Eve Green

It's not easy being green

Das Labyrinth der träumenden Bücher

Heiko hat eine sehr gute Rezension zu o.g. Buch geschrieben und aus meiner Sicht hab ich dem nichts hinzuzufügen.

Von träumenden Büchern und müden Autoren

Anbei mal meine zwei Kommentare zum Buch auf Facebook:

Zu Anfang des Buches:

lese “das labyrinth der träumenden bücher“.an einer ersten spannenden stelle brummst das handy und ich erschreck mich voll.buch wird also genauso gut wie das erste 🙂

Zu Ende des Buches:

ich bin enttäuscht.“das labyrinth der träumenden bücher “hat exakt zwei spannende stellen.am anfang und am ende.letzteres sogar unerträglich.dazwischen aber ganz viel belanglosigkeit.und das buch war so teuer :/

[Edit] Einem muss ich aber doch etwas widersprechen. Heiko spricht viel von Stilmitteln. Ich finde es toll, wie er aus der Geschichte heraus auch Parallelen zum Walter Moers zieht und es klingt auch alles nachvollziehbar. Vielleicht wird am Ende der Reihe jeder von großer Kunst und einem Wagnis am Leser sprechen.
Vll. kann man sich aber auch alles nur so hinreden :/ Man sucht immer nach Gründen und vermutet Großes. Vll. lacht Walter uns aber auch alle nur aus, weil wie in Zamonien jeder das Gewäsch des Dichters kauft, das er vor dem Druck nicht mal mehr redigieren lässt.

2 responses to “Das Labyrinth der träumenden Bücher”

  1. Tux2000 says:

    Na also, klappt doch mit dem Verriss 😉

    Tux2000

  2. Heiko says:

    Nun das verstehst du falsch. Natürlich versucht man gerade in einem auf den ersten Blick schlechten Buch literarische Tiefe zu finden. Jedoch war das Wort Stilmittel an dieser Stelle vllt. unglücklich gewählt. Es ist doch aber so, dass beispielsweise die Langatmigkeit durchaus Markenzeichen von Walter Moers sein könnte, bisher hat er es aber immer wieder geschafft in seinen Werken eine Wendung anzustreben, aus der heraus plötzlich viele dieser langatmigen Stellen einen Sinn machen, ja teilweise nicht wegzudenken sind aus dem Gesamtwerk. Das macht er so gut, dass ich in Ermangelung eines besseren Begriffs von Stilmittel sprach.
    Den von dir angesprochenen Tiefgang gesucht habe ich, gefunden allerdings nicht. Und in diesem Zusammenhang ist dann auch meine Anmerkung zu meinem eigenen Artikel entstanden, weil ich es einfach unglaublich fand, dass mancheiner sich tatsächlich blenden lässt und meint ein Kunstwerk vor sich zu haben.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *