Creative&Art latita am 23 Nov 2007 - 21:30

Hier meine Art von Catcontent – Die schlafende Miezie:

Manchmal ist es doch ganz gut, wenn der Geliebte im Fieber wahnt. So kam die Mummi um Hühnersuppe zu kochen (*gägz*) und brachte gleich den Bastelton mit. 500gr Terra Modelliermasse von “Eberhard Faber”, lufttrocknend. Für irgendwas um die 3,~~ Euro.

Demnächst die anderen Figuren.

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Student Life latita am 22 Nov 2007 - 23:07

Ich hab mir gestern 2x512MB Arbeitsspeicher eingebaut und komme nun auf insgesamt 2GB.
Davon merke ich aber überhaupt nichts. Mein Rechner ist aaaaaaaarschlaaaaaaangsam.

Entweder die Speicher arbeiten nicht richtig miteinander oder meine zu bewegenden Datenmengen sind exponentiell größer geworden.  (SQL-Datei von 6MB, davor eine programmierte endlos-Matrix)

*gnargh*

Creative&Art latita am 22 Nov 2007 - 16:40

Da die meisten von euch ja sicher Weihnachten feiern und die Frage “Was schenk ich diesmal?” oO jährlich wiederkehrt, will ich heute mal einen Tipp geben. Man kann es natürlich auch zu jeder anderen Jahreszeit und einfach mal so machen: Tonfiguren basteln.

Diese Figuren sind inzwischen schon ein paar Jahre alt und wurden mit lufttrocknendem Bastelton gemacht. Zu sehen von links nach rechts: Ein Hase (so sah mein Kaninchen aus… :( ), ein Schwein und ein Schaf.
Schaf und Schwein sind sehr einfach zu modellieren. Wie genau fällt mir allerdings schwer zu beschreiben. Ein Streichholz ist jedenfalls sehr hilfreich und die Wolle ist durch eindrücken entstanden. Bemalt wurde es mit Ölfarbe.

Demnächst werde ich wieder basteln :) Zu schön war die Zeit. :ja:

Gelesen: latita am 16 Nov 2007 - 21:53

Hier noch ein Nachtrag zur “Stadt der träumenden Bücher“.
Und zwar gibt es ja auf den ersten Seiten ein Bild vom eigentlichen Autor der Geschichte: Hildegunst von Mythemmetz. Und ich habe ja erzählt, dass ich in der ersten Klasse eine Belohnung fürs Artigsein beim Zahnarzt bekam, nämlich einen Drachen der verblüffende Ähnlichkeit habe.

Beiweis:

Student Life latita am 16 Nov 2007 - 21:19

Mittwoch, der 14. November 2007, 19:30 Uhr in der Alten Brauerei. Hier wollte ich meinen ersten Abend ohne Puppi (Johann) verbringen. Ein Abend, dem Spaß und der Bildung gewidmet.
Geladen wurde zu einem Vortrag Reinhold Messners über sein Leben am Limit.

Ich konnte mich lange nicht entscheiden, ob ich wirklich hingehen sollte. Das Thema hat mich sehr interessiert… aber kann ich mich denn von dem kleinen Fratzi trennen? Ein Anruf kurz vor Ultimo beim Tourismusverband, der für den Kartenverkauf zuständig war brachte folgendes: “Kommen sie mal, Karten sind noch genug da. Zurücklegen? Brauchen wir nicht, sind ja noch Karten da. Zur Not werden Stühle auf die Bühne gestellt *lach*”

Es wurde ein Taxi gerufen, dass mich mega bequem zum angegebenen Ort fahren sollte. Die Trennung von Johann fiel denn auch ein wenig schwer, aber Taxi stand ja nu und es wäre blöd es wegzuschicken. Jetzt weiß ich auch, wie ein Taxameter ganz genau funktioniert :)
Dort angekommen war schon recht viel los. Die Veranstaltung sollte ja auch bald beginnen und so strömten die Leute herein. “Eine Karte bitte” lautete mein Anliegen an der Abendkasse. “Karte? Wir haben keine Karten mehr. Wir sind schon lange ausverkauft. Es liegen hier noch drei, aber die sind schon vorbestellt und sollen gleich abgeholt werden”.

Okay, das wars dann wohl mit meinen Abend ohne Kind.
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Art und Creative&Art latita am 16 Nov 2007 - 19:02

So, wie schon angekündigt möchte ich einige Worte zu Albrecht Dürer verlieren.
Vor einigen Tagen hat meine Mutti mir Seiten meiner alten Kunstunterrichthefter gescannt und geschickt, weil ich mich ja verstärkt dem Thema Kunst widmen möchte und daher einige Theorie (wieder)erlernen will. Unter anderem fand ich dabei eine gelöste Aufgabe zu einem Werk Dürers, dazu später aber mehr.

Albrecht Dürer wurde im Mai 1471 in Nürnberg geboren (Tod: April 1528), als drittes von später insgesamt 18 Kindern. Er war ein sehr vielseitiger Mann. Von seinem Vater lernte er das Goldschmiedehandwerk und befasste sich später auch mit dem Kupferstich sowie dem Holzschnitt.
Er war als Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker tätig. Doch das ist nicht alles.
Er befasste sich in seinen drei veröffentlichten Büchern über Geometrie, Befestigungskunst und menschliche Proportionen auch mit den theoretischen Grundlagen der Kunst und ging dabei insbesondere in der darstellenden Geometrie bis an die Grenzen der damals bekannten Mathematik.

Eine nette Übersicht seiner Werke ist übrigens hier zu finden.
Worauf ich aber im Besonderen hinaus wollte ist die Kohlezeichnung seiner Mutter von 1514.
Wir bekamen damals in der 9. oder 10.Klasse den Auftrag dieses Bild abzuzeichnen und seine Mutter in einem von uns gewählten Umfeld darzustellen. Ist mir heute ein bisschen peinlich, aber ich habe sie als leichtes Mädchen zeigen wollen. Vor dem Hintergrund: “Albrecht Dürer jun. beschrieb seine Mutter als eine emsige Kirchgängerin[...]“* scheint mir das ein wenig unangebracht. War/Ist nun aber geschehen. Hier mein Bild.

* Quellen:
Wikipedia: Albrecht Dürer

TU Freiburg: Dürer und die mathematischen Aspekte
Kunstunterricht.de: Bildertafel Albrecht Dürer

Ps.: Mein Kunstlehrer sagte immer: Ein Auge zu den Kindern, eins zum Kochtopf. Böse, aber bei 18 Kindern nicht abwegig :D

Allgemein und Student Life latita am 15 Nov 2007 - 12:32

Gestern war ja für einige Stunden mein Blog nicht erreichbar… und ihr glaubt gar nicht wie man sich dann fühlt. Wie ausgesperrt. Man kann sich nicht mehr mitteilen. Nicht, dass ich ein so großes Geltungsbedürfnis hätte, es ist eher so, dass ich hierüber viele nette Menschen kennengelernt habe und hatte auf einmal keine Plattform zum austauschen mehr. Ich hab mich gefühlt, als hätte ich mich aus meinem Zimmer ausgesperrt (und ich weiß zu Genüge wie das ist)

Na ja. Auf jeden Fall will ich mal kurz sagen, was ich als nächstes Schreiben will. Dauert wohl noch ein bisschen, bis ich wieder Zeit hab :)
Zum einen über Albrecht Dürer und zum anderen über meinen ersten “Spaßabend” ohne Puppi, der sogar vorzeitig für beendet schien. Darin wird auch geklärt, wie einen das regelmäßige Bloggen doch verändert.

Nebenbei: Es war bisher nicht möglich auf den Seiten “Erste Worte” und “Projekt: …” zu kommentieren, auch wenn es eingestellt war. Dieser Bug ist nun behoben :)

Art latita am 12 Nov 2007 - 14:55

Beim Schreiben über Leonid Afremov fiel mir dieser Künstler ein. Viele kennen ihn wahrscheinlich von BR-alpha, wo seine Sendungen immernoch und seit einer ganzen Weile laufen. Auch ich habe ihn so kennengelernt. Wie ich seit heute weiß, war er aber schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am Leben.

Robert “Bob” Ross wurde 1942 in Daytona Beach (Florida) geboren und starb 1995 an einem malignen Lymphom (Krebs), ebenfalls in Florida. Viel zu früh, wie so manch anderer.

Berühmt wurde er vor allem durch seine Show “The Joy of Panting” in der er zeigt, auf welch einfache Art und Weise jeder selbst zum ausgezeichneten Künstler werden kann. Auch er hat einiges mit einem Spachtel gemalt.

Besonders lustig fand ich, dass auf jedem Bild entweder ein Berg oder eine große grüne Tanne sein musste. Oder wie er jedes Mal lachen musste, wenn er den Pinsel an der Tischkante ausklofte. Auf jeden Fall sagt das auch schon was über die Themen seiner Bilder aus: Landschaftsmalerei. Sehr idyllische, träumerische Landschaften.

Es gibt hier eine Plattform, die sich eingehend mit Bob Ross beschäftigt. Es gibt z.B. einen sehr ausführlichen Lebenslauf zu Bob Ross; Hinweise zu Tipps und Technik, wo man seine Gerätschaften und Farben kaufen kann und ein Forum, in dem sich ausgetauscht wird.

Eine eigene Galerie seiner Werke habe ich leider noch nicht finden können.

Art latita am 12 Nov 2007 - 11:42

Heute geht es um einen weiteren Künstler, der mich mit seiner Kunst beeindruckt hat: Leonid Afremov. Durch einen Artikel bei Charming Quark wurde mein Interesse geweckt.

Leonid Afremov wurde 1955 in Vitebsk (Belarus -> Weißrussland) geboren und studierte Kunst an der von Marc Chagall gegründeten Kunstschule. Wirklichen Erfolg hatte er mit seinen Werken allerdings erst, nachdem er 1990 nach Isreal übersiedelte.

Sein hauptsächliches Werkzeug beim Malen ist ein Streichmesser oder Spachtel, genannt “Palette-Knife”. Solch ein Spachtel wird normalerweise dazu genommen die Mischpaltte von alter Farbe zu befreien. Leonid Afremov hat im Laufe der Jahre seine Kunstfertigkeit damit soweit perfektioniert, dass er selbst kleinste Details damit getreu darstellen kann. Und er ist sehr stolz darauf :)

Seinen Stil würde ich dem Impressionismus zuordnen. Wie man die Technik seiner Arbeit nennt werde ich noch recherchieren.

Er selbst sagt zu seiner Arbeit, dass jedes Werk seine Gefühle, seine Empfindsamkeit, ja die “Musik seiner Seele” widerspiegelt. Tatsächlich sind seine Bilder frei von Aggression und Gefahr. Sie laden ein zum Verweilen und bringen die Gedanken zum fliegen.

Und nun ein Link zu seiner Gallerie. Auf seiner Seite finden sich auch noch Links zu anderen Art-Seiten, auf denen Bilder von ihm dargeboten werden (unten links)

Das, genau das Bild will muss möchte ich haben. Warum?
An Stralsund liebe ich besonders den Sund. Wäre ich ein Poet, hätte ich schon unzählige Gedichte auf seine Schönheit für mich geschrieben… bin ich aber nicht und so bleibt das Hochgefühl unbesungen. Stralsund ist sowieso eine schöne Stadt und es wäre nicht schlimm, würde ich für immer hier bleiben müssen. Nur eine Wohnung am Sund wäre dann Pflicht. Auf jeden Fall erinnert mich dieses Bild an die Sundpromenade und den ersten Spaziergang von Steven und mir in der Nacht, wo alles begann… Jetzt brauche ich nur noch 25 Freunde und einen Geburtstag… (^^)

Student Life latita am 12 Nov 2007 - 10:20

Ich war gestern so fertig und kaputt, ich kam zu gar nichts mehr. Wollte doch eigentlich vom ersten Schnee(regen) erzählen…. bzw. zeigen:

1.: Drohendes Unheil
Wolke

2.: Es beginnt
Schnee

:D

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