Latita’s Life

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Student Lifelatita am 19 Jan 2008 - 14:35

Ich glaube ich sterb gleich…
Nachdem ich ja das dritte Semester vor einem Jahr größtenteils eigenmächtig abwesend war, hab ich nun den Professor gebeten, mir für das folgende Semester alle Aufgaben zu geben, damit ich die Prüfung ablegen kann.
Sein unschlagbares Angebot: 5 Aufgabenblätter in 5 Monaten und danach eine 1-2 Stündige mündliche Prüfung. In der werde ich meine Lösungen erläutern und daraufhin wird sowohl das, als auch die Qualität meiner Lösungen bewertet.

Ich könnte nun sterben, weil ich tierische Angst habe, dass ich das nicht schaffe. Objektorientiertes Programmieren… Ich mein…. ich befinde mich inzwischen auf einem anderen Level was das Programmieren und das Verständnis für Sprachen sowie Umsetzung angeht. Besser noch als vor einem Jahr. Aber ich habe das Gefühl, dass jetzt ein Demoklesschwert über mir hängt. Ich könnte mich ja drücken, aber davon wirds auch nicht besser. Ich muss im folgenden Semester die drei schon mal erwähnten Prüfungen ablegen. *händeringend*
Ich erinnere mich jedoch noch gut an die Situation, wo ich im Computerlabor sitze und still vor mich hinheule, weil ich mal wieder nicht weiter weiß. Mag sein, dass das mit der Schwangerschaftssensibilität zusammenhing… bin aber sehr gefühlsbetont!

Ein kurzer erster Blick in das erste Aufgabenblatt zeigt, dass das die gleichen Aufgaben sind. Hätte also theoretisch schon eine Vorarbeit.Die ist weg… toll Aber ich will das alles noch mal machen, bringt mir ja sonst kein Verständnis… *hach*

Ein paar Tschaka-Rufe, Rücken-Tätscheleien, Fans am Wegesrand mit Wasserflaschen wären jetzt sehr hilfreich :smile:

Ich bin so ein Schisshase. Kein Rückgrat die Gute.
Werd dann jetzt mal Visual Studio 2005 installieren…

Student Lifelatita am 18 Jan 2008 - 15:40

Ist man eine “schlechte” Freundin, wenn einem gar nicht, oder erst mit einigen Tagen Verzögerung auffällt, dass der Liebste sich rasiert hat?
Nicht mal ein “Guck mir ins Gesicht, fällt dir was auf?” hilft mir auf die Sprünge.
Ich mein’, Steven ist nicht gerade ein Haarwuchsmonster, aber trotzdem müsste mir die freie Sicht auffallen… oder?

Geht es wem ähnlich?

Kochen/Backen und Student Lifelatita am 16 Jan 2008 - 20:53

Was sagt man dazu, wenn das tolle Hackfleisch vom Metzer ursprünglichen Vertrauens mind. zu 50% aus Fett besteht?

Ich weiß es auch nicht. Fakt ist, dass ich eben einenfingerdicke “Ölbrühe” aus der 28cm Pfanne abgegossen hab.

Student Lifelatita am 14 Jan 2008 - 19:48

Da ich ja von einigen weiß, wie sehr sie wert auf gutes Essen legen muss ich mal folgendes fragen:
So ein feines Menü ist ja recht zeitaufwändig. Hattet ihr das schon mal, dass ihr völlig die Motivation verloren habt? Mir fehlt sie inzwischen seit mehr als einem Jahr.
Damals habe ich/wir noch in einem Studentenwohnheim gewohnt und mein Zimmer war 20m² groß inkl. der kleinen Kochnische. Die schönste Zeit. Immer irgendwelche Essensideen und lecker wars auch… Zudem zumeist frische Zutaten.

Dann sind wir umgezogen und alles änderte sich. Zum einen ist unsere Wohnung jetzt 3x so groß und wir hatten die Zimmer erst blöd belegt, so dass die Stube verwaist und die Küche damit ein ganz einsamer Ort war. Zudem können wir die Wände nicht streichen (lohnt einfach nicht) und so ist die Küche weiß, mit weißen Schränken. Irgendwann ging dann auch meine total geliebte Pfanne kaputt und der letzte Funken war raus. Hinzu kommt, dass Steven und ich meistens allein essen… durch den Auszug hat sich der Freundeskreis ein wenig verloren… bzw. die Gelegenheiten fehlen mehr… tja und Johann.

Irgendwie wünsche ich mir mein Zimmer zurück. Es war so schön da. Ja, ich vermisse es dort wirklich sehr. Sonnig (brütend heiß im Sommer) und freundlich durch die gelben Wände. Und alles so klein und eng. Ich liebe das…
Wird Zeit, dass wir eine richtige Wohnung beziehen, eine in derman bleiben kann… aber irgenwie müsste man doch auch kurzfrisstig die Küche zu einem angenehmeren Ort machen können…

mein Kindlatita am 14 Jan 2008 - 18:37

Johann hat zur Zeit so einen leichten Schlaf, dass er sogar vom Zerreißen einer Spinnwebe wach wird. Schrecklich. Und wenn er einmal wach ist, ist es ganz schwer ihn wieder zum schlafen zu bringen. Das Zu-Bett-geh-Ritual dauert nun oft schon eine ganze Stunde. Aber im Wohnzimmer stirbt er bald vor lauter Müdigkeit.
:no:

Ob das von den Zähnchen kommt? Oder einfach weil erälter wird?

Student Lifelatita am 12 Jan 2008 - 03:17

Steven und ich haben gerade eine Gemeinschaftsarbeit fertiggestellt.
Um seine komplexen Berechnungen auf Richtigkeit zu überprüfen, hat er sich ein C-Programm (mit meinen liebevollen Hinweisen :lol: ) geschrieben und ich habe es danach in PHP umgesetzt.

Wenn jemand Lust hat, kann er schon mal bisschen rechnen.

“Taschenrechner”

Design und so Kleinkram kommt später. Außerdem soll Logarithmieren und Potenzieren zur Basis e hinzukommen. (Hat ja nicht jeder einen TI :lol: )

Gelesen: und Student Lifelatita am 07 Jan 2008 - 16:59

buch-11.jpgWir staunten nicht schlecht, als die Post vorhin zwei Pakete brachte. Noch mehr staunten wir allerdings beim Öffnen, “Wann hab ich das bestellt?” “Schuld” ist meine Mutti, die einfach was von meiner Amazon Wunschliste bestellt hat :smile: Vielen lieben Dank noch mal :smile:
Während sich Steven jetzt fachlich über die Streikräfte Roms beliest kann ich mich über zwei Bände “Calvin & Hobbes” freuen.buch-12.jpg

Calvin ist ein richtiges kleines Monster, gesegnet mit sehr viel Fantasie und Einfallsreichtum, bastelt er sich aus jeder Situation seine eigene Welt. Mit dabei ist sein Kuscheltier Hobbes, welches zu einem richtigen Tiger mutiert wenn beide alleine sind. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team, dass Calvin’s Eltern täglich ein neues graues Haar bescheren müsste.

klein_eve.jpgDie Bände über Calvin und Hobbes’ Abenteuer sind eine Ansammlung vieler kurzer Geschichten und Begebenheiten. Die Comics sind größtenteils uncoloriert, doch liebevoll gezeichnet.klein_robert.jpg

Mein Highlight dabei sind seine Schneemänner, da könnt ich mich wegkringeln.

Diese Comicreihe kenne ich schon seit meiner Kindheit, als ich sie mir aus der Bibliothek vor Ort auslieh.
Ich selbst war zwar ein liebes kleines Mädchen, hatte und habe aber ein Kuscheltier, dass mir unglaublich wichtig ist.

Student Lifelatita am 06 Jan 2008 - 18:35

Es gibt sozusagen für “alle” eine kleine Neuigkeit.
Zum ersten für den angemeldeten Nutzer: Bei der Eingabe eines neuen Buches kann man nun mehrere Autoren auswählen.
Zum anderen habe ich die Suche optimiert und für alle zur Verfügung gestellt. Wenn man also mal einen Kommentar abgegeben hat und vergaß sich über Folgekommentare benachrichtigen zu lassen, kann man über die Suche schneller zum Ziel kommen.

Und zu guter letzt hab ich auch diesen Artikel mit der Erläuterung der wichtigsten Funktionen überarbeitet und neuere Bilder hinzugefügt.
Da ja nun wirklich nur noch Kleinkram daran zu erledigen ist… muss/könnte ich mich ja dann der optischen Gestaltung widmen… Hat einer eine Idee?
Es soll sich schon von der übrigen Seite abgrenzen. Das Grau find ich schon mal nicht schlecht, weil es ruhig ist und den Fokus auf den Inhalt lenkt… Aber es soll sich mehr zentrieren und … hm… weitere Ideen sind willkommen.

Interessante Sachen und Student Lifelatita am 03 Jan 2008 - 18:58

Beim surfen bin ich bei der Karriere-Bibel gelandet und bei diesem Artikel hängen geblieben:

Das zweite Gesicht – Wie schön macht Symmetrie?

Um im beruflichen Leben vorwärts zu kommen, muss man sich in vielen Situationen bewähren. Entscheidend ist dabei der hinterlassene Eindruck, bei dem ungerechter Weise gutes Aussehen eine wichtige Rolle spielt. Es werden verschiedene Attribute aufgezählt, die einen Menschen schön machen. Unter anderem auch Symmetrie.
Auf dieser Seite kann man ein Bild hochladen, welches dann jeweils die rechte und die Linke Seite des Bildes als eigenes Gesicht ausgibt. So sieht man, wie symmetrisch man wirklich ist.
Jochen Mai gibt den Hinweis, dass Symmetrie nur einen ziemlich kleinen Teil des Schönheitsempfindens ausmacht, aber es ist höchst interessant zu sehen, wie unterschiedlich man doch ist. (Das Gesicht von Will Smith finde ich sogar ziemlich symmetrisch)

Dipl. Psych. Roland Kopp-Wichmann nahm sich auf seinem Blog “Achtung – Persönlichkeitsentwicklung” ebenfalls dieses Themas an.

Und hier meine Ergebnisse:
den ganzen Beitrag lesen… »

Student Lifelatita am 31 Dec 2007 - 16:55

Wie ich gesehen habe, geben sehr viele Blogger ihren ganz persönlichen Jahresrückblick zum Besten und daher denke ich schon seit ein paar Tagen darüber nach, was ich denn zum vergangenen Jahr zu sagen habe?!
Lasst mich mal zurückschauen, was sich in diesem Jahr alles ereignet hat:
Die erste Hälfte des Jahres hab ich damit verbracht, auf die bevorstehende Geburt zu warten. Hab meine Zeit zu Hause genossen und sie exzessiv am Rechner verbracht. Über mir schwebend die ewigwährende Frage, ob ich mein Studium fortführen möchte oder nicht. Nebenbei hab ich mich sehr stark meinem kleinen Projekt gewidmet und sehr viele Fortschritte in der logischen Problemlösung gemacht. Jetzt muss ich nur noch den Sprung von der prozeduralen Programmierung hin zur objektorientierten schaffen.

Vor einer ganzen Weile fand ich im Internet mal einen Text über einen Programmierer, der sich im Wandel der Zeit mit C++ befassen muss und über der objektorientierten Denke fast in der Klapse landet. So gehts mir auch. Damals hab ich gedacht: dass kann doch nicht so schwer sein. Heute weiß ich es besser. Natürlich kann ich die Theorie des Objektorientierten, aber ich hab keine Ahnung, wie ich das z.b. bei meinem Projekt umsetzen soll. Wenn ich das geschafft hab, dann schaff ich auch alles andere. Denn die Sprachen sind alle irgendwie gleich. Der Weg ist das Ziel, welche Sprache man benutzt völlig egal, denn ob man nun “printf” oder “echo” nimmt…. *pff*
Da liegt jedoch auch das Problem meines Studiums. Als ich anfing hatte ich große Pläne. Ich hatte die Hoffnung das Programmieren zu lernen, da ich ja eigentlich völlig feldfremd bin. Doch die (meine?) Fachhochschule ist, wie ich inzwischen weiß, der schlechte Ort dafür.
Ich würde jetzt gern wieder arbeiten gehen. Am liebsten zurück in meinen alten Beruf und das Coden nur noch in meiner Freizeit, Grundlagen sind ja gelegt. Aber das ist auch nicht so einfach, denn es muss erst mal Arbeit gefunden werden und zum anderen fällt es mir momentan sehr schwer mich vom kleinen Mann zu trennen.

Der kleine Mann war auch das schönste Ereignis ist diesem Jahr :yes: Nach vier Stunden, in denen ich fast um einen Kaiserschnitt gebettelt hätte (manchmal ist es gut eine unnachgiebige Hebamme zu haben) und eine PDA tatsächlich in Betracht zog (ich bin eine unglaubliche Memme, Wehen vom Wehentropf sollen aber auch schmerzhafter sein), hielt ich das kleine schreiende blaue Bündel in meinen Armen. Der Moment wo es vorbei ist, ist der schönste :D
Und seit dem wird jeder Tag mit ihm und durch ihn schöner. Er wird älter, verständiger, wacher, aufmerksamer, wissbegieriger, willensstärker… man möchte ihn die ganze Zeit beknutschen. Leider sieht er das ein bisschen anders ^^

Joa…. das war auch schon mein Jahr. Mehr ist nicht passiert. :lol:
Was das nächste Jahr bringt wird sich zeigen. Anfang des Jahres werd ich jedenfalls erst mal in mein Studium zurückkehren und noch einmal das dritte Semester machen. Da dann aber das vierte läuft kann ich mir viel Zeit lassen und nur die drei wichtigsten Kurse abarbeiten. Das wären Elektrotechnik I, Mathe II und Software-Engineering. Diese Fächer beeinhalten nur Disziplin und Lösen der Übungsaufgaben.
Disziplin ist sowieso eine sehr ausbaufähige Sache.

Zum anderen möchte ich an meinen Mutter-Skills arbeiten :lol: Ich möchte Johann eine sehr gute Mutter sein, ihn lieben, fordern und fördern.
Hm…. man kann das tatsächlich als Vorsatz werten, wobei mir die Jahreszahl und -zeiten eigentlich egal sind, wenn es Entschlüsse zu fassen gilt.

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