mein Kind
Kategorie-ArchivTekla die dritte
Diese lief gestern am Balkongeländer entlang. Johann entdeckte sie, als wir gerade seinen kleinen Pool fürs abendliche Bad mit warmen Wasser füllen wollten. Also Kamera geholt und fotografiert.
Die war so groß wie mein kleiner Fingernagel, beginnend also in meinem Ekelschema zu liegen. Dementsprechend weiß Johann jetzt auch, dass ich Angst vor Spinnen habe, weil die mutige kleine Tekla die Kamera ansprang, um mal klarzustellen, dass sie keine Angst hat. Der Rest des Hinterhofs weiß das jetzt auch…
Nachdem Johann danach aus Solidarität auch Angst vor Spinnen haben wollte, hab ich ihm erklärt, dass ich nur Angst hab, weil die so schnell laufen. Er hat nun hoffentlich eingesehen, dass er keine Angst haben muss. Reicht, wenn eine sich so reinsteigert
Move it


Zur Ausnahme mal ein öffentliches Foto vom Kindlein. Es entsteht langsam ein Widerstreit zwischen meinem Wunsch Menschen zu fotografieren und mich zu üben und der Tatsache, dass diese beiden eben greifbar sind. Da muss man jetzt immer abwägen. Aber ich darf es zeigen
Heißluftballon
Hier in Rostock kann man Flüge mit Heißluftballone chartern und die sehen wir dann ganz bequem vom Balkon aus. Jedes Mal ist Johann in heller Aufregung und drückt sich an der Balkonscheibe die Nase platt, ruft immer und immer wieder “Luftballon! gucke! da!”
Nun hat er seinen eigenen Heißluftballon
Der hiesige Baumarkt hatte passenderweise ein solche Lampe da

Trekker
Dieses Foto ließ ich für Johann von posterXXL entwickeln, weil er doch Autos so sehr mag und von diesem Traktor voll begeistert war
Es macht sich richtig gut da an der Wand. Mal sehen, was er heute abend dazu sagen wird

Ein bisschen stört es mich, dass man im ersten Moment durch die Perspektive denkt, es sei schief (abgesehen davon, dass ich jetzt tatsächlich schief fotografiert hab). Aber es muss ja nicht meinen Ansprüchen genügen und/oder irgendwelche Preise gewinnen, sondern einfach das Kindlein glücklich machen
An die Kartenbastelnden Damen
Zumindest von Cindy weiß ich, dass sie verstärkt auf der Suche nach Jungenhaften Motiven ist.
Im “Komma10″, einen dieser 1-Euro-Läden, fand ich heute Moosgummisticker, unter anderem auch mit Autos. Grad Johann ist ja absoluter Klischeejunge
und ein richtig schlimmer Autonarr. Natürlich findet er die Sticker toll und mochte auch sofort alle aufkleben (um dann Papa zu zeigen, dass die gar nicht fahren können
)
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Fluch und Segen der Intelligenz
Eigentlich wollte ich ja (wie so vieles andere auch) schön längt vom Kinder- und Bäumchenfest an der FH erzählt haben. Wenn ich es nicht sogar in diesem Artikel alles erzähle, dann aber im nächsten
Jedenfalls, bei der Eröffnungsveranstaltung (verschiedene Vorträge und Einleitungen der Verantwortlichen, saß neben uns eine Familie mit einem kleinen Mädchen in Johanns Alter. Die beiden interessierten sich sogar füreinander
Sie sagte immer No-no (Nuckel) und Johann wollte ihr daraufhin immer seinen geben. Ist das nicht süß?
In diesem Zusammenhang berichtenswert (die kleine Maus hieß Johanna) ist, dass mir ihre Mutti erzählte, dass Johanna schon drei-Wort-Sätze erzählen kann und seit neustem auch “Kindergarten”. Ich war höchst erstaunt. Sie habe schon sehr früh angefangen zu sprechen und man konnte sie auch sehr gut verstehen. (sie hat ja noch mehr als nur No-no gesagt
)
Nun frage ich mich, ob die kleine Maus vielleicht zu Kindern gehört, die hochbegabt sind. In einem vom Grauezelle-Blog empfohlenen Artikel, der wie die Überschrift lautet, steht nämlich:
Woran erkennt man Hochbegabung?
Meist daran, dass ein Kind außergewöhnliche Fähigkeiten auf einem bestimmten Gebiet hat, früh sprechen, lesen oder rechnen kann. Das kann sich bereits im Kindergarten entwickeln, wenn ein Kind nach etwas Geschriebenem verlangt, um es zu lesen, äußerst kreativ und gekonnt mit Pinsel und Farbe umgeht oder bereits früh Probleme mathematisch angeht.
Erfahrungsbericht zu Milasan Produkten
Das soll jetzt nicht unbedingt Werbung darstellen, aber für alle Googler da draußen möchte ich nun mal meine Erfahrungen zu zwei Produkten loswerden.
Als erstes die Milasan PreMilch (erstes Bild)
Soweit ich weiß, gibt es sie im Rossmann (~ 3,90 Euro), Rossmann Online Versand und Schlecker (4,19 Euro), wobei Rossmann um einige Cents günstiger ist. Bei der Menge die man braucht durchaus ein Argument.
Wir fingen mit der ersten PreMilch schon ein paar Tage nach der Geburt an, da meine Milch nicht ausreichte um das Baby satt zu machen. So gab es also erst Muttermilch und anschließend PreMilch. Die ganze Zeit über sind wir bei dieser einen Marke geblieben und hatten keinerlei Probleme. Ob es nun daran liegt will ich nicht beschwören, aber er hatte nie Koliken oder anhaltende Bauchschmerzen. Wir mussten nur 2x eine Wärmflasche dazulegen.
Als die Milch gänzlich nachließ bzw. er selber nicht mehr an die Brust wollte, gab es PreMilch kombiniert mit Breichen. Bei der Breichenwahl sind wir nicht so Markentreu, da gibt es das, was am Preisgünstigsten ist und lecker aussieht.
Zurück zur PreMilch. Eine Dose enthält 500gr und reichte anfangs 1 1/2 Wochen, inzwischen knapp 5 Tage (so genau weiß ich das gar nicht, außer, dass wir immerzu neues kaufen müssen). Würde man selbst kosten, würde man aufgelöste Pappe schmecken, das Kind ist jedoch ganz begeistert. Wenn man getreu auf die Dosierung achtet (1 Maßlöffel [beiligend] auf 30ml) kann das Kind so viel und so oft davon trinken wie es will. Das sagen einem auch die Kinderärzte, denn es ist der Muttermilch so weit es geht nachempfunden.
Vor kurzem habe ich im Regal von Rossmann (1,99 Euro) dann den anrührbaren Milchbrei – Früchte von Milasan (erstes Bild) entdeckt. Ich finde, dass die enthaltenen 300gr etwas wenig sind (reicht für max. 6 Mahlzeiten, wie es auf dem Aufdruck heißt). Man muss bedenken, dass die ganzen Drogerien nicht um die Ecke sind und man nicht Lust hat alle Tage loszurennen. Der Rossmann Online Versand ist da auch keine perfekte Lösung, weil die mit ihrem Shop irgendwie nicht klarkommen, ganz zu schweigen von den Bestellmengenbegrenzungen mit kombiniertem Mindermengenzuschlag für den kompletten Einkauf.
An sich ist der Brei jedoch übelst lecker, für manchen Geschmack sogar zu süß. Auf der Packung steht aber nichts von Zucker, während man auf anderen Packungen man dann Sachen wie “Traubenzucker” und “Puderzucker”
lesen konnte. Also tippe ich in meinem Vertrauen mal auf die natürliche Süße der Früchte.
In meinem Fazit kommen beide Produkte also sehr gut weg. Man musste bisher nichts von irgendwelchen Lebensmitteleskapaden lesen, die Preise sind okay, dem Baby schmeckts und es ist anscheinend gut bekömmlich. Wenn man also tatsächlich Vertrauen in eine Firma bzw. Marke haben kann, dann habe ich sowas zu Milan. Zumindest bei o.g. Produkten
Tolle Wurst
Hätte mir auch mal einer sagen können, dass man die Löffel nicht mit abkochen kann.
Dem uralten ollen Humana-Löffel hat es nichts ausgemacht. Na ja, jetzt kann Johann die wohl auch selber halten :/




Schön dass du auf meine Seite gefunden hast :) Mein Name ist Evelyn oder Eve, im Netz aber nur als Latita anzutreffen. Dies ist ein Blog bevorzugt über mich und alles was mich interessiert.
Falls du sofort viel mehr wissen willst, gibt es an dieser Stelle ein ausführlicheres '









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