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	<title>Latita&#039;s Life &#187; Linux</title>
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	<description>It&#039;s not easy being green</description>
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		<title>Datensicherheit 1 &#8211; Verschlüsseltes System</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 19:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[01100011]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[cryptsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Dualboot]]></category>
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		<category><![CDATA[encryption]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[ein Gastbeitrag von Heiko Finzel. Über mich Hallo, Vorweg möchte ich kurz etwas zu meiner Person sagen.Mein Name ist Heiko. Ich bin 26 Jahre alt und komme aus einem kleinen, verträumten Nest in Bamberger Umgebung. Da ich schon früh meine Leidenschaft für Computer und Programmierung entdeckt habe, habe ich mein Hobby quasi zum Beruf gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein Gastbeitrag von <em>Heiko Finzel</em>.</p>
<h3>Über mich</h3>
<p>Hallo,</p>
<p>Vorweg möchte ich kurz etwas zu meiner Person sagen.<br />Mein Name ist Heiko. Ich bin 26 Jahre alt und komme aus einem kleinen, verträumten Nest in Bamberger Umgebung. Da ich schon früh meine Leidenschaft für Computer und Programmierung entdeckt habe, habe ich mein Hobby quasi zum Beruf gemacht und bin derzeit sowohl Anwendungsentwickler als auch Systemadministrator in einem namhaften Rechenzentrum.<br />
Von diesem Blog habe ich direkt durch Evelyn erfahren, die ich in unserer gemeinsamen Schulzeit sehr zu schätzen gelernt habe. Und so möchte ich nun auch ihren Blog bereichern.</p>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Gerade im Zeitalter des mobile computing ist das Thema Datensicherheit so relevant wie nie. Beinahe jeder ist heute mit einem Note- oder Netbook unterwegs und natürlich möchte man seine wichtigsten Daten da immer dabei wissen. Nicht selten wird man dabei von einem mulmigen Gefühl begleitet, was ist wenn einem das Notebook gestohlen wird oder man es einfach verliert? Möglicherweise befinden sich sogar sicherheitsrelevante Firmendaten auf dem Gerät, die unter keinen Umständen in die falschen Hände geraten dürfen&#8230;</p>
<p>Nun finden sich im Internet Unmengen Verschlüsselungstools und auch Howtos, die beschreiben wie man seine Daten auf einfache Weise schützen kann. Betreibt man aber ein Windows und ein Linux System auf demselben Rechner und möchte beide Systemplatten verschlüsseln stößt man schnell auf einige Komplikationen. Stichwort Bootloader. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine Erfahrungen in diesem Artikel für alle zugänglich zu machen.</p>
<h3>Das Szenario</h3>
<p>Ein Windows 7 und ein Ubuntu 10.10 sollen auf derselben Festplatte auf verschlüsselten Systempartitionen liegen. Beide sollen sich noch eine weitere, ebenfalls verschlüsselte Datenpartition teilen. <span id="more-2791"></span></p>
<p>Natürlich können auch andere Windows oder Linux Versionen verwendet werden. Das Vorgehen dürfte in jedem Fall nur minimal abweichen.</p>
<h3>Was wird benötigt ?</h3>
<ul>
<li>Windows 7 Installations CD</li>
<li><a href="http://www.ubuntu.com/desktop/get-ubuntu/download" target="_blank" class="liexternal">Ubuntu 10.10 Desktop Live-CD</a></li>
<li>Internetzugang</li>
<li><a href="http://gparted.sourceforge.net/download.php" target="_blank" class="liexternal">GParted Live-CD</a> (muss nicht sein, kann aber durchaus hilfreich sein)</li>
</ul>
<p>Als Verschlüsselungssoftware werden wir folgende Freeware Tools benutzen:</p>
<ul>
<li>Windows: <a href="http://www.truecrypt.org/downloads" target="_blank" class="liexternal">True Crypt</a></li>
<li>Linux: cryptsetup, True Crypt</li>
</ul>
<p>(Da die Linux Version des True Crypt keine Systemverschlüsselung unterstützt und Windows wiederum mit cryptsetup nichts anzufangen weiß.)</p>
<h3>Schritt 1 &#8211; Partitionierung</h3>
<p>Als erstes werden wir die Festplatte für die beiden Systeme aufteilen. Dies ist der richtige Moment um gegebenenfalls die Platte mehrmals mit Zufallsdaten zu überschreiben um ein Rekonstruieren alter Daten unmöglich zu machen. Wege hierzu gibt es viele, im Internet wird man auch recht schnell fündig und mit der Linux Live-CD haben wir schon mal ein System hierfür zur Hand. Eine Möglichkeit dazu wäre z.B. auf der Linux Konsole:</p>
<ul>
<li><code>dd if=/dev/urandom of=/dev/sda bs=10M</code></li>
</ul>
<p>Unter der Voraussetzung, dass die zu verschlüsselnde Platte vom System unter /dev/sda registriert wurde. (Die Platten-/Partitionsbezeichnungen sind im gesamten Tutorial der aktuellen Situation anzupassen.)</p>
<p>Handelt es sich um eine neue Festplatte oder sind die alten Daten sicherheitstechnisch nicht von Belang, kann man sich das Überschreiben zur Not auch sparen. Obwohl anzumerken bleibt, dass dies in jedem Fall einen Sicherheitsgewinn bedeutet, denn durch das Beschreiben mit Zufallsdaten wird es am Ende nicht einmal mehr möglich sein von außen zu beurteilen wo potentiell verwertbare Datenblöcke überhaupt liegen.</p>
<p>Zur Partitionierung kann ein beliebiges Tool herangezogen werden, ich habe diese mit der bereits erwähnten G-Parted CD durchgeführt. </p>
<p>Als erstes legen wir eine primäre Partition für das Windows System an. Ich habe mich hierbei auf meine Erfahrungen mit Windows XP verlassen und diese 30GB groß gewählt, im Nachhinein muss ich sagen&#8230; Hätte ich mal 50 genommen. <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/23_mad.gif' alt=':grml:' class='wp-smiley' /> Die Windowspartition sollte mit NTFS formatiert werden.</p>
<p>Als zweite primäre Partition legen wir nun einen 200MB großen Block an, der später unsere Bootpartition für das Linux System wird. Als Dateisystem eignet sich hier Ext3 oder reiserfs. Dies wird am Ende der einzige Bereich der Festplatte sein der nicht verschlüsselt ist.</p>
<p>Den restlichen Plattenplatz weisen wir nun einer erweiterten Partition zu und erstellen darin zwei weitere volumes. Das eine sollte mindestens die Größe des Rams aufweisen, damit später auch der suspend to disk mode ordnungsgemäß funktioniert. Das andere wird die Systempartition für unser Ubuntu, hier genügen die veranschlagten 30GB vollkommen.</p>
<p>Den restlichen Platz kann man vorerst einmal unpartitioniert lassen. Später wird allerdings noch ein wenig Platz für ein temporäres Systembackup benötigt, hierfür könnte man jetzt noch eine weitere kleine Partition erzeugen.</p>
<p>Bei mir ergab sich nun folgende Partitionierung. Die Bezeichnungen unter Linux gebe ich mit an, damit in den nachfolgenden Schritten nachvollzogen werden kann um welche Partition es sich handelt:</p>
<ul>
<li>Windows C: (30G ntfs) /dev/sda1</li>
<li>Linux /boot (200M ext3) /dev/sda2</li>
<li>Erweiterte Partition (Rest) /dev/sda3</li>
<ul>
<li>Linux swap (2G swap) /dev/sda5</li>
<li>Linux root (30G reiserfs) /dev/sda6</li>
<li>Partition für Systembackup (10G reiserfs) /dev/sda7</li>
<li>Rest frei für spätere Daten</li>
</ul>
</ul>
<h3>Schritt 2 &#8211; Linux installieren</h3>
<p>Wir booten nun von der Ubuntu Live-CD und installieren das System. Hierbei muss bei der Partitionierung <em>manuell</em> gewählt werden, da wir /boot ja als separaten Einhängepunkt einbinden wollen. Will man später eine automatische Anmeldung einrichten, kann man aus Gründen der Einfachheit hier bereits den entsprechenden Haken setzen.</p>
<p>Im Anschluss starten wir das frisch installierte System und ersetzen sogleich den von Haus aus mitgelieferten Bootloader grub2 durch die Vorgängerversion grub legacy. Dies ist notwendig, da wir den Bootloader nicht im Master Boot Record der Festplatte installieren werden, sondern mit auf der Partition /boot, da sich sonst grub und der True Crypt Bootloader in die Quere kommen. (Zumindest in meinem Fall hat sich grub2 hartnäckig geweigert dies über sich ergehen zu lassen. <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/24_hate.gif' alt=':hate:' class='wp-smiley' /> ) </p>
<p>Auf der Linux Konsole:</p>
<ul>
<li><code>apt-get purge grub2 grub-pc</code></li>
<li><code>mkdir /boot/grub</code></li>
<li><code>apt-get install grub</code></li>
<li><code>grub</code></li>
<li><code>root (hd0,1)</code></li>
<li><code>setup (hd0,1)</code></li>
<li><code>quit</code></li>
<li><code>update-grub</code></li>
</ul>
<p>(hd0,1) entspricht hierbei der zweiten Partition auf der ersten Festplatte, in unserem Fall also /dev/sda2 oder eben /boot. <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/13_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun starten wir das System wieder mit der Live-CD und erstellen ein Backup des eben installierten Systems. Dieses werden wir später für die Verschlüsselung benötigen. Hierfür mounten wir zunächst sowohl die root Partition, als auch das Zielvolume und erzeugen dann einen Tarball des Systems (ohne die boot-Partition). Auf Komprimierung habe ich aus Gründen der höheren Geschwindigkeit verzichtet, schließlich wird das Backup am Ende sowieso wieder gelöscht.</p>
<p>Auf der Konsole:</p>
<ul>
<li><code>mkdir /mnt/{root,bkp}</code></li>
<li><code>mount /dev/sda6 /mnt/root</code></li>
<li><code>mount /dev/sda7 /mnt/bkp</code></li>
<li><code>tar -cvf /mnt/bkp/system.tar -C /mnt/root/ ./</code></li>
</ul>
<h3>Schritt 3 &#8211; Windows installieren und verschlüsseln</h3>
<p>Wir installieren nun zunächst unser Windows wie gewohnt auf der ersten Partition. Die Überreste des grub Bootloaders im MBR werden hierdurch vom Windows Bootloader überschrieben.</p>
<p>Im Anschluss daran starten wir das frisch installierte System.</p>
<p>Als erstes installieren wir eine Version von True Crypt und ein virtuelles CD-Laufwerk wie etwa Daemontools. Letzteres werden wir verwenden um True Crypt vorzugaukeln wir hätten ein Systembackup gebrannt. Wer dies wirklich tun möchte benötigt natürlich keine Daemontools. True Crypt weigert sich allerdings ohne ein Backup das System zu verschlüsseln.</p>
<p>In True Crypt starten wir nun mit einem Klick auf <em>Create Volume</em> den Verschlüsselungsdialog. Hier geben wir an, dass wir die Systempartition verschlüsseln möchten und machen im weiteren Verlauf des Dialogs folgende Angaben:</p>
<ul>
<li>Standard volume (keine hidden partition)</li>
<li>Wir möchten ein multiboot System</li>
<li>Ja wir haben <em>2 or more</em> operating systems</li>
<li>Bei der Frage ob wir einen nicht-Windows Bootloader verwenden muss auf jeden Fall <em>no</em> ausgewählt werden !</li>
<li>Kommt man zum Punkt  <em>rescue disk</em>, lässt man True Crypt sein image erstellen, bricht das Brennen ab, lädt das image in Daemon Tools und lässt True Crypt das brav gebrannte Backup verifizieren <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/10_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Die Verschlüsselungsdaten können auf den Standardeinstellungen bleiben, wir generieren einige Zufallsdaten, wählen ein sicheres Passwort und verschlüsseln nun das System.</li>
</ul>
<p>Startet man nun das System neu, so wird man aufgefordert sein Passwort einzugeben. Hier haben wir nun 2 Optionen. Entweder wir geben das Passwort ein und entschlüsseln und starten Windows oder wir drücken ESC und werden zum grub Bootloader weitergeleitet, wo dann unser noch unverschlüsseltes Linux auf uns wartet. <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/13_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Schritt 4 &#8211; Linux System verschlüsseln</h3>
<p>An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass man im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite" target="_blank" class="liexternal">ubuntuusers Wiki</a> einige sehr gute Beiträge findet, die einem auch bei der Arbeit mit anderen Linux Systemen helfen. Wer genauere Einblicke in die Systemverschlüsselung unter Linux erhalten möchte, sollte dort auf jeden Fall mal vorbei schauen. Ich werde mich hier auf das wesentliche beschränken.</p>
<p>Zunächst starten wir das System jetzt wieder von der Live-CD. Hier wartet nun etwas mehr Arbeit mit der Konsole auf uns. </p>
<p>Wir werden zunächst unsere root Partition verschlüsseln und im Anschluss daran das Backup des Systems auf den entschlüsselt gemounteten Container zurückspielen. </p>
<p>Hierfür benötigen wir das Programm <em>cryptsetup</em>, auf der aktuellen Ubuntu Live-CD sollte dieses bereits installiert sein, sonst einfach per <code>apt-get install cryptsetup</code> nachinstallieren.</p>
<ul>
<li><code>cryptsetup -c aes-xts-plain -y -s 512 luksFormat /dev/sda6</code></li>
<li><code>cryptsetup luksOpen /dev/sda6 root</code></li>
<li><code>mkfs.reiserfs /dev/mapper/root</code></li>
<li><code>mkdir /mnt/{root,bkp}</code></li>
<li><code>mount /dev/mapper/root /mnt/root/</code></li>
<li><code>mount /dev/sda7 /mnt/bkp</code></li>
<li><code>tar -xvf /mnt/bkp/system.tar -C /mnt/root/ ./</code></li>
</ul>
<p>Nach aktueller Konfiguration würde das System so nicht starten können. Es warten also noch einige Nacharbeiten auf uns, die ich im Folgenden beschreiben werde. Wir werden diese in einer chroot Umgebung im installierten System durchführen. Das erreicht man folgendermaßen:</p>
<ul>
<li><code>cp /etc/resolv.conf /mnt/root/etc/</code></li>
<li><code>mount -o bind /dev /mnt/root/dev</code></li>
<li><code>mount -t proc none /mnt/root/proc</code></li>
<li><code>mount -t sysfs none /mnt/root/sys</code></li>
<li><code>chroot /mnt/root/</code></li>
<li><code>mount /boot</code></li>
</ul>
<p>Das Programm <em>cryptsetup</em> benötigen wir natürlich auch auf dem installierten System, also nachinstallieren.</p>
<ul>
<li><code>apt-get update</code></li>
<li><code>apt-get install cryptsetup</code></li>
</ul>
<p>Nun müssen einige config files angepasst werden. Beginnen wir mit der Datei <code>/etc/initramfs-tools/modules</code>, wo wir am Ende folgende Einträge hinzufügen um dem System die Anweisung zu geben die entsprechenden Module beim Start mitzuladen. Zum Editieren kann je nach Belieben ein Konsoleneditor wie nano oder vim genutzt werden.</p>
<ul>
<li><code>aes</code></li>
<li><code>dm-crypt</code></li>
<li><code>sha256</code></li>
</ul>
<p>Wir müssen dem System außerdem mitteilen, dass es sich jetzt nicht mehr direkt auf /dev/sda6 befindet. Wir öffnen die Datei <code>/etc/fstab</code> und suchen den Eintrag für die Partition root (/). Die hier eingetragene UUID der Partition kopieren wir uns und ersetzen sie anschließend durch <code> /dev/mapper/root</code>.</p>
<p>Um cryptsetup mitzuteilen welche Partition es als  /dev/mapper/root entschlüsseln soll, öffnen wir nun <code>/etc/crypttab</code>. Hier wird ein Eintrag nach dem Schema <code>root UUID=<em>PARTITIONSID</em> none luks,retry=1</code> erstellt. <em>PARTITIONSID</em> ist hier durch die eben kopierte UUID zu ersetzen.</p>
<p>Auch dem Bootloader muss nun noch erzählt werden wo er root in Zukunft findet. Damit dies auch beim Updaten des Systems automatisch geschieht editieren wir die Starteinträge jedoch nicht manuell. <br /> Wir öffnen die Datei <code>/boot/grub/menu.lst</code> und suchen den auskommentierten Eintrag <code># kopt=root=UUID=<em>PARTITIONSID</em> ro</code>. Diesen ersetzen wir durch <code># kopt=root=/dev/mapper/root ro</code>. Nach dem Verlassen des Editors updaten wir nun die Systemdateien.</p>
<p><code>update-grub</code><br />
<code>update-initramfs -u -k all</code></p>
<p>Nun ist die Verschlüsselung des Linux Systems fast abgeschlossen. Das System sollte jetzt in der Lage sein wieder aus eigener Kraft zu starten, was wir auch gleich tun. </p>
<p>Nach drücken der ESC Taste im True Crypt Bootloader sollte grub erscheinen und unser Ubuntu sollte nach der Eingabe des Passworts starten. Wir werden jetzt noch den swap verschlüsseln, schließlich können hier ausgelagerte Daten jederzeit eingesehen werden.</p>
<h3>Schritt 5 &#8211; Linux swap verschlüsseln</h3>
<p>Zunächst werden wir den swap deaktivieren, ihn dann verschlüsseln und wieder aktivieren. Dann werden wieder einige config files angepasst. Wir werden den swap so verschlüsseln, dass er kein eigenes Passwort benötigt und mit dem System automatisch entschlüsselt und aktiviert wird.</p>
<ul>
<li><code>swapoff -a</code></li>
<li><code>/lib/cryptsetup/scripts/decrypt_derived root | cryptsetup luksFormat /dev/sda5 --key-file -</code></li>
<li><code>/lib/cryptsetup/scripts/decrypt_derived root | cryptsetup luksOpen /dev/sda5 swap --key-file -</code></li>
<li><code>mkswap /dev/mapper/swap</code></li>
<li><code>swapon /dev/mapper/swap</code></li>
</ul>
<p>Damit ist der swap erst mal verschlüsselt und läuft wieder. Nun sorgen wir dafür, dass das System auch beim nächsten Start automatisch mit diesen Änderungen klar kommt. Wir öffnen also wieder die Datei <code>/etc/fstab</code> und suchen diesmal den Eintrag für den swap. Wir kopieren wieder die UUID und ersetzen sie dann durch <code>/dev/mapper/swap</code>.</p>
<p>Mit Hilfe der kopierten ID fügen wir der <code>/etc/crypttab</code> die Zeile <code>swap UUID=<em>PARTITIONSID</em> root luks,keyscript=/lib/cryptsetup/scripts/decrypt_derived</code> hinzu.</p>
<p>Damit auch der suspend to disk mode weiterhin funktioniert editieren wir noch die Datei <code>/etc/initramfs-tools/conf.d/resume</code>. Hier ersetzen wir im Eintrag <code>RESUME</code> die UUID ebenfalls durch <code>/dev/mapper/swap</code>.</p>
<p>Nun noch eben ein <code>update-initramfs -u -k all</code> auf der Konsole ausführen é voila wir sind fertig. <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/13_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja&#8230; fast. Ich hatte ja noch eine gemeinsame Datendisk versprochen und diese will ich euch natürlich nicht vorenthalten.</p>
<h3>Schritt 6 &#8211; Daten Partition</h3>
<p>Das Anlegen dieser Partition werden wir unter Windows durchführen, da Windows sonst Probleme hat diese zu erkennen und man erst umständlich eine ID auf der DOS-Konsole manuell hinzufügen müsste.</p>
<p>Wir starten also Windows und begeben uns in die Systemverwaltung (Rechtsklick auf <em>Computer</em> -&gt; <em>Verwalten</em>). Dort wählen wir <em>Datenträgerverwaltung</em> woraufhin uns nun die Festplatte mit all ihren Partitionen angezeigt wird.</p>
<p>Die vorhin angelegte Partition für das Linux System Backup (In der Übersicht /dev/sda7) kann an dieser Stelle wieder entfernt werden. </p>
<p>Wir legen nun eine Partition über den restlichen freien Platz an. Zu beachten ist hier, dass man der Partition weder einen Laufwerksbuchstaben noch ein Dateisystem zuweist.</p>
<p>Nun wählen wir die Partition in True Crypt aus und verschlüsseln diese. Wir wählen hier <em>Create encrypted Volume and format it</em>. Wenn True Crypt nach einem Passwort fragt belassen wir das Feld leer, setzen aber den Haken bei <em>use keyfile</em>. Mit Hilfe des Wizards erstellen wir uns einen Schlüssel, fügen diesen der Partition hinzu und verschlüsseln die Partition.</p>
<p>Nun wäre es natürlich praktisch, wenn die Partition beim Systemstart automatisch entschlüsselt und eingebunden wird. Hierfür findet man im Internet jede Menge Lösungen die auf irgendwelche Scripts zurückgreifen. </p>
<p>Hier die elegantere Lösung:</p>
<p>Wir platzieren den Schlüssel für die Partition irgendwo auf der Systempartition, dort ist er im abgeschalteten Zustand sicher und nach dem Start verfügbar.</p>
<p>Nun mounten wir die Partition mit True Crypt manuell auf den Laufwerksbuchstaben, auf dem diese zukünftig liegen soll. Ein Rechtsklick auf die Partition in True Crypt offenbart einige Optionen. Hier wählen wir zunächst <em>Add to Favorites</em>. Es öffnet sich ein Fenster mit zusätzlichen Optionen, hier setzen wir den Haken bei <em>Mount selected volume upon logon</em>. Jetzt wird True Crypt bereits versuchen die Partition beim Systemstart einzubinden. Allerdings wird ihm das nicht gelingen und er fragt beim Benutzer nach, welches Passwort er benutzen soll. Unsere Partition benötigt aber nur ein Schlüsselfile und da können wir ihm auf die Sprünge helfen. Unter <em>Settings</em> findet sich der Eintrag <em>Default Keyfiles</em>, wo wir nun einfach unseren Schlüssel angeben.</p>
<p>Wir kopieren den Schlüssel und speichern ihn auf einem externen Medium um ihn auf das Linux System zu bringen. Anschließend starten wir den Rechner neu und starten Linux.</p>
<p>Zunächst muss auch hier <em>truecrypt</em> installiert werden.</p>
<ul>
<li><code>apt-get install truecrypt</code></li>
</ul>
<p>Wir platzieren den Schlüssel wieder im System und erstellen einen Autostarteintrag der in etwa so lautet:</p>
<ul>
<li><code> truecrypt /dev/sda7 /data --keyfiles=/PATH/TO/KEY</code></li>
</ul>
<p>/dev/sda7 ist hier die Datenpartition. /data ist das Verzeichnis an welches die Partition angemountet werden soll und mit der Option keyfiles geben wir an wo sich unser Schlüssel befindet.</p>
<h3>Tipps</h3>
<p>Die Datenpartition wird man vermutlich mit einem NTFS Dateisystem formatiert haben. Ubuntu bringt das hierfür nötige Modul von Haus aus mit, bei anderen Linux Systemen könnte es notwendig sein dieses erst zu installieren.</p>
<p>Da man ja nun direkt bei Systemstart sein Passwort eingibt ist es relativ nervig sich für die Anmeldung nochmals zu authentifizieren.</p>
<p>Es liegt also nahe einen automatischen Login einzurichten. Unter Windows 7 führt man hierzu auf der Kommandozeile <code>control userpasswords2</code> aus um an die alte Version der Benutzerverwaltung heranzukommen. Hier kann man dann den entsprechenden Haken setzen. Ein Passwort sollte der Nutzer auf jeden Fall dennoch besitzen! Zum einen um unautorisierte Netzwerkzugriffe zu vermeiden, zum anderen damit man auch mal eben mit WIN-L seinen Desktop sperren kann.</p>
<p>Befinden sich Programme auf der Datenpartition die bei Systemstart ausgeführt werden sollen, kann dies durch das verzögerte Mounten der Partition zu Problemen führen. Man sollte in so einem Fall das Programm nicht über den Autostart starten, sondern über die Aufgabenplanung. </p>
<p><em>Computer</em> -&gt; <em>Verwalten</em> -&gt; <em>Aufgabenplanung</em></p>
<p>Hier klickt man auf <em>Aufgabe erstellen</em>. Der Name ist beliebig, im Reiter Trigger fügt man einen neuen hinzu. Unter <em>Aufgabe starten</em> wählt man <em>bei Anmeldung</em> (Hier kann man das Ganze wenn man möchte auch noch auf einzelne Benutzer beschränken), außerdem stellt man eine Verzögerung ein. Die kleinste Einheit von 30 Sekunden sollte in der Regel genügen. Im Reiter <em>Aktionen</em> fügt man ebenfalls eine neue hinzu und wählt <em>Programm starten</em> und das zu startende Programm aus.<br />Unter <em>Bedingungen</em> sollte man bei einem Laptop dann noch den Haken aus <em>Nur im Netzbetrieb</em> herausnehmen, sonst startet das Programm nicht wenn die Anmeldung im Akkubetrieb erfolgt.<br /> Unter <em>Einstellungen</em> kann man noch <em>Falls Aufgabe scheitert neustarten</em> auswählen für den Fall dass die 30 Sekunden einmal doch nicht reichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grub 1.5 braucht ewig zum laden</title>
		<link>http://www.latita.de/2010/01/grub-1-5-braucht-ewig-zum-laden/</link>
		<comments>http://www.latita.de/2010/01/grub-1-5-braucht-ewig-zum-laden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Upgrade auf 9.10 haut bei dem Rechner so einiges nicht mehr hin. Aber zu einer Neuinstallation bin ich noch nicht gekommen. Seit kurzem braucht der Rechner aber mind. 30min, bevor er überhaupt Grub geladen hat. Jetzt las ich in einem Forum, dass es bei dem einen daran lag, dass &#8220;Raid&#8221; im Bios aktiviert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Upgrade auf 9.10 haut bei dem Rechner so einiges nicht mehr hin. Aber zu einer Neuinstallation bin ich noch nicht gekommen.<br />
Seit kurzem braucht der Rechner aber mind. 30min, bevor er überhaupt Grub geladen hat.</p>
<p>Jetzt las ich in einem Forum, dass es bei dem einen daran lag, dass <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=185724" class="liexternal">&#8220;Raid&#8221; im Bios aktiviert</a> war. </p>
<p>Ich komm nicht mal mehr ins Bios! <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/01_ask.gif' alt='oO' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Hat jemand Lösungsvorschläge?  <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/02_blank.gif' alt=':X' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.10 und kein Sound</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/12/ubuntu-9-10-und-kein-sound/</link>
		<comments>http://www.latita.de/2009/12/ubuntu-9-10-und-kein-sound/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 17:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latita.de/?p=2528</guid>
		<description><![CDATA[Viele haben derzeit das Problem, dass sie nach einem Upgrade von 9.04 auf 9.10 keinen Ton mehr haben. So ging es auch mir. Die Eingabe von cat /proc/asound/cards lieferte mir zwar zwei Soundkarten zurück (auf der Grafikkarte ist ein Soundchip?), aber in den Audioeinstellungen wurde mir nur ein &#8220;Dummy&#8221;-Sound angezeigt und die Hardwareliste war leer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele haben derzeit das Problem, dass sie nach einem Upgrade von 9.04 auf 9.10 keinen Ton mehr haben. So ging es auch mir. Die Eingabe von </p>
<blockquote><p><code>cat /proc/asound/cards</code></p></blockquote>
<p>lieferte mir zwar zwei Soundkarten zurück (auf der Grafikkarte ist ein Soundchip?), aber in den Audioeinstellungen wurde mir nur ein &#8220;Dummy&#8221;-Sound angezeigt und die Hardwareliste war leer.<br />
Zur Lösung gibt es drei verschiedene Stellen, die ich alle durchprobiert hab. Was nun wirklich die Lösung war, kann ich nicht eindeutig beantworten. Nach zig Installationen verschiedener Dinge half dann die erneute Installation eines Paketes. Aber nun mal langsam:</p>
<p>Erste Anlaufstelle war diese Seite: <a href="http://blog.fitzer.org/linux/ubuntu-9-10-kein-sound-mehr/" class="liexternal">blog.fitzer.de</a> wo ich alles von Punkt 4 abarbeitete -> keine Veränderung. Dann verwies jemand in den Kommentaren auf <a href="http://monespaceperso.org/blog-en/2009/12/17/upgrade-alsa-1-0-22-on-ubuntu-karmic-koala-9-10/" class="liexternal">monespaceperso</a>, wo das <strong>Upgrade auf Alsa 1.0.22</strong> erklärt wird. Half mir in dem Moment nicht, schätze ich aber als <em>unverzichtbar</em> bei der Lösungsfindung ein (hab alles ganz genau befolgt).</p>
<p>Letztendlich half mir dieser Tipp aus dem Forum <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/kein-sound-unter-ubuntu-9-10-karmic-koala/2/" class="liexternal">ubuntuusers.de</a>. Dieses Paket hatte ich zwar schon anfänglich installiert, aber in meiner Ratlosigkeit versuchte ich es einfach noch mal. Ich installierte zwei Pakete:</p>
<blockquote><p><code>linux-backports-modules-alsa-karmic-generic<br />
linux-backports-modules-alsa-karmic-pae</code></p></blockquote>
<p>Und beim Hochfahren dudelte mir schon die Empfangsmusik entgegen *freu*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reue?</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/06/reue/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 14:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.März fragte ich, ob ich den Umsteig zu Linux erneut wagen sollte und konnte es dann gar nicht abwarten . Also wurde Windows runtergeschmissen und Ubuntu installiert. Wie ist es mir seither ergangen? Windows habe ich zwischendurch doch wieder installiert, aber nur um ab und an Counterstrike zu spielen. Sollte es das -ich glaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a href="http://www.latita.de/2009/03/betriebssystemwechsel/" target="_blank" class="liinternal">27.März</a> fragte ich, ob ich den Umsteig zu Linux erneut wagen sollte und konnte es dann gar nicht abwarten <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/12_aww.gif' alt='^^' class='wp-smiley' /> . Also wurde Windows runtergeschmissen und Ubuntu installiert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wie ist es mir seither ergangen?</span></p>
<p>Windows habe ich zwischendurch doch wieder installiert, aber nur um ab und an Counterstrike zu spielen. Sollte es das -ich glaub nicht dran- doch mal für Linux geben, dann wird der Windowsnutzungsgrund auch wegfallen. Ich habe absolut nichts gegen Windows. Es ist ein tolles Betriebsystem;  einfach ein BS für jeden. Von daher ist einem Umsteiger Ubuntu auf jeden Fall zu empfehlen.</p>
<p>Sollte es mal ein Problem geben, finden sich im Netz ganz viele leichte Problemlösungen, so dass man sich nicht alleingelassen fühlt. Ich muss aber auch sagen, dass sich das erst in letzter Zeit gewandelt hat. Klar, eine große Community gab es schon immer, aber mit früheren Versionen war man noch viel öfter auf die Hilfe anderer angewiesen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Webprogrammierung</span></p>
<p>Zuerst hab ich geheult, dass ich mein geliebtes PSPad hier nicht nutzen kann, und als mit Ubuntu 9.04 auch Filezilla nicht mehr installierbar war, wurde meine Freude ziemlich gedämpft. Völliger Quatsch eigentlich, denn Gedit und Nautilus sind so einfach und umfassend zu handhaben. In Nautilus kann man seine Verbindungen zu FTP-Servern bequem als Lesezeichen speichern und nach hergestellter Verbindung so darauf arbeiten, als wäre es ein Verzeichnis auf dem heimischen Rechner. Man kann umherziehen, von einem FTP-Server zum anderen kopieren, löschen, erstellen usw. Das tollste ist, dass Nautilus Tabs kennt. Wenn man also strg+t drückt, oder aber mit der Maustaste rückt, die normalerweise Links in einem neuen Fenster öffnet, öffnet sich ein neuer Tab. So hat man keine Fensterflut.<br />
HTML, PHP und Textdateien öffnen sich mit Gedit und auf dem FTP befindliche Bilddateien kann man einfach in Gimp öffnen, ohne sich erst mit dem hin und her speichern der Datei beschäftigen zu müssen.</p>
<p>Was ich jetzt nur noch herausfinden muss, ist wie man Dateizugriffsrechte auf dem FTP darüber ändern kann. Bei solchen Fällen muss ich immernoch auf das Firefox-Plugin <strong>FireFTP</strong> zurückgreifen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildbearbeitung</span></p>
<p>Zur Bildbearbeitung ist ja Gimp vorinstalliert, das einem mit seinem Leistungsumfang genau wie Photoshop quasi erschlagen kann. Ich muss sagen, ich find Gimp richtig blöd. Man muss mir zu Lasten legen, dass ich auch nicht wirklich Lust habe mich damit zu befassen. Imho leidet beim Speichern manchmal auch die Bildqualität, je nachdem was man wie speichert. Da ich Photoshop mein Eigen nenne und für meine Verhältnisse auch gut damit klar kam, weine ich dem &#8220;Verlust&#8221; des Programms schon sehr hinterher. Das hat dazu geführt, dass ich derzeit meine Bilder gar nicht mehr bearbeite (nur die Größe), was eigentlich auch nicht schlecht ist. Sicher, man kann durch die richtige Bearbeitung enormes aus einem Foto herausholen und mir gefällt das auch. Mein Schwerpunkt, bzw. mein Gefallen liegt in erster Linie aber in der Abbildung der Wirklichkeit. Es kann mir also nicht schaden, mir gleich beim fotografieren größte Mühe zu geben <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/14_rotlol.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Musik/Video</span></p>
<p>Um Musik anzuhören greife ich am liebsten auf die Rythmbox zurück, für Filme und den ganzen Kram nehme ich den VLC-Player.</p>
<p>Der Umstieg ist mir dieses Mal kein bisschen schwer gefallen und ich hatte zu keiner Zeit Sehnsucht nach dem vermeintlich einfacheren Windows. Inzwischen hab ich mich eingearbeitet, komme auch mit der Shell klar (jedenfalls bei den Sachen, die ich machen will <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/14_rotlol.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) und fühle mich rundum wohl. <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/21_yes.gif' alt=':ja:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Archive erstellen mit 7-zip</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/06/archive-erstellen-mit-7-zip/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem das mit dem Ubuntueigenen Archivmanager nichts ist, kann sich auf 7-zip berufen. Allerdings ist dieses Programm &#8220;nur&#8221; über die Shell steuerbar. Wenn man das zum ersten Mal benutzt, weiß man natürlich die Befehle nicht. Man könnte sich nun die Hilfe anschauen, man kann aber auch folgende Seite benutzen How to use 7-zip in Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem das mit dem Ubuntueigenen Archivmanager nichts ist, kann sich auf 7-zip berufen. Allerdings ist dieses Programm &#8220;nur&#8221; über die Shell steuerbar. Wenn man das zum ersten Mal benutzt, weiß man natürlich die Befehle nicht. Man könnte sich nun die Hilfe anschauen, man kann aber auch folgende Seite benutzen <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/12_aww.gif' alt='^^' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.howtoadvice.com/7zipHelper/" target="_blank" class="liexternal">How to use 7-zip in Ubuntu Linux without knowing commands</a></p>
<p>Hier gibt man in einem kleinen Formular einfach alle wichtigen Daten ein und schon wird die Shell-Kommandozeile erstellt.<br />
Ein bisschen enttäuscht bin ich allerdings vom Erfolg der &#8220;Ultrakomprimierung&#8221;. Ich habe einen Ordner mit 1.1GB, den ich gerne kleinstmöglich komprimiert hätte. Als *.7z spare ich gerade einmal 100MB. Bisschen mager.</p>
<p>Hab dann gedacht, dass bzip2 ja ein sehr gutes Mittel ist um seine Dateien klein zu kriegen, aber erstens weigerte es sich gerade einen Ordner zu packen und zweitens war ein Bild hinterher genauso groß wie vorher. Muss ich noch mal drüber grübeln</p>
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		<title>freudige Überraschung</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/04/freudige-uberraschung/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 20:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja eine Frau der Tat. Und wenn ich mir was ausgedacht hab, dann setz ich das, wenn möglich, auch sofort um. So habe ich heute nachmittag z.B. erst Ubuntu 9.04 runtergeladen und life ausprobiert und als es auch funktionierte hab ich sofort neu installiert. (Upgrade ging nicht, weil 8.10 dazwischen war, und da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja eine Frau der Tat. Und wenn ich mir was ausgedacht hab, dann setz ich das, wenn möglich, auch sofort um. So habe ich heute nachmittag z.B. erst Ubuntu 9.04 runtergeladen und life ausprobiert und als es auch funktionierte hab ich sofort neu installiert. (Upgrade ging nicht, weil 8.10 dazwischen war, und da hätte der Monitor wieder gestreikt) Beim oberflächlichen Sichern der Dateien hab ich <em>natürlich</em> übersehen, die Lesezeichen aus dem Firefox und die ganzen Maileinstellungen und Mails aus Evolution zu sichern. Dabei ist die Exportfunktion schon as komfortabel as possible. <em>Natürlich</em> hab ich auch nicht daran gedacht eine Datensicherung meiner Arbeit unter Xampp (Lampp) zu machen, wodurch zum letzten Backup die zwischenzeitlich getane Arbeit zunichte gemacht wird. Typisch Eve, mag manch einer denken&#8230;.  <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/23_mad.gif' alt=':grml:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu meiner Verärgerung kann man bisher im neuen 9.04 kein Filezilla installieren. Aber hey, w a y n e <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/13_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Filezilla ist total überflüssig. Wenn man in Nautilus ein FTP-Lesezeichen anlegt, kann man auf dem FTP surfen und arbeiten, als wäre man daheim im Dateisystem. Rüberschieben, runterlöschen, Doppelklick zum bearbeiten bzw. ansehen (Bilder). Noch viel bequemer als unter Windows. Und ich hab mir bis dato das Leben mit unnützem Springen in den Programmen das Leben schwer gemacht</p>
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		<title>[gelöst] Plustek OpticSlim 2400</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/04/gelost-plustek-opticslim-2400/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 11:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[=) Wie der Titel schon verrät, habe ich meinen Scanner unter Ubuntu zum laufen gebracht. Und letztendlich war es gar nicht so schwer. Gemäß Tux2000s Tipp habe ich geschaut, ob Sane überhaupt installiert ist. XSane war es zwar, aber die Sane-Pakete nicht. Klingt komisch (für mich), war aber so. Also das erst mal erledigt. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>=) Wie der Titel schon verrät, habe ich meinen Scanner unter Ubuntu zum laufen gebracht. Und letztendlich war es gar nicht so schwer.</p>
<p>Gemäß Tux2000s Tipp habe ich geschaut, ob Sane überhaupt installiert ist. XSane war es zwar, aber die Sane-Pakete nicht. Klingt komisch (für mich), war aber so. Also das erst mal erledigt.</p>
<p>Dann habe ich ins Terminal</p>
<blockquote>
<pre>sane-find-scanner -v</pre>
</blockquote>
<p>eingegeben. Am Ende der Ausgabe stand folgendes:</p>
<blockquote><p>USB scanner (vendor=0x07b3, product=0&#215;0422 [1200dpi USB Scanner], chip=GT-6816?) at libusb:001:004</p></blockquote>
<p>Anhand der VendorID und der ProductID konnte ich dann in der Scannerliste von <a href="http://www.meier-geinitz.de/sane/gt68xx-backend/" target="_blank" class="liexternal">Meier-Geinitz.de</a> den richtigen Namen der benötigten Firmware herausfinden: <strong>cis3r5b1.fw</strong></p>
<p>Leider gab es die dort nicht zum herunterladen, aber die Seite <a href="http://www.meier-geinitz.de/sane/gt68xx-backend/index_de.html" target="_blank" class="liexternal">gibt auch hierzu Rat</a> und so konnte ich die Datei vom Windows-Rechner ziehen, der den Scanner schon installiert hatte. Sie lag im Verzeichnis &#8220;<em>C:\Programme\ScannerU\</em>&#8221;<br />
Anschließend noch die Datei ins Sane-Verzeichnis kopieren (steht dort auch, wo sie genau hinkommt) und die Rechte angepasst. Und schon zuckelt der Scanner <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/14_rotlol.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Man kann zwar dem Impuls fast zuschauen, wie er vom Button in den Scanner kommt, aber hauptsache er funktioniert erst mal. <a href="http://www.meier-geinitz.de/sane/gt68xx-backend/index_de.html" target="_blank" class="liexternal">Auf der Seite</a> ist noch ein Tipp, was man bei manchen Scannern zum Funktionieren notwendig sein könnte, dem werde ich mich aber erst beim nächsten Mal annehmen. Meine 4 Seiten sind erst mal gescannt <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/14_rotlol.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Plustek OpticSlim 1200/2400</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/04/plustek-opticslim-12002400/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 19:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich brauche dringend Hilfe. Ich krieg den Scanner nicht installiert. Gemäß der Anleitung von meier-geinitz.de hab ich die Datei &#8220;cism216.sw&#8221; heruntergeladen, in den Ordner &#8220;/usr/share/sane/gt68xx/&#8221; verschoben. Außerdem hab ich auch die Zugriffsrechte angepasst. Und dann? Die hier und hier angeführten Dateien existieren bei mir nicht /etc/sane.d/gt68xx.conf /usr/lib/sane/libsane-gt68xx.a /usr/lib/sane/libsane-gt68xx.so Jetzt liegt also die Datei in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauche dringend Hilfe. Ich krieg den Scanner nicht installiert.<br />
Gemäß der Anleitung von <a href="http://www.meier-geinitz.de/sane/gt68xx-backend/" target="_blank" class="liexternal">meier-geinitz.de</a> hab ich die Datei &#8220;cism216.sw&#8221; heruntergeladen, in den Ordner &#8220;<em>/usr/share/sane/gt68xx/</em>&#8221; verschoben. Außerdem hab ich auch die Zugriffsrechte angepasst.</p>
<p>Und dann?<br />
Die <a href="http://www.meier-geinitz.de/sane/gt68xx-backend/" target="_blank" class="liexternal">hier</a> und <a href="http://www.sane-project.org/man/sane-gt68xx.5.html" target="_blank" class="liexternal">hier</a> angeführten Dateien existieren bei mir nicht</p>
<pre><em>/etc/sane.d/gt68xx.conf</em>
<em>/usr/lib/sane/libsane-gt68xx.a</em>
<em>/usr/lib/sane/libsane-gt68xx.so</em></pre>
<p>Jetzt liegt also die Datei in dem Ordner und dann? <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/01_ask.gif' alt='oO' class='wp-smiley' /> </p>
<p>[UPDATE] <a href="http://www.latita.de/2009/04/gelost-plustek-opticslim-2400/" class="liinternal">Gelöst: Plustek OpticSlim 1200/2400</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateien mit Gedit per FTP bearbeiten</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/04/dateien-mit-gedit-per-ftp-bearbeiten/</link>
		<comments>http://www.latita.de/2009/04/dateien-mit-gedit-per-ftp-bearbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 11:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.latita.de/?p=1920</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal funktionieren Sachen, manchmal aber auch nicht Welche Weisheit. So funktionierte unter Ubuntu 8.04 z.B. oben Genanntes nicht. Ich konnte sie zwar öffnen, aber nicht speichern. Geholfen hat mir dieses hier: Dateien auf einem FTP mit Gedit bearbeiten und speichern. Dort wird beschrieben, wie man im Config-Editor für den Editor einen Schlüsselwert hinzufügt. (Die Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal funktionieren Sachen, manchmal aber auch nicht <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/14_rotlol.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> Welche Weisheit. So funktionierte unter Ubuntu 8.04 z.B. oben Genanntes nicht. Ich konnte sie zwar öffnen, aber nicht speichern.<br />
Geholfen hat mir dieses hier: <a href="http://blog.jbbr.net/2007/01/17/dateien-auf-einem-ftp-server-mit-gedit-bearbeiten/" target="_blank" class="liexternal">Dateien auf einem FTP mit Gedit bearbeiten und speichern</a>. Dort wird beschrieben, wie man im Config-Editor für den Editor einen Schlüsselwert hinzufügt.</p>
<p>(Die Version 8.04 muss ich auf meinem Standrechner nutzen, weil bei 8.10 der Bildschirm nach dem Ladebalken nur die Info<em> &#8220;Digitial Aus.Spezifikationf 16.0 kHz / 15 Hz&#8221;</em> anzeigt)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet folgende Meldung?</title>
		<link>http://www.latita.de/2009/03/was-bedeutet-folgende-meldung/</link>
		<comments>http://www.latita.de/2009/03/was-bedeutet-folgende-meldung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 17:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mar 29 19:16:01 Beezle kernel: [ 0.000000] Phoenix BIOS detected: BIOS may corrupt low RAM, working it around. Google lieferte mir leider keine brauchbare Meldung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mar 29 19:16:01 Beezle kernel: [    0.000000] Phoenix BIOS detected: BIOS may corrupt low RAM, working it around.</p></blockquote>
<p>Google lieferte mir leider keine brauchbare Meldung <img src='http://www.latita.de/wp-includes/images/smilies/01_ask.gif' alt='oO' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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