Ich halte einen Schatz in meinen Händen
Dies hier, ist ein Exemplar eines momentan nicht käuflich zu erbenen Buches:

Doktor Aibolit von Kornej Tschukowski.
Ich habe es in einer Zweigstelle unserer Stadtbibliothek gefunden und habe nun die Ehre, mir das Buch bin zum 3. Dezember anschauen zu dürfen.
Es ist das Lieblingsbuch meiner Mutti aus Kindertagen und hing mir schon lange im Kopf, auch wenn ich als kleines Mädchen nur einmal einen Blick hineinwarf.
Man sieht hier übrigens das Stoß-mal-Zieh-mal aus Afrika
“Es war einmal ein Doktor, ein herzensguter Doktor. Er hieß Aibolit und hatte eine böse Schwester namens Barbara. Der Doktor hatte Tiere sehr, sehr lieb. [...]“
So lauten die einleitenden Worte der Geschichte. Dr. Aibolit hat eine Medizin, die Mensch und Tier sofort wieder gesund macht. Aufgrund seiner lieben, sanften und aufopferungsvollen Art sind ihm Mensch und Tier aufs äußerste zugetan. Sogar bis nach Afrika hat sich sein Ruf herumgesprochen und seine Hilfe wird dringend gebraucht…
Mein Buchprogramm und das Web2.0
Bisher gab es in meinem Programm für den Otto-Normal-User ja nur die Möglichkeit, sich ein Buch anzusehen. Das hat sich nun geändert und nun hat jeder die Möglichkeit *tadabumdibum* einen Kommentar zu hinterlassen.
Bisher sind ja noch nicht sehr viele Bücher mit Bildern versehen, ich werde aber daran arbeiten. Vielleicht ist ja ein Diskussionswürdiges dabei
Ich würde mich auf jeden Fall freuen. Über Spam natürlich nicht *gg*
Der neue Drucker ist da
*freude*

Und zwar ist es eine Art Nachfolgemodel: der Canon Pixma IP4500. Auch mit Duplexeinheit und man kann CD’s bedrucken (noch nie genutzt aber kann man ja nicht rausschneiden :P)
Die ersten Fingerabdrücke sind auch schon drauf *höhöhö*
Und was mein Frauen-Nerd-Herz höher schlagen lässt:

bunte Lichter leuchten, wenn die Patrone richtig eingesetzt ist *hihihi*
Film dokumentiert das Sterben eines Durstenden
Die Tagesschau bringt einen Bericht über einen umstrittenen Beitrag Francesco Uboldis zum DOK-Filmfestival. Darin wird ein Mann “Jean Paul” gezeigt, gefesselt im Kameruner Busch, verurteilt zum Sterben durch verhungern und austrocknen. Im Film selbst wird nicht viel zu den Umständen gesagt, nur, dass der Mann wenige Stunden später tot ist.
Wer auf dem Festival mit Uboldi spricht wird über Hintergründe zum Film aufgeklärt. Dass dieser Mann in Verdacht von böser Magie stand usw.
(Nur kurz nebenbei: die Aussage H.J. Börners (Journalist), dass man ihm ein Glas Wasser hätte geben müssen ist absoluter Quatsch. Damit hätte man die Qual noch ins Unermessliche gesteigert)
Ich weiß jetzt nicht so recht, was ich von dem Filmchen halten soll. Letztendlich ist es eine Dokumentation über den Vollzug einer Todesstrafe.
Im Bericht wird die ethische Frage aufgeworfen, ob man das Sterben eines Menschen so zeigen darf.
Ist Nicht-Zeigen totschweigen und Zeigen Sensationslust? Zeugt Nicht-Zeigen von Missbilligung des Tuns? Aber wen interessiert das denn? Ich glaub den Kameruner, der da an der Kette gezuppelt hat interessiert das wenig.
Hm, was sagt ihr dazu, zum Film und zu den anderen Aussagen?
Ein Grund für morgendliche Kopfschmerzen…
10 Tipps, wie man bessere Texte schreibt
Krusenstern hat eine gut ausformulierte Aufzählung veröffentlicht, wie man als Blogger bessere Texte schreiben kann. Ziel ist natürlich seinen Lesern etwas zu bieten, zum einen damit sich überhaupt jemand für den verfassten Text interessiert und zum anderen, damit dieser Leser auch gerne wieder kommt.
Besonders wichtig sind passende Überschriften… bzw. interessante Überschriften. Daran muss ich bei mir besonders arbeiten
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Josiah Cole
geliebtes Auto
Ein alter Freund fragte mich in meinem Tagebuch mal nach Bildern meines geliebten Autos (meinem zweiten, auch liebevoll “Panzer” genannt)
Ich hab vorhin mal gewühlt und fand erstmal nur dieses:


(das ist aber nicht das, wofür ich nen Punkt, Nachschulung und Probezeitverlängerung um 2 Jahre bekam…)
Bei dem bin ich geblitzt worden, als ich wirklich oberkorrekt fahren wollte, nachdem ich auf dem Weg nach Detmold einmal geblitzt (kam nie was, ein Glück) und dem zweiten Blitz knapp entgangen bin. Hier war das Schild absolut verdeckt durch Bäume.
Neues Stöckchen
Bin ja mal gespannt, ob sich dieses Stöckchen verbreiten wird 
Es geht darum, sich selbst als ein Comic-Tier zu zeichnen, bzw. sich im Rahmen seiner Kreativität darzustellen. Bedingung, es muss ein Tier sein, dessen Anfangsbuchstabe = dem Anfangsbuchstaben seines Namens ist. Bsp.: Bugs Bunny, Harry Hirsch *lol* *scherz*
Jojo von Beetlebum hat mich auf diese Idee gebracht. -> Jojo Jellyfish
Nun denn, ganz unspektakulär:

Latita Lion with the Little Lion
Emu, Earthworm, Lemur, Leech oder Lemming (!) wär auch lustig gewesen… aber das übersteigt meine Fähigkeiten *g*
Ich schmeiße dieses Stöckchen an Sandra, Schnuten, Mama Schwaner und würde am liebsten jeden zwingen, der das hier liest *höhö*
(es geht nicht um Perfektion)
dämliches Reisebett
Jetzt stellt euch mal bitte vor, wie Mario Barth in seiner neuen Show erzählt, wie er sich die Fernbedienung holt, die auf dem Fernseher liegt… “…schmeiß mich auf’s Bett. Hau mir SOOOO den Kopp an….”
Und genau so gings es mir heute morgen. Nur dass ich mit Johanns Fläschchen ins Schlafzimmer kam und mir meinen Zeh am dämlichen Reisebett blutig trat.
In solchen Momenten könnte ich zu Hulk werden.
Aber ich bin ja sanftmütig… *pfff*


Schön dass du auf meine Seite gefunden hast :) Mein Name ist Evelyn oder Eve, im Netz aber nur als Latita anzutreffen. Dies ist ein Blog bevorzugt über mich und alles was mich interessiert.
Falls du sofort viel mehr wissen willst, gibt es an dieser Stelle ein ausführlicheres '









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