Projekt 52
Kategorie-ArchivProjekt 52: Zeit
Thema dieser Woche und damit das zweite ist “Zeit”. Was wäre der Mensch ohne sie? Zum einen zeigt es den Hang des Menschen alles irgendwie einzuteilen, zu kategorisieren und zu kontrollieren und zum anderen ist es ein Beweis für fortschreitende Intelligenz -> mathematisches Verständnis und kosmische Zusammenhänge verstehen. Manch einer verflucht die Geißel, die uns die Zeit augenscheinlich auferlegt, aber auf welchem Entwicklungsstand wären wir ohne sie?
Dieser Zeitmesser funktioniert leider nicht mehr, ich werde ihn bei Gelegenheit in eine Uhrmacherei geben. Er war ein Geschenkt eines lieben Opas (*träne verkneif*) an meine Mutter, die ihn mir weitergab. Im Hintergrund sind drei für mich sehr wertvolle Bücher aus Kindheitstagen.
Projekt 52: Meine Stadt
Schon recht spät, aber noch knapp im Limit
Woche eins des neuen Jahres hat die “Heimatstadt” zum Thema. Wenn ich an Stralsund denke, dann zuerst an den Sund. Folgendes Foto ist wie ein Startpunkt in die Ferne, ins Abenteuer.

Projekt 52: Besondere Anlässe
Projekt 52: knapp vorbei
Projekt 52: Wasserspielerei
Projekt 52: Werkzeuge
Dieses Thema war schon in der Woche 24 dran und ich hab es bis heute nicht geschafft ein interessantes Werkzeug zu finden. Wie gesagt bis heute.
Heute abend möchte ich das erste Mal ernsthaft probieren ein Feuerwerk aufzunehmen. Unser Nachbar hat uns einen eher ruhigen Abend versprochen, weil die ganzen Knallerbegeisterten rundherum weg sind (auch dank Abriss zweier Häuser), so dass, wenn meine Mutti nachher da ist, wir mit recht ruhigem Gewissen losziehen können. Nun fehlt zu einem gelungenen Bild aber auch ein Stativ, denn mit maximaler Belichtung ist auch absolute Zitterfreiheit angesagt.
Woher nehmen, wenn nicht noch einen Laden ausrauben? 
Schon im Juni diesen Jahres gab es einen interessanten Artikel über einen preisgünstigen, aber sehr effektiven Stativersatz: den sog. Bohnensack.
Wir hatten noch Erbsen und Linsen da, die ich beide zusammengemischt habe. Ein passender Stoffüberzug wird nachher die Tüte ersetzen, die jetzt nur zu Testzwecken diente. Total cool. Man kann die Kamera drehen und wenden wie man will und sie wird durch das körnige Kissen in dieser Position gehalten. Bin schon sehr gespannt auf heute Abend.
Projekt 52: Hinter der Kamera
Das letzte Thema für dieses Jahr. 52 Wochen mit unterschiedlichen Themen, die fotografisch umzusetzen waren. Es hat viel Spaß gemacht, auch wenn ich noch 5 Wochen im Rückstand bin und grad in letzter Zeit die Beiträge sehr verspätet kamen.
Die Idee Saris zu diesem Projekt war echt super und sollte es ein Folgeprojekt geben, werde ich bestimmt auch teilnehmen. Schon weil die Themenvorgaben ein gutes Training sind, man hat eine Aufgabe und möchte sie umsetzen. Ich bin mir sicher, dass mir das nun auch besser gelingen wird: setze mich derzeit nämlich ernsthaft mit dem Thema auseinander und verlasse mich nicht mehr nur auf die automatischen Einstellungen der Kamera.
Jedenfalls hab ich vorhin ein wenig rumgespielt und im Bad wegen des Lichts ein paar Selbstversuche gemacht. Es ist nicht perfekt, aber recht schön 

Projekt 52: Weihnachtszeit
Wir feiern ja eigentlich kein Weihnachten; aus vielen guten Gründen. Jedes Jahr im Winter hänge ich allerdings Stroh-Schneesterne an meinen Fikus und weil der Rest der Packung, der weihnachtlicher ist, ja auch irgendwo hinmuss, kriegt ihn Steven an seinen sog. Heidenbaum
Der Begriff fiel mal aus Spaß, seitdem ist das unser Insiderwitz.

Projekt 52: Da stimmt was nicht
Projekt 52: Hoffnung
Dieses Thema fiel mir so wie einige andere noch Offene sehr schwer. Was ist Hoffnung? Was bezeichnet Hoffnung? Hoffen heißt doch, dass man eine Erwartung hat, die erfüllt werden möchte.
Obwohl ich in Thüringen geboren wurde, meine Wurzeln also im Wald und den Bergen liegen, meine Kindheit durch das Brandenburger Land geprägt wurden (ich liebe Wald und Wiesen) hab ich das Meer lieb gewonnen. Nicht unbedingt das Liegen und Verweilen am Strand. Eher das fahren auf ihm. Am liebsten mit einem kleinen Kutter, wo einen der Wellengang so richtig durcheinander schmeißt *wundervolle Erinnerungen hat*
Ich wünsche mir später mal ein Hausboot, um darauf zu leben und in Erzählungen, Romanen usw. wird die Fahrt aufs Meer auch immer mit einer Hoffnung auf ein besseres Leben verbunden.








Schön dass du auf meine Seite gefunden hast :) Mein Name ist Evelyn oder Eve, im Netz aber nur als Latita anzutreffen. Dies ist ein Blog bevorzugt über mich und alles was mich interessiert.
Falls du sofort viel mehr wissen willst, gibt es an dieser Stelle ein ausführlicheres '









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