Projekt 52 und Wiggles latita am 07 Jun 2010 - 12:55

Logo Das gefällt der Zuckerschnute. Schön die Hände im süßen Joghurt vergraben und schlemmen :)

Zuckersüß

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Videos latita am 07 Jun 2010 - 08:10

Passend zum Montag morgen ein fröhliches Liedchen. So kann der Tag nur gut werden :)

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Latita's Life latita am 06 Jun 2010 - 15:55

Ob das Zufall ist, oder Absicht? Das hing hier gerade am Himmel, ist inzwischen aber ziemlich verlaufen

himmel

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Pflanzen/Blumen latita am 06 Jun 2010 - 14:27

Ich hoffe es tränt, weil es vor Glück überschäumt :)

tränendes Herz

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Fotografie latita am 06 Jun 2010 - 07:43

gruen

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Fotografie latita am 05 Jun 2010 - 17:41

Pusteblume

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Interessante Sachen latita am 05 Jun 2010 - 12:37

And again ein paar Links, die mich beschäftigt haben.
Ich sollte das wirklich zeitnaher machen. Manche tagesaktuellen politischen Artikel sind wirklich lesenswert, inzwischen aber zu alt :/

Artikel: Ich und Jura, wir haben uns auseinandergelebt Einige Stellen darin kommen mir ja so bekannt vor. Interessant, dass bei den meisten Studienabbrechern Motivationsverlust die Ursache ist

Beitrag: Flattr Manipulation (nicht mehr?) möglich
Ich denke, das sollte sich jeder Flattrer wenigstens mal durchgelesen haben

Blog: Tasty Kitchen
Schon die Art und Weise wie die einzelnen Rezepte präsentiert werden machen unbedingte Lust aufs nachkochen

Beitrag: Böses böses Internet
Wer keine Angst vor langen Texten hat, wird hier eine köstliche Schilderung jugendlichen Mitteilungsbedürfnisses finden

Bild: Speedpaint
Ich sollte mir abgewöhnen nur die Bilder als Lesenzeichen zu speichern, sondern den jeweiligen Artikel. So weiß ich jetzt nicht mehr von wem das ist, sondern nur, dass mich die Stimmung jedes Mal aufs neue begeistert

Foto: Bartmeise
Ich frag mich, wie lange der in den Büschen hockte um so ein Foto zu machen

Portfolio: Jeremy Farrance
Ich hätte nicht gedacht, dass vorwiegend in Schwarz-Weiß zu fotografieren so reizvoll sein kann. Langsam sollte ich mir eine Liste an Dingen machen, die ich unbedingt ausprobieren will.

Bilder: Looking into the past
Sowas gehört z.B. auch dazu. Irgendwo müsste ich noch alte Bilder von Wolgast haben. Bin ja bald mal wieder dort

Bild: die sich drehende Tänzerin
Finde das Bild immer wieder spannend.

Fotos: 35 stunning astronomy images
Wie wunderschön

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Interessante Sachen latita am 28 May 2010 - 18:52

Vor ein paar Tagen wurde ich von der Agentur Edelmann angeschrieben, ob ich nicht ein paar Produkte aus dem Hause Microsoft testen wolle. Einen Beitrag darüber zu veröffentlichen war nicht Bedingung, und so sagte ich zu. Warum ich jetzt darüber berichten werde liegt auf der Hand: ich möchte meine Erfahrungen teilen.
Heute kam ein großes Paket an, in dem sicher verpackt eine Tastatur, eine Maus und eine Webcam zu finden waren. Es handelt sich um das Microsoft Arc keyboard, die Microsoft Arc mouse sowie die Microsoft LifeCam HD-5000
Die Webcam werde ich jetzt erst mal außen vor lassen, weil ich krank bin und meinen Anblick über Cam nicht ertragen könnte :lol:

Tastatur

Das Unboxing war eine schöne Sache. Verpackung war hier nicht nur notwendiges Drumherum sondern Stilmittel. Was ich besonders schön fand, war die Tatsache, dass den beiden kabellosen Elementen (Funkmaus und -tastatur) jeweils kleine Batterien beigelegt waren (im Lieferumfang enthalten), so dass ich direkt loslegen konnte. Wie man später auf dem Bild zur Maus noch sehen wird, haben Maus und Tastatur jeweils ganz kleine Empfänger, die man in die USB-Buchse steckt. Ich glaub ich wäre vor Freude umgekommen, wenn zusätzlich ein kleiner 2-USB-Hub dabei gewesen wäre, um nur einen Port am Notebook zu verbrauchen, aber ich werds auch so überleben :D

Kommen wir zu meinen ersten Eindrücken. Erste Eindrücke deshalb, weil ich mir überlegt habe, beide Sachen mit auf Arbeit zu nehmen. Dort werde ich den ganze Tag damit zugange sein und kann beides einem “harten” Praxistest unterziehen ^^

Installation
Die Installation bestand darin, die kleinen Empfänger jeweils in einen USB-Port zu stecken. Ich nutze Windows 7 und die Suche nach Gerätetreibern ging reibungslos von statten. Extra Software in Form einer CD o.ä. lag nicht bei.
Tastatur
Es hat mich irritiert, dass nach der Mausinstallation der Rechner neu gestartet werden wollte, wohingegen die Tastatur einfach funktionierte. Die Maus funktionierte auch so, aber ich kam der Aufforderung nach ^^ Überrascht hat es mich ehrlich gesagt nicht, dass muss sich Microsoft gefallen lassen ^^

Tastatur
Tastatur
Wie man sieht ist meine Tastatur stylisch weiß mit gelbgrünen Buchstaben. Die Unterseite hat komplett diesen Farbton. Die Tastatur ist nicht glatt, sondern ergonomisch gebogen. Sie hat die Größe einer normalen Notebooktastatur. Dementsprechend gibt es auch eine Fn-Taste für Sonderfunktionen, ein “extra” Ziffernblock gehört nicht dazu. Find ich aber nicht so schlimm, weil ich den als Linkshänder sowieso unangenehm zu benutzen finde. Wär evtl. cool, wenn man sowas als Extra passend von Microsoft dazukaufen könnte, dann muss da aber unbedingt ein kleiner USB-Hub beiliegen :D
Gewöhnungsbedürftig für mich ist, dass die Tasten teilweise etwas anders sind (so wie Bild hoch, runter, Pos1, Ende usw). Schade finde ich, dass es keine Pause-Taste gibt (Win+Pause öffnet den Gerätemanager, also kann ich diesen Shortcut schon nicht nutzen) und keine, um ein Kontextmenü zu öffnen. Gut finde ich aber, dass es die Pfeiltasten gibt, reduziert auf einen Button, den man an der jeweiligen Seite drückt. Ansonsten haben alle Tasten zueinander ausreichenden Abstand und eine angenehme Größe.
Und nun das wichigste: das Schreibgefühl. Und das ist geil.
Der Anschlag ist leicht und leise; die Tasten federn leicht zurück.

Um die Tastatur mit sich herumschleppen zu können, gibt es auf der Rückseite der Tastatur eine kleine Ausbuchtung, in der der Empfänger hineinpasst. Außerdem lag eine schwarze Tasche aus einem etwas robusterem Material bei, um die Tastatur zu schützen.

Maus
Tastatur
Bei der Maus dagegen lag ein Wildledertäschchen bei. Erst hab ich gedacht “äh, die Maus passt ja gar nicht richtig rein”, bis ich vorhin gesehen hab, dass man die Maus zusammenklappen kann. Der erklärt auch den “Luftbogen” im Design. Zusammengeklappt kann man die Maus übrigens nicht benutzen ^^ Nur mal der Vollständigkeit halber.
Sie ist etwas kleiner als meine Vivanco Red Velvet, ist aber groß genug um bei längerer Benutzung nicht unangenehm zu sein. Sie hat nur zwei Tasten + Mausrad. Wenn ich allerdings denke, dass ich sie mit auf Arbeit nehme, wo meine derzeitige Maus gleichsam ausgestattet ist, find ich das okay. Auch wenn man diese Maus vorrangig mobil nutzt, sind fehlende Sondertasten verschmerzbar.

Was gibt es noch zu sagen? Die Tasten der Maus tippern sich leicht. Dagegen ist das Mausrad etwas schwergängiger und was mich im Gegensatz zu meiner “alten” Maus nervt: es ist lauter. Es klickert beim drehen. In der Totenstille eines konzentriert arbeitenden Büros könnte es vll. auffallen ^^ ich werd das mal beobachten.

Joa, das war jetzt sehr ausführlich. Da ich nächste Woche noch zu Hause krankgeschrieben bin, wird ein weiteres Resümee jetzt noch etwas auf sich warten lassen. Bisher bin ich jedenfalls sehr positiv eingestellt. Von der Tastatur mehr als von der Maus, aber das macht ja nichts.
Vielen Dank daher an die Agentur Edelmann, dass sie mich angesprochen und gefragt haben :ja:

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Latita's Life latita am 25 May 2010 - 21:10

Es ist schon wahnsinnig interessant, was in der Nacht so im Kopfe vor sich geht. Leider kann man sich meist nicht erinnern und wenn, dann ist es oftmal wirres Zeug. Um eine Hilfestellung zu geben, gibts ja ganz viele Traumbücher, wobei ich ganz polemisch behaupte, dass sich die Freudsche Traumdeutung sowieso nur auf Sex bezieht. :D
Ich weiß nicht so recht, ob Traumsymbole wirklich teilweise eine eigene Sprache sprechen, die es zu entziffern gibt und man daher bestimmten Symbolen eine “allgemeingültige” Bedeutung zumessen kann. Da ich aber die Gelegenheit for free an ein solches Buch heranzukommen, hab ichs mir mal mitgenommen.

Kommen wir zu meinem gestrigen Traum. Der war bisschen … creepy nicht unbedingt, aber weird.
Ich war in einer Wohnung, die erst über einen, etwas später über zwei Balkone verfügte. Der erste war aber eher so eine Art Wintergarten. Es gab große helle Fenster und in der Mitte war eine breite Verstrebung aus Beton/Steinen. Als ich im Traum auf den Balkon hinaustrat, war es dort totenstill. Jegliches Geräusch, dass davor evtl. noch zu hören war, war weg. Geschluckt, absolut inexistent.
Es waren viele Pflanzen auf dem Balkon zu finden, unter anderem ein Baum, an dem Tomaten wie Äpfel hingen. Nichts regte sich, alles war vollkommen ruhig. Dann gab es noch eine kleinere Topfpflanze, in der ich irgendwas züchten wollte. Später stellte es sich als Paprika heraus.
Als ich mir die breite Verstrebung in der Mitte ansah, sah ich Unmengen an Opa Langbeins daran hängen. Aber nicht in einem pulsierenden Knäuel, wie man das oft sieht, sondern sie waren fein säuberlich über die Wand verteilt. Wie ein Fischernetz aufgereiht. Sie lebten, aber sie bewegten sich keinen Millimeter. Dennoch waren sie verbunden, je zwei Beine aneinander.
Das war mir unheimlich und große Angst vor Spinnen hab ich auch, also zog ich mich zurück und sah mich weiter um. An genauere Einzelheiten erinnere ich mich aber nicht.

Etwas später, ich hatte mich weiter in der Wohnung umgesehen, ging ich wieder zum Balkon und sah, dass in dem Topf mächtig was herangewachsen war. Es waren riesige Paprika. Aber nicht diese roten, sondern längliche, sehr hellgrün/weiße. Sie waren abnormal groß und ich freute mich, und wollte sie nach drinnen nehmen, zeigen. Als ich sie berührte, fing sie an Luft zu verlieren und in sich zusammenzusinken. Als würde sie von jetzt auf eben verfaulen, weil sie nicht einfach zusammenfiel, sondern nebenbei vermatschte. Ich schnappte mir trotzdem eine und ging hinein. Während sie in meinem Armen zusammenfiel (sie lag über beide Arme) -> LL passierte irgendetwas, wodurch ich sie fallen ließ. Ich erinnere mich noch, dass ich wegging und dem liegenden Etwas nachsah und dann war der Traum zu Ende.

Klingt komisch, oder?
Mal schauen was das Buch sagt

Stille: Allgemein: Nimmt der Träumende in seinem Traum bewusst wahr, wie still es ist, zeigt dies, dass er seine Aktivitäten eine Weile ruhen lassen muss, vll. um sein emotionales oder sprituelles Gleichgewicht wiederzufinden Psychologisch: Das Bedürfnis nach Stille in einem Traum gibt einen Hinweis, dass der Träumende im Wachzustand seinem Selbst oder anderen besser zuhören muss.

Spinne: Zusammenfassend gesagt: sie steht für das Künstlerische im Träumenden. Wenn man sich überlegt, auf welche Art sich die Spinnen präsentiert haben, war das nicht mehr nur ein Wink mit dem Zaunpfahl, die haben gleich das ganze Zaunelement genommen und mir an Kopp geknallt ^^ Bleibt die Frage: was sagt mir das? Überschäumende Kreativität? Wie passt das in den Kontext des Traumes?
Hab jetzt Mal Netz nachgeschlagen, weil die Spinnen das ja formten. Hier steht, dass sich der Träumende in einem Schema oder einer Situation eingesperrt/gefangen fühlt. Man sitzt in der Falle. Problem am letzteren: Das Netz schloss sich nicht um etwas. Es hing nur dort.

Gärtnern: Pflegt der Träumende selbst in einem Traum einen Garten, heißt dies, dass er liebevoll für sich selbst sorgt. Alle Pflanzen in der Seele müssen gleichermaßen gepflegt und von Unkraut freigehalten werden.

Wenn man das mal zusammenfassend sieht, ist die Grundaussage, dass ich mich um mein Seelenheil kümmern sollte.
Aber was machen die Spinnen dazwischen? Dass sie ein Hilfsmittel darstellen? Künstlerische Entfaltung zur Verarbeitung?

Ist das Zufall, dass die Symbole so stimmen, so viel aussagen, oder besitzt, wie im Buch mal erwähnt wurde, der Traum eine eigene Sprache? Eine grundlegende Sprache, die allen zu Eigen ist?
Hm.
Ist alles was mir dazu einfällt.

Hm.

Ps.: mir ist noch was eingefallen.
Es gab da noch einen Baum. Der stand genau vor den Spinnen. Es war ein lebender Baum, aber er sah eher aus wie ein stilisierte japanischer Kirschbaum. Es hatte die Größe eines Bonsaibaumes. Sein Stamm und seine Äste waren glatt und glänzend und völlig schwarz. Außerdem waren sie verschlungen und “gekringelt”. Blätter besaß der Baum keine, oder sie waren für mich nicht sichtbar. Er besaß aber einige Blüten. Sie waren weiß, mit einem rosa Stich und hatten nicht mehr als fünf Blütenblätter (gehört sich glaube auch so)

Das Buch sagt, ein verschlungener, großer Baum steht für eine chaotische Persönlichkeit. Passt auch wieder, wenn man die Größe mal außer Acht lässt…

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Nähen/Basteln/Kreatives latita am 25 May 2010 - 07:23

mir fallen immer keine Titel ein…
Sozialkunde ist jedenfalls auch nicht unbedingt mein Lieblingsfach ^ ^

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