möglich, die direkt auf wordpress.com gehostet wurden. Jetzt hab ich aber ein Plugin gefunden, dass den gänzlichen Zutritt zum Blog nur eingeloggten Nutzern währt: “Members Only”.

Man kann es so einstellen, dass man von der Login-Seite direkt auf den Blog weitergeleitet wird, und wenn man schon eingeloggt ist, wird einem die Seite gar nicht erst präsentiert. Super Sache.

Das Plugin gibt einem auch Möglichkeiten für den RSS-Feed. Entweder, dass der Feed allen offen zugänglich ist, nur für eingeloggte Nutzer oder “use feed key”. Was das bedeutet hab ich noch nicht herausgefunden, vielleicht gibt es unter unseren Lesern jemanden, der das weiß?

Als nächsten werde ich mich dann damit befassen, wie man diese Login-Seite designed. Bueltge hat dazu schon einmal einen Artikel geschrieben.

Edit: Eine weitere Möglichkeit gäbe es noch. Man könnte “Logged-in-only” mit dem Sideblog-Plugin kombinieren und die entsprechende Kategorie mit einem angepinnten Artikel nur für bestimmte Nutzergruppen markieren.

Gelesen: und WebzeugAscari am 22 Jan 2009 - 18:17

“Sie könen das Internet ignorieren. Aber das heißt noch lange nicht, dass es auch Sie vergisst”.

“Jede noch so vermeintlich private Nachricht findet ihren Weg ins Netz, ohne dass Sie dieses im Vorfeld wirklich effektiv verhindern können.”

“Je stärker Sie im Internet sind, desto stärker profitieren Sie in den Suchmaschinenergebnissen davon.”

“In der Krise sond die eigenen Webseiten der beste digitale Schutzschild, die einem zunächst einmal niemand nehmen kann”.

Karrierefalle InternetDiese vier Sätze sind Zitate aus dem Buch “Karrierefalle Internet” von Klaus Eck, auf das ich bei meiner vorletzten Amazon-Buchbestellung aufmerksam wurde. Und im Grunde geben sie auch tadellos wieder, worum es in dem Buch geht – sogenanntes Online Reputation Management, das man laut Autor verwenden soll, um sich selbst im Netz optimal zu präsentieren.

In gewissem Sinn propagiert Eck sogar die Flucht nach vorne: Jeder User sollte gezielt mit verschiedenen Informationen im Netz vertreten sein, um dem Missbrauch der eigenen digitalen Identität und Rufmord im Internet vorzubeugen. Die Frage nach dem Datenschutz beantwortet er mehr oder weniger mit der Gegenfrage, ob wir überhaupt noch Privatsphäre haben, wo es heutzutage nichts leichter als das ist, Gesprochenes oder Gesehenes ins Netz zu bringen …

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WebzeugAscari am 20 Jan 2009 - 20:15

CSS Templates können einem ganz gewaltig Arbeit abnehmen, vor allem dann, wenn man es sehr eilig hat, eine Webseite aufzubauen. Auf code-sucks.com findet man solche Templates, aufgeteilt in Templates mit fixer bzw. flexibler Seitenbreite.

"Code Sucks"-Homepage

Zu finden sind als Basis alle Spielarten der gängigsten Seitenlayouts, zwei Spalten bzw. 3 Spalten-Layouts gibt es in allen Formen, die derzeit für Layouts benutzt werden.

"Code Sucks" Vorlagen mit fixer Breite

Auf der Webseite kann man jedes einzelne dieser hier nur als Auszug abgebildeten Layout-Vorlagen im Detail ansehen und bei Bedarf gleich herunter laden.

"Code Sucks" CSS Vorlage im Detail

Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass man mit diesen Vorlagen sehr gut arbeiten und Zeit sparen kann, dank Code Sucks konnte ich innerhalb von drei Stunden ein komplettes, einfaches Webseiten-Layout aufbauen.

WebzeugAscari am 19 Jan 2009 - 23:06

Offensichtlich beschäftigt die Tatsache, dass Robert Basic sein Blog verkauft hat, recht deutlich die Gemüter :)

Auf youtube ist jedenfalls in dem Zusammenhang ein sehr witziges Video aufgetaucht:

Webzeuglatita am 16 Jan 2009 - 19:59

Als Ascari und ich vor einer Weile mit dem Projekt “Schöner Wohnen” begonnen, wollten wir dies als Plattform nehmen unseren Senf zur Verbesserung von Websites abzugeben :)
Passend dazu, aber im Auftrag des Smashing Magazines, gibt es nun den Smashing Man >>

Webzeuglatita am 15 Jan 2009 - 20:30

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So viel ist dem bisher noch unbekannten Käufer Deutschlands bekanntester und wichtigster Blog wert. Der Entschluss Robert Basics ihn zu verkaufen löste einen kleinen Sturm in der Blogospäre aus, der es sogar in die Printmedien schaffte.

Es gab einige Prognosen und Wert-Theorien, die Tage bis zum Auktionsende wurden sicher von den meisten mit hohem Interesse verfolgt.

Wer ist der Käufer? Wie wird er den Blog nutzen? Hat er eine Chance den Ertrag zu verdoppeln? Wichtig dabei sind die Leser. Einige haben angekündigt den Blog nicht mehr zu besuchen, aber ich denke viele sind weiterhin neugierig darauf, wie sich das alles entwickeln wird.

Und nach dem Verkauf von Blogschrott (ich glaube es waren 6.000 Euro) setzt dies neue Maßstäbe. Ein Blog als Einnahmequelle!? Hat sowas Zukunft als Ertragsmodell? (Bekannt machen – Verkaufen?)

Ich bin sehr gespannt was nun wird. Dass Robert Basic nicht einfach in der Versenkung verschwindet ist klar. Er hat angekündigt nun zwei Blogs zu führen, einen fürs Private, einen für Techie-Themen. Nun sind also alle Augen auf den Neuen gerichtet. Vorhang auf, zweiter Akt…

Webzeuglatita am 13 Jan 2009 - 14:59

Wer mein Blog kennt, wird vermutlich schon mal mitbekommen haben, dass ich bei freien Themes zur Vorsicht mahnte. Doch es gibt noch eine andere Art der Bedrohung. Schon ein bisschen her, aber eine Erinnerung daran schadet nicht: Im Oktober 2007 wurden die Werbeblogger durch Robert Basic darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Blog durch Google nicht mehr zu finden sei. Was war passiert? Hacker hatten es geschafft auf den Seiten der Werbeblogger versteckte Spamlinks zu platzieren, so dass es zu einer Verbannung vom Index durch Google kam.

Stefan Waidele hatte daraufhin ein Script geschrieben, dass die Seite sozusagen durch Googles Augen anschaut und solche Links zu Tage fördert.
Wer selbst schauen möchte >>

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