Projekt 52: Eure Liebslingsgeschichte
Heute möchte ich keinen Schwank aus meiner Jugend erzählen
sondern eine “richtige” Geschichte vorstellen. Meine Ma hat sie mir ein oder zwei Mal als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen und heißt: “Vom Moritz, der kein Schmutzkind mehr sein wollte”.
Moritz wohnt wie seine Freunde im Kinderheim, dass von einer sehr netten und bemühten Leiterin geführt wird. Sie erzählt den Kindern oft spannende Geschichten. Als es eines Tages Zeit fürs Mittagessen ist, steht auf einmal ein leibhaftiger, goldener König aus dem Märchenland in der Tür. Des Königs Tochter wurde verwünscht und nur ein Kind, dass in der Lage ist drei Aufgaben zu lösen kann, sie erwecken. Moritz, nachdem er sich unter großem Zetern und Widerwillen säuberte und seine zwei Freunde Bärbel und Claus machen sich auf den Weg ins Märchenland. Kurz hinter der Grenze (einer großen Eiche mit himmelblauem Stamm und feuerroten Blättern und gelben Bananen (ist ein DDR-Buch
) mit einem grasgrünen Eichhörnchen darin) teilen sie sich auf drei Wege auf. Moritz, den man im Buch weiterbegleitet schlägt den Weg mit den größen, matschigsten Pfützen ein und gelangt an dessen Ende zu seiner ersten Aufgabe….
Ich möchte jetzt nicht die ganze Geschichte nacherzählen (außer ihr bittet mich darum
) aber es gibt dann noch einen zornigen Moritz und eine Schlammhexe, die ihn mit sich nimmt. Und es gib ein HappyEnd
Und hier der kleine Schmutzfink:

Das Buch enthält noch mehrere Geschichten und trägt den Titel “Erzählungen für Vorschulkinder” ISBN: 306-262-005-6
Projekt 52: Romantik
Romatik ist das dieswöchige Thema
Und hier das Bild:
Es zeigt aus der Zeitungs ausgerissene Buchstaben und stammt von Steven
Der mich “nicht gucken, nicht gucken” überraschen wollte
Schon ein wenig früher gabs von mir mal für seinen Fleiß einen Origami-Fischi-Orden 
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Ajax Grafiken erstellen
Ich wette, jeder kennt sie – die kleinen animierten Grafiken, die immer wieder im Zusammenhang mit Ajax auf Webseiten auftauchen und die dem geübten Surfer zwangsläufig verraten, in welchem Umfeld er sich bewegt.
Möchte man diese Grafiken selbst erstellen, bedeutet das meist längere Arbeit mit einem Grafikprogramm. Aber es geht auch schneller – dank eines automatischen Generators, den ich beim Stöbern auf ajaxload.info entdeckt habe :-) …

Links oben im gelben Bereich einfach auswählen, welchen Typ Grafik man erstellen möchte, dann noch Farbwerte für Vordergrund oder Hintergrund (auch transparent ist beim Hintergrund möglich) einstellen und auf “Generate It” klicken. Nach dem Erstellen das fertige Bildchen einfach herunterladen – fertig :-) !
Fazit: Ein wirklich nettes Helferlein für alle, die immer wieder mit Ajax arbeiten müssen.
Welche Domain?
Betreibt man eine eigene Internetpräsenz, komm zwangsläufig die Frage auf, wo man seine Inhalte ablegt.
Nun gibt es unzählige Free-Hoster im Netz, doch so wirklich Freiheit hat man nur mit eigenem Space und eigener Domain.
Bei Denic kann man überprüfen, ob der gewünschte Name noch frei ist. Prinzipiell gibt es heutzutage zwei Möglichkeiten des Domainnamens, die umlautfreien ( wo ein “ö” als “oe” geschrieben wird) oder seit März 2004 auch die sog. Umlautdomains. Allerdings sind diese nicht ganz beigeschmacksfrei: Der Internet Explorer kommt mit ihnen erst ab der Version 7 klar.
Für den IE 5.0 bis 6.0 z.b. kann man sich das Plugin “i-Nav” herunterladen und installieren, bei Problemen gibt es auch eine Seite, auf der die wichtigsten Fragen beantwortet werden.
Je nachdem wie breit man seine Leserschaft haben möchte, sollte man sich den Einsatz einer Umlautdomain also genau überlegen. Auch wenn der Internet Explorer langsam seine Vormachtsstellung verliert, sollte man ihn nicht unterschätzen. Gerade Firmenseiten werden eine Zugriffsrate durch den IE im höheren zweistelligen Prozentbereich haben.
Leistungsmerkmale
Menschen werden ja sehr oft oder in den ersten Momenten ausschließlich danach beurteilt wie sie aussehen. Interessanterweise wird danach nicht nur entschieden wie sympatisch einem gegenüber ist, sondern auch, was der wohl zu leisten vermag. Körperhaltung, Kleidung, Mimik und Gestik sind dabei wohl die größten Indikatoren. Ich wage mal eine Vermutung: Männer mit normalen bis großen Händen sind eher in einer Fühurngsposition zu finden, als Männer mit kleinen Händen.
Bei uns in der Stadt wird nun über das Amt des Bürgermeisters, oder besser Oberbürgermeisters entschieden und so hängen derzeit ganz viele Plakate mit den jeweiligen Kandidaten aus.
Ich weiß nicht warum, aber bei dem einen ist mir eines sofort in den Kopf geschossen, als ich das lächelnde Konterfei erblickte: “Der hat zu kleine Zähne!”. Ganz sicher sagt sowas nicht viel aus, aber ich hatte sofort die Meinung, dass dieser jemand nicht so die Durchsetzungsfähigkeit anderer Kandidaten hat.
Kann die Größe von Zähnen tatsächlich ein Faktor sein?
(werde eh nicht wählen, weil ich niemanden davon kenne und es mich auch nicht tangiert)
Btw.: Warum lachen die immer so breit auf den Plakaten? Und wenn das messbar wäre, hätte ein etwas ernster schauender Kandidat mehr Stimmen als ein lachender?
Projekt 52: Streetlife
Streetlife… Da stellt man sich ja eigentlich immer Szenen eines bewegten Stadtlebens vor. Und in dieser Assoziationskette kommt unweigerlich Berlin in mein Kopf. Berlin ist eine sehr schöne Stadt, mit ihr verbinde ich immer das Gefühl völlig frei zu sein in der Wahl der Klamotten. Man sein sein was man ist. Unglücklicherweise mag Steven keine Großstädt und so werden wird dort wohl eher nie wohen. Stadmusikanten und andere besonders sehenswerte Skurilitäten gibts hier in Stralsund leider irgendwie nicht zu sehen… ach Mist. Jetzt könnte ich mich in den Hintern beißen.
Am Wochende waren wir doch in der Stadt gewesen und auf dem Hinweg, wie auch auf dem Rückweg zum Kornhus (Bäckereicafé, ungeschlagen lecker) kamen wir an einer Gruppe fotografierender, irgendwelche uninteressanten Häuser (“Ja das wurde vor der Wende gebaut”… während gleich nebendran ein Fundort altmecklenburgischer Ruinen liegt) begutachtender Altenheimkolonne vorbei. Natürlich in ihren typsichen Urlaubsoutfits…. Mist mist mist..
Ich sagte noch zu Steven: “Jetzt müsste man seinen Fotoapperat rausholen und selbst auch ein Foto machen” grrrrrr
Damn …. Das ärgert mich wirklich. Im Nachhinein ein perfekts Bild.
Denn kurz vorher hab ich ein “Notfoto” von Steven geschossen, da ein interessantes Opfer kein Interesse daran hatte Modell zu stehen… nur sieht Steven ja völlig normal und unauffällig aus.
Ein Blick ins Archiv brachte dennoch ein nettes Bildchen zutage:

Und warum gerade das? Nun, derzeit habe ich ein paar Blogs abonniert, in denen es um Menschen und ihre Outfits geht. Da sie vornehmlich draußen aufgenommen werden, ist das doch sowas wie Streetlife
Projekt 52: Merkwürdiges, Kurioses, Schräges
Es soll etwas sein, wo man zuerst denkt *HÄ?* (HÄ? ist übrigens das kürzeste deutsche Fragewort). Dieses Thema fiel mir echt schwer. Ideen kamen, wurden bedacht, und verworfen. Meisten aus Mangel an Umsetzbarkeit, oder weil die Idee einfach total blöd war. Und manchmal fiel mir auch gar nicht weiter ein.
Zuerst dachte ich, ich könnte euch das letzte lebende Einhorn zeigen, beim stöbern der bisher eingereichten Beiträge fiel mir aber mein Buch für Betriebswirtschaftslehre wieder ein 
Wenn mich damit jemand in der Öffentlichkeit sieht, denkt der ich wäre bescheuert… zum Glück bin ich nicht auch noch blond
Sieht man das richtig? Dieses Buch wurde einmal komplett falschherum eingebunden
morgen morgen…
Kennt ihr diesen Spruch? “Morgen morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.”
Morgen werd ich dann das Stöckchen beantworten und schon mal einen der inzwischen drei ausstehenden Projekt52Beiträge nachreichen *versprochen*
es wird nicht lang gefackelt
Wenn Johann nicht mehr schlafen will, begnügt er sich nicht mehr damit so lange auf uns herumzuturnen, bis mal einer seine Klüsen aufkriegt. Nein, er steht einfach auf. Er krabbelt bis zum Rand unseres Bettes, dreht sich einmal um 180°, schiebt vorsichtig seine Beine und den Windelhintern über die Reling und lässt sich runterrutschen. Schon steht er und ist bereit durch die Wohnung zu laufen.
Auch gestern abend, als wir dachten er sei nun eingeschlafen hörte man es ca. eine Stunde später weinen. “Doch halt… das hört sich so komisch an. Als ob er gar nicht in seinem Bettchen liegt. Er wird doch nicht hinausgefallen sein? Einen Bums hab ich doch gar nicht gehört…”
Schnellstes hechten in in den Flur ergab einen knittrigen kleinen Mann mit Nuckel in der einen Hand und der andere am Türrahmen.
Bisher hangelt er sich ja immer an den Wänden oder anderen zur Vefügung stehenden Haltemöglichkeiten durch die Wohnung. Dass es auch anders geht bewies ein Morgen vor 2-3 Tagen. Nach dem Aufstehen im Bad ging er erst einen Schritt von der Tür zur Waschmaschine um danach zwei von derselben zu mir zu laufen. Er könnte also schon laufen
Er darf nur nicht dran denken. Ein wenig später auf dem Weg vom Badezimmer in die Stube zum Schreibtisch; wo sonst vor der Küchentür ein Gitter ist, war diesmal keine durchgehende Verbindung. Und man sah seine Unsicherheit. Er wollte dann auch lieber schnell meine Hand.
Und langsam wirds ein Lausbubi. Wenn er was nicht bekommt schmeißt er sich mit Schwung nach hinten. Egal, ob er damit seinen Kopf irgendwo anknallt oder nicht. Und: er haut. Ich weiß nicht so recht ob es wirklich hauen ist, aber es hängt immer stark mit seinem Trotz zusammen.
Jetzt scheint wohl die intensiv-erzieherische Phase anzufangen…
Aber meistens ist er ja ein ganz lieber Hase. Den kleinen Bock kriegen wir schon gebändigt.






Schön dass du auf meine Seite gefunden hast :) Mein Name ist Evelyn oder Eve, im Netz aber nur als Latita anzutreffen. Dies ist ein Blog bevorzugt über mich und alles was mich interessiert.
Falls du sofort viel mehr wissen willst, gibt es an dieser Stelle ein ausführlicheres '




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