Eve Green

It's not easy being green

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Was wurde aus…

Am 04.10.2007 startete ja eine blogweite Aktion, die auf die Zustände in Burma aufmerksam machen wollte. Es beteiligten sich zahlreiche Blogs, doch was ist heute; drei Monate später?
Irgendwie scheint kaum ein Hahn mehr danach zu krähen, obwohl sich die Zustände dort eher verschlimmert haben…

Momentan kann man folgende Meldung vernehmen:
Die burmesische Form der GEZ hat die Gebühren um das 166fache angehoben. Je weniger Leute sich das Fernsehen/Radio leisten können, um so weniger sehen/hören unzensierte ausländische Programme.

Wollten da nicht die umliegenden Länder reagieren? Hatten China und die USA nicht Sanktionen gefordert? Wann werden die Toten geehrt?
Momentan scheint mir das passiert zu sein, was viele “böse Stimmen” zu Beginn der Aktion prophezeiten: Erst machen alle mit, dann verliert keiner mehr ein Wort drüber…

Wikios Treffer zu “Burma” 

Schönheitsmerkmal: Symmetrie

Beim surfen bin ich bei der Karriere-Bibel gelandet und bei diesem Artikel hängen geblieben:

Das zweite Gesicht – Wie schön macht Symmetrie?

Um im beruflichen Leben vorwärts zu kommen, muss man sich in vielen Situationen bewähren. Entscheidend ist dabei der hinterlassene Eindruck, bei dem ungerechter Weise gutes Aussehen eine wichtige Rolle spielt. Es werden verschiedene Attribute aufgezählt, die einen Menschen schön machen. Unter anderem auch Symmetrie.
Auf dieser Seite kann man ein Bild hochladen, welches dann jeweils die rechte und die Linke Seite des Bildes als eigenes Gesicht ausgibt. So sieht man, wie symmetrisch man wirklich ist.
Jochen Mai gibt den Hinweis, dass Symmetrie nur einen ziemlich kleinen Teil des Schönheitsempfindens ausmacht, aber es ist höchst interessant zu sehen, wie unterschiedlich man doch ist. (Das Gesicht von Will Smith finde ich sogar ziemlich symmetrisch)

Dipl. Psych. Roland Kopp-Wichmann nahm sich auf seinem Blog “Achtung – Persönlichkeitsentwicklung” ebenfalls dieses Themas an.

Und hier meine Ergebnisse:
(more…)

Sinn und Sinnlosigkeiten

Derzeit wünscht man ja jedem “Einen guten Rutsch” ins neue Jahr.
Doch was ist, wenn man hängen bleibt? Was ist, wenn man nicht ins neue Jahr rutscht?

Google hilft und Etymologie erklärt mir, dass “Rutsch” vom jiddisch/rotwelschen Wort rosch bzw. hebräischen rosh kommt, und Anfang heißt. Man wünscht sich also einen guten (Jahres-)Anfang.

Na so gefällt mir das schon besser 😆

Mit dieser Weisheit wünsche ich euch allen einen guten Start ins neue Jahr, den man in einigen Sachen sicherlich auch als Neuanfang in Lebensdingen nutzen kann.

Das war nun also 2007

Wie ich gesehen habe, geben sehr viele Blogger ihren ganz persönlichen Jahresrückblick zum Besten und daher denke ich schon seit ein paar Tagen darüber nach, was ich denn zum vergangenen Jahr zu sagen habe?!
Lasst mich mal zurückschauen, was sich in diesem Jahr alles ereignet hat:
Die erste Hälfte des Jahres hab ich damit verbracht, auf die bevorstehende Geburt zu warten. Hab meine Zeit zu Hause genossen und sie exzessiv am Rechner verbracht. Über mir schwebend die ewigwährende Frage, ob ich mein Studium fortführen möchte oder nicht. Nebenbei hab ich mich sehr stark meinem kleinen Projekt gewidmet und sehr viele Fortschritte in der logischen Problemlösung gemacht. Jetzt muss ich nur noch den Sprung von der prozeduralen Programmierung hin zur objektorientierten schaffen.

Vor einer ganzen Weile fand ich im Internet mal einen Text über einen Programmierer, der sich im Wandel der Zeit mit C++ befassen muss und über der objektorientierten Denke fast in der Klapse landet. So gehts mir auch. Damals hab ich gedacht: dass kann doch nicht so schwer sein. Heute weiß ich es besser. Natürlich kann ich die Theorie des Objektorientierten, aber ich hab keine Ahnung, wie ich das z.b. bei meinem Projekt umsetzen soll. Wenn ich das geschafft hab, dann schaff ich auch alles andere. Denn die Sprachen sind alle irgendwie gleich. Der Weg ist das Ziel, welche Sprache man benutzt völlig egal, denn ob man nun “printf” oder “echo” nimmt…. *pff*
Da liegt jedoch auch das Problem meines Studiums. Als ich anfing hatte ich große Pläne. Ich hatte die Hoffnung das Programmieren zu lernen, da ich ja eigentlich völlig feldfremd bin. Doch die (meine?) Fachhochschule ist, wie ich inzwischen weiß, der schlechte Ort dafür.
Ich würde jetzt gern wieder arbeiten gehen. Am liebsten zurück in meinen alten Beruf und das Coden nur noch in meiner Freizeit, Grundlagen sind ja gelegt. Aber das ist auch nicht so einfach, denn es muss erst mal Arbeit gefunden werden und zum anderen fällt es mir momentan sehr schwer mich vom kleinen Mann zu trennen.

Der kleine Mann war auch das schönste Ereignis ist diesem Jahr :yes: Nach vier Stunden, in denen ich fast um einen Kaiserschnitt gebettelt hätte (manchmal ist es gut eine unnachgiebige Hebamme zu haben) und eine PDA tatsächlich in Betracht zog (ich bin eine unglaubliche Memme, Wehen vom Wehentropf sollen aber auch schmerzhafter sein), hielt ich das kleine schreiende blaue Bündel in meinen Armen. Der Moment wo es vorbei ist, ist der schönste 😀
Und seit dem wird jeder Tag mit ihm und durch ihn schöner. Er wird älter, verständiger, wacher, aufmerksamer, wissbegieriger, willensstärker… man möchte ihn die ganze Zeit beknutschen. Leider sieht er das ein bisschen anders ^^

Joa…. das war auch schon mein Jahr. Mehr ist nicht passiert. 😆
Was das nächste Jahr bringt wird sich zeigen. Anfang des Jahres werd ich jedenfalls erst mal in mein Studium zurückkehren und noch einmal das dritte Semester machen. Da dann aber das vierte läuft kann ich mir viel Zeit lassen und nur die drei wichtigsten Kurse abarbeiten. Das wären Elektrotechnik I, Mathe II und Software-Engineering. Diese Fächer beeinhalten nur Disziplin und Lösen der Übungsaufgaben.
Disziplin ist sowieso eine sehr ausbaufähige Sache.

Zum anderen möchte ich an meinen Mutter-Skills arbeiten 😆 Ich möchte Johann eine sehr gute Mutter sein, ihn lieben, fordern und fördern.
Hm…. man kann das tatsächlich als Vorsatz werten, wobei mir die Jahreszahl und -zeiten eigentlich egal sind, wenn es Entschlüsse zu fassen gilt.

Buchdatenbank – kleine Neuigkeit

Ich bin ja immer am werkeln um mein kleines Projekt zu verbessern und nutzerfreundlicher zu machen. (genauen Bericht später) Nun hab ich vorhin die Qualität der gespeicherten Bildchen zum einzelnen Buch gesenkt und neu gespeichert. Optisch fällt das nicht doll ins Gewicht, dateigrößenmäßig umso mehr.
Da die Bilder nicht per FTP hochgeladen werden, sondern direkt als binary in der Datenbanktabelle gespeichert, ist geringer Platzverbrauch essentiell für die Geschwindigkeit der Datenabfrage.

Nun der Grund, warum ich das erwähnenswert finde:
Waren vorher die Bilder um die 30KB groß, so jetzt nur noch max. 10KB. Der Unterschied in der Tabellengröße beträgt damit sage und schreibe 80,39 % 😮
Und wie wirkt sich das aus? Wenn man die Bildliste aufruf, sieht man die Bildchen sofort, die Ladezeit hat sich drastisch verringert…

Ich find das so krass… über 80% ! 😮

Buch: Die Rache der Zwerge

Zu Weihnachten bekam ich das Buch “Die Rache der Zwerge” von Markus Heitz. Es ist das dritte Buch, dass sich nach “Die Zwerge” und “Der Krieg der Zwerge” der Geschichte Tungdils und des geborgenen Landes annimmt.

Jetzt, nachdem ich es regelrecht “aufgefressen” habe bin ich ziemlich…. hm… “ungesättigt”. Das Buch hat kein richtiges Ende. Zu viele Fragen sind offen, zu viele Handlungsstränge bedürfen der Fortsetzung.

Ob es da noch einen vierten Band gibt?
Ein Blick in Amazon verrät mir, dass im März 2008 der vierte Band “Das Schicksal der Zwerge” herauskommen wird.
Ich hoffe es wird geklärt, welchen Platz sich Aiphatón zu schaffen gedenkt. Ob Tungdil wieder auftaucht, wie der Streit zwischen den Zwergen ausgeht und wie sich der Rest der Elben entwickeln wird.

Hach Mensch… wie soll ich denn bis März aushalten??? :,(

Rezeptvorschlag: Gulasch

da es das gerade erst gab, möchte ich heute mal mein Rezept für ein Gulaschgericht beschreiben, welches gerade durch seine Einfachheit besticht.

  • 1 kg Schweinefleisch (gewürfelt)
  • 750ml Rinderbrühe
  • 1 Piccoloflasche trockenen Rotwein (oder 1/2 normale Flasche)
  • 4 Loorbeerblätter
  • 2 Zwiebeln, geviertelt
  • 6 Wachholderbeeren
  • grober Pfeffer, Salz und Paprikagewürz

 
Man nehme also 1kg Schweinefleisch und befreie es von Fett. Die übriggebliebenen 500gr… 😆 *scherz*. Also man gebe das Fleisch zusammen mit den geviertelten Zwiebeln, Salz, Pfeffer und ein wenig Paprikagewürz in eine Schmorpfanne und brate es scharf an. Daraufhin gibt man dann die Brühe und die erste Hälfte des Weines, zusammen mit den Wochholderbeeren und Loorbeerblättern in die Pfanne und lässt alles vor sich hinköcheln. Ich lasse dabei die Temperatur immer auf höchster Stufe. Deckel schräg drauf, ab und zu umrühren und Wasser nachkippen. Wenn das Fleisch so gut wie durch ist, den Rest des Weines hineingeben und nach kurzer Kochzeit alles abschmecken. Wer möchte kann sie Soße nun noch mit Soßenbinder oder Mehl andicken.

Mit Blumenkohl und Kartoffeln/Nudeln schmeckt das absolut lecker.

Kein Schnee, aber…

die Bäume sind weiß. Schon seit gestern und gestern haben wir auch dieses Beweisfoto geschossen:

Ein wunderschöner Anblick, besonders wenn dann noch brauner Schilf dazukommt, der mit Raureif überzogen ist. *hach* Wie die Welt wohl aussähe, wenn die Planzenwelt das ganze Jahr so entrückt aussehen würde?