Latita’s Life

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Latita's LifeEvelyn am 29 Jan 2012 - 15:26

Manche Menschen haben ausgeprägte Gesellschaftsschwächen.  Sei es die Lese-Rechtschreibschwäche, die besonders unter Frauen sehr ausgeprägte Rechts-Links-Schwäche oder in meinem Fall außerdem die Schwäche, die Uhr zu verstehen.
Wenn ich nur wissen will, wie spät es gerade ist, brauche ich eine Digitaluhr. Auf einer Analogen brauche ich gefühlt Minuten um zu begreifen, was die Stunde schlägt.
Schlimm wird es, wenn es um Zeitabstände geht. Da hilft keine Uhr mehr, sondern nur angestrengtes Nachdenken bei voller Konzentration.
Trotzdem passiert es oft, dass ich mich total vertue.

Kennt ihr das? Woher kommt das?
Mir hilft, wenn mir präzise Zeiten (digital) angegeben werden.

Das klingt jetzt vermutlich schlimmer, als es ist. Ich bin nicht dauernd zu spät. Pünktlichkeit ist mir sehr wichtig. Aber gegen falsch denken ist noch kein Kraut gewachsen und es ist gemein, wenn dadurch liebe Menschen in der Kälte warten müssen. Seufz.

mein KindEvelyn am 22 Jan 2012 - 11:04

Muss mich mal grad Vorfreuen.
Bald ist Fasching im Kindergarten und diesen Spaß muss mein kleines Kind natürlich mitmachen. Dieses Jahr möchte er gern ein Hund sein. Und das Kostüm werde ich ihm machen :ja:

Hose und Pullover werden “einfache” schlichte Sachen sein. Evtl. nähe ich ihm ein paar Fell-Stoffbahnen dran. Eben gerade habe ich braunes Fellimitat und Kunstleder bestellt; daraus mache ich eine Mütze (evtl. auch als Kaputze) mit Schlappohren, eine struppige Rute, Pfötchen und eine Nase.
Die Rute wird an einer Art Gürtel sein, der dem Kinde umgebunden wird.
Bei den Pfötchen werde ich wohl runde Handschuhe machen, und dann die “Finger” absteppen. Außerdem werden unten mit Leder die Ballen rangenäht. Vll. sollte ich die Handschuhe auch mit einer langen Schnur verbinden, damit er die zwischendurch ausziehen kann, ohne, dass sie verloren gehen.
Für die Nase wollte ich erst eine richtige Schnauze machen, aber das wird ihm vll. zu unhandlich. Also kriegt er eine Art Augenklappe. Nur eben für die Nase :lol: und dann draufgestickt die Nasenkonturen.

Mh, hab ich was vergessen?

Freue mich schon sehr darauf, ihm damit eine Freude zu machen :ja:

Educating LifeEvelyn am 15 Jan 2012 - 10:42

Diese Frage wird bei der it-republik gestellt und der Artikel schließt mit folgender Feststellung:

Was könnte man tun, um Arbeitgeber dazu zu bringen, mehr weibliche Entwickler in ihr Team aufzunehmen? Die Relevanz des Problems steht schon lange außer Frage – mittlerweile geht es nur noch darum, eine Lösung zu finden.

Auf einer Jobmesse habe ich mit einigen Mädchen sprechen können und alle hatten sie Angst, dem nicht gerecht werden zu können. Es ist in den Köpfen, dass sie erst gar nicht dafür geeignet seien und es auch viel zu schwer für sie ist.

Auf einer anderen Jobveranstaltung, in der es speziell um Frauen in technischen Berufen ging, konnten wir mit zwei Mädchen sprechen, die sich brennend dafür interessierten. Zumindest die eine (bei der anderen erinnere ich mich nicht mehr genau) hatte im familiären Umfeld eine weibliche Informatikerin. Sie konnte sich also schon ein Bild davon machen, dass Frauen nicht per se ungeeignet sind.

Wenn es nun also genug Mädchen gäbe, die einfach mal probieren; wie können die Fuß fassen, auf dem Arbeitsmarkt?

Der Artikel sagt auch folgendes:

Behauptet man, das schlichte Nichtvorhandensein von weiblichen Entwicklern ist Beweis genug für mangelnde Lust oder Begabung am Programmieren, begeht man den logischen Fehler, von der Wirkung auf die Ursache zu schließen. Wie Fowler scharfsinnig bemerkt, ist es besonders verwunderlich, dass ausgerechnet Programmierer, die im logischen Denken eigentlich geschult sein müssten, für diesen Fehlschluss anfällig sind.

Abgesehen davon, dass sich in den Köpfen der männlichen Entwickler und Chefs auch etwas ändern muss, steht uns Frauen wohl trotzdem auch die weibliche Natur im Wege. Einige der Bewerber, die ich in letzter Zeit erleben durfte, strotzten nur so von Selbstbewusstsein. Generell fällt es einem Mann wohl leichter, seine Vorzüge hervorzuheben, wohingegen (ich bemühe mal alte Rollenbilder) Frauen wohl eher zu Bescheidenheit neigen.

Ich bin in der Hinsicht wohl auch ein Extrem. Ich tue viel, kann viel; stelle mein Licht aber regelmäßig unter den Scheffel. Andere müssen sich anhand meiner Leistungen von meinen Fähigkeiten überzeugen; ich selbst kann das rein über die Ausstrahlung nicht reißen.
Und woher soll The Big Boss das wissen?

Latita's LifeEvelyn am 05 Jan 2012 - 17:15

Mein Handy (Motorola Defy) geht mir derzeit übelst auf den Geist.
Ständig hakt und zuppelt es, ist überfordert oder hängt sich auf.
Ich nutze einen Taskmanager, der alle Programme, die 2min “minimiert” sind, schließt. Und trotzdem scheint ständig der Speicher voll.

Kann man da irgendwas machen? Das macht keinen Spaß mehr. Ständig reagiert es nicht :(

Latita's LifeEvelyn am 01 Jan 2012 - 23:41

Es gibt doch so viele Geschäftsmodelle, die sich dem Thema Frustabbau widmen. Sei es das Spirtstudio, oder wie vor einer Weile im Fernsehen: mit Vorschlaghammer auf dem Schrottplatz wüten.

Wie wäre es nun mit einem Laden, bei dem man nach Herzenslust irgendwelche Dinge an die Wand schmeißen kann?

Ich find die Idee spitze.

Latita's LifeEvelyn am 01 Jan 2012 - 21:18

Das neue Jahr beginnt mit einem Umbruch. Ich hab den Namen des Blogs geändert in “Eve’s eyes wide open” und damit haben sich die wunderbaren Kommentare meiner Leser durchgesetzt und mich tatsächlich von “indecisEve” abgebracht. Auch auf Google+ hat sich eine interessante Diskussion ergeben :)

Zum vergangenen Jahr 2011 und dem Rutsch ins neue Jahr sag ich lieber nichts. Ich möchte all das einfach hinter mir lassen und hoffe inniglich, dass das neue Jahr Besseres bringt. Dabei aber nicht mehr einfach nur warten, sondern aktiv werden und mich vor allem darum kümmern, was mir gut tut. Muss nur herausfinden, was das ist.

Seufz. Level up. Nicht wahr?

Beste Grüße
Bowser

Latita's LifeEvelyn am 30 Dec 2011 - 10:39

Seit das kleine Motorola Defy in meinen Besitz gekommen ist, kann ich eigentlich har nicht mehr ohne.

So hat es natürlich auch den guten alten Stadtplan abgelöst und wie ich heute morgen herausgefunden habe, kann man sich sogar von google maps auf dem Rechner einen konkreten Link aufs Handy schicken lassen, um sich das Ergebnis dort auf der Karte anzeigen zu lassen.

Dummerweise kamen zwei Dinge zusammen, die mich mal wieder voll in die falsche Richtung laufen ließen (und das lag nicht an meiner ausgeprägten Rechts-Links-Schwäche)

Zum einen hat das Handy heute kaum reagiert. Offensichtlich war es mit meinem Wunsch der Kartenansicht überlastet. Anzeigen grad so, zoomen nach Minuten, dann wieder gefühlt ewig gar nicht ansprechbar.
Zum anderen das kleine Display. Eigentlich finde ich es ja toll, dass man keinen großen Knochen in der Hand oder Tasche hat, aber grad bei Kartendarstellungen sieht man eben auch nicht viel. Und ranzoomen bringt dann auch nicht viel, weil eine vergrößerte Straße, keinen Anhaltspunkt mehr liefert.

Vielleicht sollte ich auch mal GPS anschalten in solchen Situationen, denn mein freundlicher Helfer mit seinem wirklich schicken großen Samsung, dessen Map sogar sehr flüssig reagierte, konnte mir nach ein paar Metern genau sagen wo ich hinmuss.
Danke noch mal :)

Latita's LifeEvelyn am 24 Dec 2011 - 21:13

Eben einen Artikel in der FAZ.net gelesen: Früher war mehr Lametta

Abgesehen davon, dass es mich eine Typologie von Weihnachtsbaumbesitzern hochgradig interessieren würde, wundert mich die Aussage, dass viele ihren Weihnachtsbaum aus Protest ironisch schmücken, um der Last des Rituals zu entfliehen.
Generell kann ich dem Artikel viele Wahrheiten abgewinnen, frage mich aber ernsthaft, warum man sich sowas antut?

Wenn einem der Weihnachtsbaum als Symbol zu schwer auf dem Gemüt liegt, und man ihn durch “Entstellung” zu erleichtern versucht; warum lässt man das arme Geschöpf dann nicht einfach im Wald stehen? So schaut man ihm also voller Häme beim sterben zu?

Creative&Art und Latita's LifeEvelyn am 04 Dec 2011 - 14:03

hat das kalte Loch, dass sich meine Wohnung nennt, ein bisschen an Lebensqualität gewonnen.

Vor der Küche hängt nun ein relativ schwerer Vorhang und ha! der Beweis ist erbracht, er bewegt sich (luftzug vom Schacht in der Küche zum Schacht im Bad… selbst bei geschlossenen Türen). Ich hoffe dennoch, dass er was bringt.
Ein Foto gibts wenn er fertig ist, denn die Hauptfarbe gefällt mir nicht so gut wie erwartet und nun möchte ich das hellbeige noch durch weißen Organza-Stoff aufwerten.

Educating LifeEvelyn am 13 Nov 2011 - 17:14

Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht Ich will nicht

Ich will morgen oder sonstwann keinen Vortrag halten müssen. Auch nicht über mein Lieblingsthema: Bücher.
Manche Dinge bedürfen keiner Worte. Manche Dinge muss man einfach machen.

Ich will nicht reden müssen. Will. Einfach. Nicht.

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