Latita’s Life
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Manche bescheinigen mir ja einen morbiden Humor. Folgendes ist ziemlich harmlos, aber ich frag mich, was es wohl in bestimmten Mütter(foren)kreisen auslösen würde, die sich ja schon echauffierten, dass Johann ein rosafarbenes Babybettchen hatte (ohneinohnein, das geht doch nicht).
Wenn mich dann also jemand fragen würde, was ich Johann zu Weihnachten schenke, würde ich folgendes sagen: “Och, der hat so viele Autos, ich pack ein paar Alte ein und schenk sie ihm noch mal”
Ask me something
Formspring wird derzeit ziemlich gern genutzt und auch ich hab mich dort mal angemeldet.
Wer mir also eine Frage stellen möchte und das hier noch nicht getan hat/kann/will/was auch immer oder Lust hat, kann es gern dort tun
Ein’ hab ich noch

Bei Jü erschien heute mein Beitrag zu Konnas Blogjulklapp
Weihnachten, wie man es sich wünscht
Marus Kakaoparty “Weihnachtszauber”
Darüber wollt ich schon längst berichtet haben. Maru hatte zu einer Kakaoparty gerufen, das Thema war passend zur Jahreszeit “Weihnachtszauber“. Eine Kakaokarte ist eigentlich eine selbstgemachte Sammelkarte, die der Wiedererkennung halber ein paar Regeln entsprechen sollte. Informationen dazu gibt es hier: kakao-karten.de
Ganz spontan hab ich mal mitgemacht, weil ich tierisch Lust zum zeichnen hatte und so ganz schlecht ist es nicht geworden. Meine Karte ist bei Caromite gelandet und sie sagt, sie findet sie toll 
Ich hab dafür die Karte von Suriel erhalten, wie ihr links sehen könnt, und finde die auch total super
Ich glaub, beim nächsten Mal würde ich mich durchaus wieder trauen und weiß auch schon ein paar Punkte, die ich dann verbessern werde. Bin z.B. eher der Pragmatiker, aber beim nächsten Mal werd ich auch bisschen mehr verzieren und sowas. Jetzt im Nachhinein erscheint mir meins so… lösungsorientiert. Muss mal bisschen mehr das Mädel in mir raushängen lassen
Vielen Dank auch an Maru, die das organisiert hat und jedem Brief ein liebes Begleitzettelchen beilegte
Erwachsen
Unschärfe als Stilmittel ist ja derzeit echt in und ich finde, gerade weil man nicht alles gestochen scharf sieht, wird manches Foto zu einem echten Hingucker. Dieses Foto ist auf der gestrigen Firmenweihnachtsfeier entstanden. Find das total cool. Auch wenn sich jetzt nicht mehr leugnen lässt, dass ich mit 26 nun doch in der Welt der Erwachsenen angekommen bin. Zumindest äußerlich
Was man bei richtig tiefen Tiefs machen kann
Mit Robert Enkes Tod ist die Krankheit Depression derzeit etwas mehr in den Fokus geraten. Und auch wenn ich die Art und Weise, wie darüber geredet, wie das Thema angegangen wird, nicht benicken kann, finde ich, dass ein Auseinandersetzen damit unerlässlich ist.
Da ich persönlichen Bezug zum Thema hab ,möchte ich gern darüber schreiben, wie man sich einen Tag, an dem man ganz alleine ist, schön machen kann. Ohne die ganze Zeit grübeln im Bett zu liegen und sich in sich selbst hineinzusteigern.
Ihr könnt mir gern helfen diese Liste zu vervollständigen
- Aufstehen!
- Schön duschen gehen. (Baden deshalb nicht, weil das zu lange dauert und man in Verlegenheit kommt die Gedanken wieder und wieder kreisen zu lassen)
- was “schnelles” kochen. Statt immer wieder zum Kühlschrank zu tigern und die Tür zu öffnen/schließen etwas kochen, dass nicht Unmengen an Zeit verschlinkt. Nudeln mit Tomatensauce eignet sich hervorragend *mampf* Warum der Fokus auf schnell? In solchen Situationen hat man meist keinen Nerv sich noch ewig mit Kleinigkeiten zu beschäftigen. Anders sieht es natürlich aus, wenn man ein absoluter Genussmensch ist und sich damit was gutes tut.
- Nicht in den gleichen Ecken hocken. Mein Notebook steht gerade auf ner umgedrehten Bierkiste (nicht selbst ausgetrunken
*disclaimer* ) und ich sitz auf dem Boden davor. Aber nur grad, weil ich will mich ja ablenken. Auf der Kiste ist ein strategisch günstiger Punkt um den nächsten Punkt zu realisieren
- Livestreamradio mit einem guten Musikmix. Hier laufen ständig 80er abwechselnd mit neuzeitlicher Musik. Das muntert auf. Hab letztens festgestellt, dass meine Playlist auf dem mp3-plaxer durchaus als “depressiv” bezeichnet werden kann: ruhig, sehnsüchtig, fordernd, anklagend usw. Also das heute mal nicht 
- Rausgehen wäre noch ein Tipp. Als potenzielle Ziele stehen in HRO gerade der Weihnachtsmarkt zur Verfügung. Dann noch der Zoo, der botanische Garten und die Kunsthalle wäre ganz sicher auch einen Exkurs wert. Super Idee übrigens, ich schau mal, wie ich dahin komme.
Dann wollte ich heute noch ein paar Figuren anmalen, die ich beim letzten Mal aus Bastelton geformt habe.
Was würdet ihr noch machen?
Ab morgen: Umzug
Je nachdem, ob heute noch ein Wunder geschieht, werden wir morgen schon umziehen. Mit einem 3,5-Tonner und dem eigenen Schweiße.
Dementsprechend wird es die Tage hier ruhiger werden, denn ich weiß nicht, wie schnell wir Internet bekommen werden. Angesichts aller organisatorischen Umstände, hat(te) das bisher auch niedrigste Priorität. Oje, kommt das aus meinem Munde?
Kräftige Arme wären natürlich gern gesehen, aber eure Wünsche und Kraftzusprüche nehme ich auch gern entgegen 
Grad wenn man bedenkt, was ich hier für dicke Steine zu überwinden zu habe, nur damit ich meinen Traum verwirklichen kann. Aber das ist Teil einer anderen Erzählung.
Liebe Grüße
Der Duden in der Klemme
Lang ists her, als ich mir mein letztes Wörterbuch kaufte. Halt, ich hab es geschenkt bekommen. Und es war nicht mal von Duden. Der letzte Duden war ein Nachschlagewerk für Chemie.
Das Literaturcafé berichtete heute, dass Duden nun seine inzwischen 25. Auflage des Nachschlagewerkes “Die deutsche Rechtschreibung” herausbringt und wird wohl vergeblich darauf hoffen müssen, dass diese Ausgabe dazu beitragen kann, dessen Verlag aus den roten Zahlen herauszuholen.
[...] der Duden ist in den letzten Jahren ins Straucheln geraten, wobei hier der Band 1 »Die deutsche Rechtschreibung« gemeint ist. Weitere Bände wie Fremd- oder Synonymwörterbuch hatten immer schon eine geringere Bedeutung.
Mit dem Aufkommen der Textverarbeitung am Computer kam auch die integrierte Rechtschreibprüfung. Obwohl diese qualitativ dem Duden unterlegen war und ist, machte sie dennoch manchen Griff zum gelben Wörterbuch im Regal überflüssig. Was die Maschine nicht als falsch kennzeichnete, wurde nicht als falsch erkannt.
Im Bibliographische Institut hingegen erkannte man sehr bald, dass eine elektronische Version des Duden lebensnotwendig wird. Zunächst wurde sie als reines elektronisches Nachschlagewerk, dann als sogenannter »Korrektor« angeboten, der sich in Microsofts Office-Produkte integriert und die dortige Korrektur ersetzt und verbessert. Leider führt dies auch dazu, dass der Korrektor bis zum heutigen Tage die Textverarbeitung merklich ausbremst.
Fraglich war, ob die Leute für eine Papier- und eine CD-Version zweimal Geld ausgeben wollen. Was zunächst parallel fürs gleiche Geld angeboten wurde, integrierte sich daher mehr oder weniger zwingend. So lag bereits der 24. Auflage des Duden auch eine digitale Version als CD-ROM bei.
Jetzt ist es so, dass 5.000 neue Wörter in den Duden aufgenommen. Darunter auch trendige Worte wie “twittern” oder “Blogosphäre”.
Warum hat der Duden für mich keine Zukunft?
Vielleicht seh ich das zu engstirnig, aber mich ätzt es an, dass der Duden nur eine Listung des allgemeinen Sprachgebrauchs ist. Früher trug er das Prädikat “maßgebend in allen Zweifelsfällen”, man konnte sich früher darauf verlassen, dass das, was dort steht, mit der amtlichen Rechtschreibung übereinstimmt. Inzwischen müssen nur genug Leute ein Wort falsch aussprechen und schon bald gilt es als richtig. Das kann es doch nicht sein, oder?
Freiheit der Sprache, schön und gut. Aber neue Wortschöpfungen gehören in literarische Texte und poetische Gedichte. Nicht in Schulbücher, Aufsätze und sonstige Schreiben. Ordnung muss sein, auch wenn ich sonst das Chaos bin.
Waschmaschine als Keimbrutkasten
Ich stöbere ja gern mal auf MSN um mir den neusten Klatsch zu gönnen. Ernsthafte Nachrichten erwarte ich dort eher nicht, aber der folgende Artikel ist schon interessant.
Es geht darum, dass die Kleidung heute, im Gegensatz zu früher, bei ziemlich geringen Temperaturen gewaschen wird. Das ist natürlich schön, weil so an Ressourcen gespart werden kann. Auch die Klamotten sind länger farbfrisch. Aber werden sie wirklich sauber?
Nein. Die Temperaturen um 30°C sind zu niedrig um Bakterien wirklich abzutöten (auch kein Wunder. Schon unser Körper ist wärmer)
Ausgesprochen hartnäckig verhalten sich Noroviren in der Wäschetrommel. Dies könnte ein Grund sein, weshalb Durchfallerkrankungen mit Noroviren zunehmen.
Besonders viele Bazillen tummelten sich in gewaschenen Windeln und Geschirrtüchern, während Socken und Stofftaschentücher im Vergleich dazu reiner waren. Besonders bedenklich: Die Kleinstlebewesen können sich im Restwasser der leeren Maschine vermehren und bei der nächsten Nutzung auf die Wäsche übertragen werden. Nach einem Gang bei 60 Grad hängen immerhin zehn- bis hundertmal weniger Keime in der Wäsche als bei 40 Grad Celsius, wie Terpstra herausfand. Aber: «Sogar mit diesen Programmen bleiben die Textilien kontaminiert», hält er fest.
Das Problem, wie auch im Artikel festgestellt, ist, dass die Sachen oft gar nicht wärmer gewaschen werden können. Aus Gewohnheit wasche ich unsere Wäsche schon immer bei 40°C aber auch da habe ich gemerkt, dass sich manches einfach schneller abnutzt. Grad 10°C. Wir baden oft bei 40°C, aber die Klamotten gehen dabei kaputt.
Eine gute Erklärung dafür, dass die Waschmaschine meist nach einer Zeit zu müffeln anfängt und wir dann mit diversen Mitteln dem zu Leibe rücken müssen



Schön dass du auf meine Seite gefunden hast :) Mein Name ist Evelyn oder Eve, im Netz aber nur als Latita anzutreffen. Dies ist ein Blog bevorzugt über mich und alles was mich interessiert.
Falls du sofort viel mehr wissen willst, gibt es an dieser Stelle ein ausführlicheres '









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