Perlen-Steckerei

Ja ich sollte eigentlich Schreiben, um spätestens zum 29.Januar ein vernünftiges Ergebnis bloggen zu können :rot: aber ich wurde total aus der Bahn geworfen. Als hätte ich jahrelang auf diesen Beitrag gewartet, da konnt’ ich unmöglich mit dem Ausprobieren warten.

Ihr kennt doch sicherlich noch das Perlenlegen aus der Kindergartenzeit, oder?
Nun hat Cindy eine Seite gefunden, auf der bekannte Videospielfiguren dargestellt werden: Als Perlenpixel!

Und dies ist mein Pilz:
pilz.jpg

Er ist beim Bügeln leider etwas aus der Form geraten. Das nächste wird besser.

Und hier die Anleitung:

Man nehme sich also verschiedenfarbige Perlen und lege sie Reihe für Reihe. Als Unterlage hab ich den Deckel einer Pralinenschachtel genommen. Um die Reihen genau aufeinander legen zu können eignet sich ein dicker Streifen Fotopapier, denn das ist biegsam und gleichzeitig fest genug die Perlen in Reihe zu bringen. (Wenn man kein mega_duper_super_tolles ich_mach_mir_alles_leicht Steckbrett hat 😆 )
Die abgebildeten Perlenpixel auf der $?%?)?§?-Seite bilden eine gute Vorlage, da sich die Perlen leicht abzählen lassen.

Hat man sein Pixelbild fertig gelegt, legt man ein Stück Backpapier drüber und setzt das bereits heiße Bügeleisen oben drauf. Dann fahre man zaghaft über das gesamte Bild. Man sollte anfangs das Bügeleisen nicht zu schnell hochnehmen, da das doch recht widerspenstige Backpapier leicht die Perlen verrücken kann. Die Temperatur des Bügeleisen war dabei auf 3 eingestellt und es dauerte nur max. eine Minute; 30sec schon eher. Man sieht ja wenn die Perlen “feuchte” Ringe auf dem Papier bilden.
Bügeleisen runter, Bildchen umdrehen und was Schweres drauf, damit es sich nicht wellt. Fertig 🙂

Die Perlen gab es damals in so einem Pfennigladen, bunt gemischt in Tüten. Ich habe mich damals tagelang hingesetzt und Perlen nach Farben sortiert und wusste eigentlich gar nicht was ich damit machen will. Daher ist Cindys Fund eine sehr schöne Idee.

1 Comment

  1. Ma says:

    Hi Eve,
    das ist ja cool :yes: wollt ich auch schon mal machen, als Untersetzer oder so.

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