Category Archives: Educating Life

Was es über Zeit während der Ausbildung zu sagen gibt

#parentinggoals

Eigentlich wollte ich dem Kind (9) nur kurz den Unterschied zwischen grafischen Betriebssystemen und Kommandozeilen-Betriebssystemen erklären und dabei sind wir über künstliche Intelligenz bei der Frage nach dem Bewusstsein und was Leben ausmacht gelandet und endeten dann bei der Frage nach der Seele und wo sie nach dem Tod hingeht.

Nachdem nun sein Kopf raucht die Fragen in Kurzform auch mal hier:

  • Wann IST man?
  • Was macht etwas Lebendiges aus?
  • Kann eine Maschine leben? Was müsste erfüllt sein, damit man es Leben nennt?
  • Würde ich mein Gehirn exakt nachbauen, mit allen darin enthaltenen Informationen und den Verknüpfungen untereinander; wäre mein Bewusstsein gedoppelt?
  • Wenn nein, wohnt dem Körper eine Seele inne?
  • Wo geht sie nach dem Tode hin?

Braucht die Entwicklerwelt mehr Frauen?

Diese Frage wird bei der it-republik gestellt und der Artikel schließt mit folgender Feststellung:

Was könnte man tun, um Arbeitgeber dazu zu bringen, mehr weibliche Entwickler in ihr Team aufzunehmen? Die Relevanz des Problems steht schon lange außer Frage – mittlerweile geht es nur noch darum, eine Lösung zu finden.

Auf einer Jobmesse habe ich mit einigen Mädchen sprechen können und alle hatten sie Angst, dem nicht gerecht werden zu können. Es ist in den Köpfen, dass sie erst gar nicht dafür geeignet seien und es auch viel zu schwer für sie ist.

Auf einer anderen Jobveranstaltung, in der es speziell um Frauen in technischen Berufen ging, konnten wir mit zwei Mädchen sprechen, die sich brennend dafür interessierten. Zumindest die eine (bei der anderen erinnere ich mich nicht mehr genau) hatte im familiären Umfeld eine weibliche Informatikerin. Sie konnte sich also schon ein Bild davon machen, dass Frauen nicht per se ungeeignet sind.

Wenn es nun also genug Mädchen gäbe, die einfach mal probieren; wie können die Fuß fassen, auf dem Arbeitsmarkt?

Der Artikel sagt auch folgendes:

Behauptet man, das schlichte Nichtvorhandensein von weiblichen Entwicklern ist Beweis genug für mangelnde Lust oder Begabung am Programmieren, begeht man den logischen Fehler, von der Wirkung auf die Ursache zu schließen. Wie Fowler scharfsinnig bemerkt, ist es besonders verwunderlich, dass ausgerechnet Programmierer, die im logischen Denken eigentlich geschult sein müssten, für diesen Fehlschluss anfällig sind.

Abgesehen davon, dass sich in den Köpfen der männlichen Entwickler und Chefs auch etwas ändern muss, steht uns Frauen wohl trotzdem auch die weibliche Natur im Wege. Einige der Bewerber, die ich in letzter Zeit erleben durfte, strotzten nur so von Selbstbewusstsein. Generell fällt es einem Mann wohl leichter, seine Vorzüge hervorzuheben, wohingegen (ich bemühe mal alte Rollenbilder) Frauen wohl eher zu Bescheidenheit neigen.

Ich bin in der Hinsicht wohl auch ein Extrem. Ich tue viel, kann viel; stelle mein Licht aber regelmäßig unter den Scheffel. Andere müssen sich anhand meiner Leistungen von meinen Fähigkeiten überzeugen; ich selbst kann das rein über die Ausstrahlung nicht reißen.
Und woher soll The Big Boss das wissen?

Ich will nicht

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Ich will morgen oder sonstwann keinen Vortrag halten müssen. Auch nicht über mein Lieblingsthema: Bücher.
Manche Dinge bedürfen keiner Worte. Manche Dinge muss man einfach machen.

Ich will nicht reden müssen. Will. Einfach. Nicht.

Clean Code Developement

Vor einer Weile hab ich mich etwas mehr mit dem Clean Code Developement auseinandergesetzt. Unter anderen auch wir Azubis auf Arbeit und haben angefangen ein schnelles Paper dazu zu entwickeln, um sich die Regeln mit einem kurzen Blick auf knackige Bilder immer wieder in den Sinn zu rufen.
Eins der Bilder seht ihr jetzt:

Clean Code Developement

Ich lieb den Angry Ape. Nun eine Frage an euch: um welche Regel könnte es sich handeln?

Ps. Ich bin manchmal echt verstrahlt. Aber ich lass das jetzt so stehen. Als ewiges Zeugnis meiner selbst.

Morgen gehts nach München

Morgen werde ich mir ein Auto schnappen dürfen und runter nach München fahren. Den ganzen Weg mit Auto zurückzulegen war mein Wunsch ^^ der Anlass ist jedoch Arbeit.

Da wir ja nicht von morgens bis spät nachts arbeiten werden: Was muss man in Munich gesehen haben?

Ich hoffe ihr habt ein paar Ideen und Tipps für mich 🙂
Vll. speziell einen Vorschlag für Freitag Abend? (Samstag vormittag gehts zurück)

Lernen macht Spaß

Ich möchte euch mal an ein paar Dingen teilhaben lassen, die ich in den letzten Tagen gelernt hab 🙂

1.) Bei der Fernsehsendung Bingo lernte ich, was aus den ganzen Plastikflaschen wird, die wir so fleißig sammeln und im Kaufhaus wieder abgeben. Sie werden gereinigt, zu Flocken geschreddert, geschmolzen und anschließend zu Fasern verarbeitet, die wir letztendlich am Körper tragen.

2.) Eckart von Hirschhausen, der ärztliche Komiker, erzählte in einem Programm, dass ein Raucher mit jeder Zigarette nichts anderes tut, als seine Entzugserscheinungen zu lindern, um sich direkt im Anschluss genau so zu fühlen, wie ein Nichtraucher den ganzen Tag.
(Gibts eigentlich irgendein Pro zum Rauchen?)

3.) Um Geld zu sparen, lässt die Deutsche Post Briefe und Sendungen per Taxi ausliefern.
Klingt albern?
Habe den Taxifahrer heute selbst gefragt. Wenn man mal nachdenkt, ergibt das auch Sinn. Während man beim Taxifahrer einen bestimmten Tarif zahlt und evtl. sogar Nachlässe aushandeln kann, muss man sich bei Selbstdistribution sowohl um den Fuhrpark, als auch um seine Mitarbeiter kümmern.
Ich weiß allerdings nicht, ob ich dieses Vorgehen gut oder schlecht finden soll.

Ich hatte einen Luftballon

Ich bekam gestern einen Luftballon geschenkt.
Mein Luftballon und ich wurden unzertrennlich. Er war mein bester Freund.
Wir haben zusammen Eis gegessen und sind über die HanseSail geschlendert.

Meine Freundin Wiebke hat da mal ein paar Fotos von unserer glücklichen Zeit gemacht:

Und dann flog er weg :heul:

Broken Egg

Dieses Bild hab ich extra für die Arbeit gemacht? Arbeit? :ja: Eine Webapplikation braucht ja auch eine vernünftige Fehlerseite 😀

Macht sich übrigens hervorragend inmitten einer in Blautöne gehaltenen Website.