Eve Green

It's not easy being green

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Three Apes

Drei Affen

Das Bild der Affen, die sich jeweils Augen, Nase oder Ohren zuhalten, dürften ja jedem ein Begriff sein 🙂 Ich wollte sowas mit Dingen darstellen, die man auf dem Bau braucht. Auf die Idee gebracht hat mich die tolle Schweißerbrille, die ich schon lange haben wollte (um damit meine Fliegerbrille zu komplettieren)

Die Unschärfe, oder auch Weichzeichnung, kommt von der schwarzen Strumpfhose, die ich dem Objekt übergestülpt hatte. Der Bearbeitungseffekt ist dem “Sin City Look” zuzuschreiben.

Eigenlob stinkt ja, aber ich steh voll auf das Ergebnis.

Wahnsinn

Heute Nachmittag war etwas Zeit, um mich mal wieder meinen eigenen Dingen zu widmen und so nahm ich ein Projekt in Angriff, dass ich schon so lange machen wollte. Das Ergebnis werde ich nachher auch zeigen, sofern ihr es nicht schon überall woanders gesehen habt, denn darum geht es jetzt: den Veröffentlichungswahnsinn.

Zuerst habe ich zwei Profilbilder geändert auf Facebook und StudiVZ. Da habe ich sogar noch das ganze Bild hochgeladen, weil ich das Einzelbild nicht einfach so stehen lassen wollte. Dabei neige ich dort 1. zu verstörenden Profilbildern und 2. weiß ich nicht mal, warum ich dort überhaupt noch bin.
Facebook fast schon das gleiche, obwohl ich da noch ein klein bisschen mehr soziale Kontakte pflege.
Dann Flickr und es dort noch gleich diversen Groups zugeordnet, obwohl ich glaube, dass dort ohnehin immer die gleichen Personen drin sind.
Anschließend noch auf DeviantArt, da wollte ich nur die “ernsten” Bilder hochladen. Doch wofür hab ich dann mein (immer noch im Aufbau befindliches) Portfolio? Und was ist mir hier?
Außerdem hab ich es dann noch in Google+ hochgeladen, welches mein momentan präferiertes Netzwerk ist, da es mir so unglaublichen Informationsmehrgehalt bietet.

Habt ihr mitgezählt? Das sind 7 verschieden Plattformen. Das ist doch bescheuert!

Wie kann man sein Bild bekannt machen, ohne alles mit der gleichen Information zu fluten und am Ende gar den Überblick zu verlieren?

Erkenntnisse

Erkenntnis 1: roten Lippenstift aufzutragen ist echt nicht einfach. Man braucht wohl immer so einen speziellen Konturenstift, damit es nicht ausgefressen oder übergemalt aussieht. Speziell bei rotem Lippenstift

Erkenntnis 2: eine schwarze Strumpfhose, die über das Objektiv gezogen und deren Maschen mithilfe eines umspannenden Haargummis schön auseinandergezogen wurden, ist ein prima Weichzeichner.
Traurigerweise finde ich partout nicht mehr, wo ich diesen wunderbaren Tipp gelesen habe. Ich bin derjenigen/demjenigen aber äußerst dankbar. Ich weiß nur noch, dass es im Zusammenhang mit der analogen Fotografie war.

Sommer 2011

Eine Brennessel, die es sich im Eimer des Ahornbaumes bequem gemacht hat. Das “$$§!°-Ding hat mich sogar schon mal beim gießen gestochen… !

Sommer auf dem Balkon mit Brennesseln

Den einen Tag, ich war eigentlich schon total hinüber, habe mich dann aber dennoch auf mein Idyll jenseits der Balkontür begeben, wo das Kindlein wieder ausgelassen badete. Bewaffnet hatte ich mich mit meiner Kamera und einem Stativ, um auch mal hohe Blenden auszuprobieren.

Ich habe festgestellt, dass ich beim Fotografieren viel zu nervös bin. Ich gebe mir immer keine Zeit, um ein Foto machen zu können. Habe das Gefühl schnell schnell machen zu müssen. Weil sonst jemand die Geduld verliert. 😡
Vielleicht hat es auch deshalb so stark nachgelassen (habe keine Zeit für nichts momentan… zumindest empfinde ich das so) Um ein Bild mit einem Makroobjektiv zu machen, muss man sich aber Zeit nehmen. Man muss die Blende einstellen, dann natürlich entsprechend längere Belichtungszeiten und dann Fokussieren und beim abdrücken nicht wackeln (darum das Stativ).

Ich sollte in nächster Zeit mal einen Tag für mich nehmen und dann alles einpacken, mich aufs Fahrrad schwingen und einfach mal raus fahren.
Urlaub. Ja Urlaub wär was. Ich plane das mal.

wild grün

Wollt ihr schon mal gucken?
Damit bin ich in nächster Zeit erst mal beschäftigt. Derzeit ist grad mal irgendwas drauf, aber in die Richtung wird es sich entwickeln.

Rampant&Green

Sehnsucht

Beim Durchschauen der Bilder (aus 2009 sind sie schon (auch das Hintergrundbild)) habe ich eine enorme Sehnsucht nach Sonne und Natur bekommen.
Werde hier in HRO unbedingt mal grüne Gegenden ausmachen müssen. Da ich am Rande wohne, dürften Felder und Wiesen ja nicht unerreichbar fern sein.

Folgendes Bild mag ich trotz seiner Schwächen. Es ist so bunt. Und die schönen Sachen liegen ja doch immer versteckt 🙂

Zoo Rostock

Wir waren heute im Rostocker Zoo, die Masse an Fotos reicht sicher für 50 Beiträge, wenn ich jedes einzeln zeige und irgendwie hab ich auch Lust dazu. Oder immer mal ein paar. Für einen Massenlinkartikel sind die irgendwie zu schade. Grad, wenn man noch was dazu zu erzählen hat.

Machen wir mal gleich den Anfang mit einer meiner Lieblingsblumen:

Der Frühling naht sich unaufhaltsam. Das sieht man sowohl daran, als auch am Gezwitschere draußen. Dieser kleine Vogel hat sich allerdings das Gefieder bescheinen lassen:

Wusstet ihr, dass Kattas Draculazähne haben? Sieht aber niedlich aus. Deren stechende Augen sind jedenfalls unangehm irgendwie; wenn die einen so anstarren.

Und wie süüüüß: ein junger Gepard. Königlich statuengleich saß er da und ich erwische den richtigen Moment: Yes he blunk