Eve Green

It's not easy being green

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Erstlingswerk – Husse für eine 3-sitzer Couch

*freu*
Ich bat am Mittwoch meine Ma zu mir zu kommen, und zu meiner übergroßen Freude setzte sie sich in den nächsten Zug und fuhr her.
Gemeinsam machten wir uns heute daran den Stoff, den ich bei www.stoffe.de erstanden habe, zu einer Husse für meine über alles geliebte Couch zu nähen.

Es war sehr gute Teamarbeit wie ich finde. Meine Ma hat abgesteckt und ich hab zusammengenäht.
Das Ergebnis:

Und zur Belohnung gabs von meinem Häschen ein Schäfchen *freu*

Zahnschmerzen – Tipp einer Leidenden

Heute Nach erwischte sie mich: Die Schmerzwelle.

Ich hab ja schon seit vorgestern früh mit leichten Zahnschmerzen zu kämpfen (ein Besuch beim Zahnarzt ergab, dass eine Wurzelbehandlung unumgänglich wär… ich hoffe ich komm heute bei einem anderen Zahnarzt ran)

Heute Nacht aber wurden aus leichten Schmerzen starke Schmerzen *aua*

Was macht man in einer solchen Situation, wenn man sich nicht mit Schmerzmitteln vollpumpen will, man aber auch kein Auge mehr zukriegt?

Ein altes Hausmittel besagt, dass man sich in solchen Fällen Gewürznelken an die betreffende Stelle legen soll.
Und ich glaube, diese Dosis wirkt schon seit 6 h gut. (Hatte 2 genommen)

Ab einem bestimmten Schmerzpegel kann man damit die Schmerzen nicht mehr wegzaubern, sie aber doch auf ein erträgliches Maß reduzieren.

Schon so früh

nicht zu fassen.

Nachdem ich gestern bis 14.22 Uhr geschlafen hab, was mir wirklich zugute kam, da ich die letzten Tage wie gerädert war, bin ich nun heute schon um 6:42 Uhr aufgestanden. Nach einer Nacht voller umherwälzen… Als wären Steine in meinem eigentlich kuschelweichen WolkenKopfkissen.

Jetzt sitz ich hier, hab schon alle Seiten, die ich so gern lese abgegrast… und es gibt noch nichts neues… Toll

Was jetzt?

Webfunde

Jeden Tag, wenn ich den Rechner anmache, mussi ch routinemäßig einige Seiten abgrasen. Da ich total gern lese, sind das Seiten, wo man natürlich lesen muss 🙂

Als erstes: Daujones – Hier erzählen sich geplagte Servicemitarbeiter, vornehmlich aus dem technischen Bereich, ihre Erlebnisse mit manchmal nicht zu fassend dummen Kunden.

Dilemma5000 – Hier kann man, sein Dilemma in einer Sache schildern. Man gibt eine Frage ein, die mit Ja/Nein zu beantworten sein sollte und andere Mitleser stimmen dann darüber ab. Natürlich kann man auch Kommentare dazu abgeben.

Beichthaus – Hast du was zu beichten? Dann tu es. Völlig anonym.

Parkuhr – Oder erzähl’s doch der Parkuhr. Auch völlig anonym.

Shopblogger – Dieser Blog handelt von Björn Harste, dem Geschäftsführer eines Spar-Marktes in Bremen.

Pizzablogger – aus dem Leben eines Pizzaladenbesitzers

BildBlog – DIE Seite, wenn man die Bildzeitung kennt . Mit ihren schreierischen Aufmachern. Was wirklich wahres dahinter steckt… steht hier

Morgen ist der große Tag

Morgen gehts los mit umziehen…. und ich bin jetzt schon kaputt 🙁

vom ganzen in die Kisten packen und auseinanderbauen…. 🙁 das kann lustig werden… vor allem, weil wir vom 4. ins 5.OG ziehen *heul*

Ist interessant, da wartet man soo lange darauf, dass es endlich losgeht, und wenn es soweit ist, kriegt man das jammern

Das Warten nimmt überhand

Hi,
es sind “mal wieder” Semesterferien und ich hab mal wieder Zeit was zu schreiben.
Ich werde am 21.08. den Schlüssel für meine neue Wohnung entgegennehmen können. Ist das nicht toll? Ich ziehe mit meinem Freund zusammen in eine Drei-Raum-Wohnung.
Letztendlich ist es wieder eine Studenten-WG… aber es ist günstiger als mein jetziges Zimmer und wir beide sind sozusagen zusammen in einer 2er-WG… warum mich das stört?
Ich bin doch immer so erpricht darauf ein “Zuhause” zu haben. Einen Ort, an dem ich mich sicher fühlen kann und an dem ich alle meine Sachen beieinander haben kann. Letzteres bietet mir die neue Wohnung…nur beim ersteren haperts: Wenn das Studium aus ist müssen wir aus der Wohnung raus, egal ob wir in HST bleiben oder nicht… wir würden dann eine andere bekommen. Das find ich ziemlich schlimm… Aber ich versuch mir dadurch nicht die Stimmung trüben zu lassen 🙂 Endlich Platz und die Möglichkeit was in einen Ofen zu schieben.

Alles in allem muss ich sagen: Wenn das mit dem ekligen Schimmel in meinem jetzigen Zimmer nicht passiert wär, es wäre wunderbar dort gewesen. Aber es ist zu klein und ohne Herd. Dafür spricht allerdings, dass man nicht gleich auf andere Häuser schaut und wenn man aus dem Haus geht, sieht man gleich das Wasser. Wir konnten im Haus kostenlos telefonieren und meine Freunde waren nur Schritte entfernt. Jetzt wird das alles bissel schwieriger… aber na ja… ich werd noch ein paar schöne Bilder machen…

Also die Umgebung wird mir wirklich fehlen. Der “Schulweg” am Sund vorbei. *hach* besonders der….

Jetzt zum eigentlichen Thema: warum das warten überhand nimmt.
Ich warte schon seit einer Woche… eigentlich schon noch ein paar Tage länger, dass endlich der 21.08. kommt. Ich warte darauf, das ich alle meine Sachen zusammenpacken kann und dass ich anfangen kann rüberzutragen.. dass ich anfangen kann mein jetziges Zimmer zu streichen, es abgabefertig zu machen… und die Uhr tickt immer langsamer 🙁

Außerdem muss ich darauf warten, dass ich mit Steven üben kann einen Kuchen zu backen. Nur für den Notfall *g* und ich muss auf den 03.09. warten. Darauf, dass ich endlich mit zwei Freundinnen nach Bremen zur Informatica Feminale fahren kann.
Ich werde dort einen PHP-Kurs besuchen und mal sehr gespannt, ob ich da mehr lerne als in Stralsund an der FH 🙂 Ich bin da eigentlich guter Dinge… hoffentlich werde ich nicht enttäuscht.

Ich stell mir schon vor, was ich alles mitnehmen muss (was momentan schon größtenteils in Kisten steckt) und was ich auf der Zugfahrt dorthin mache… mein Notebook hat ja nicht genug Akkuleistung… also müsste ich Musik hören und ich brauch unbedingt ein Buch zum lesen… sonst geh ich ein. Und Batterien für meinen mp3-Player….

Na gut, ich habe eben meine “küche” abgebaut, um mir das Warten zu verkürzen… es hat insofern was gebracht, als das ich jetzt müde bin… Wär ich doch nur nicht so schrecklich ungeduldig… ich glaube, das verschlimmert sich mit den jahren

Wochenende, beehr mich bald wieder

Am Samstag waren wir bei Sundstock Festival gewesen -> www.sundstock.de

es waren Freitag und Samstag Bands wie:

Culcha Candela,

Lex Barker Experience,

Fiddlers Green,

Mutabor,

Krach, Passadena, The Prepuse oder Eckstein

Für Mutabor war es gleichzeitig eine Station auf ihrer Abschiedstour

Sehr empfehlen kann ich Fiddlers Green, die mich durch ihre Musik sehr überzeugten. Besonders hat mir die Geige gefallen, die in den Stücken zum Einsatz kam. Das hat sowas lebendiges. Leider war die Gruppe schon ziemlich früh dran, weshalb das Publikum ziemlich überschaubar war… und ich muss sagen… die haben was verpasst… aber mächtig
Der letzte Akt an diesem Abend war Culcha Candela. Erst konnte ich mir nichts unter dieser Gruppe vorstellen, aber nachdem dann zwei Lieder gespielt wurden, die sogar ich schon mal im Radio gehört hab, wurde alles irgendwie vertrauter. 🙂
Was mich bei dieser Gruppe beeindruckt hat, ist die tiefgründigkeit der Texte… hab mich in der letzten Zeit sehr aus dem Musikkonsum zurückgezogen, da meine Ohren von Bushido, Sido und seinen Tanten zu bluten anfingen.^ ^

Nun ja, wir waren mit meiner Nachbarin und ihrem Besuch dort und haben die meiste Zeit bei einem Kollegen *g* aus meinem Kurs verbracht. Wir hatten viel Spass 🙂

Es war sehr nett gewesen, vor allem, da dies mein erster Besuch bei irgendeinem Festival oder sowas war (Wolgaster Hafentage zählen ja nicht und in Trassenheide die Freilichtbühne auch nicht *gg*)

ABER: das Wochenende war viel zu kurz… ich bin so kaputt…. und heute hab ich einen solch langen Tag… bitte schicke mir jemand eine kleine Aufmunterung

die schöne *komplizierte* Welt von Linux

So,
ich hab mein Wochenende damit verbracht, durch Umherspielen mit Betriebssystemen ein paar Daten zum verloren gehen zu bringen. Wichtige, teilweise unersetzliche Daten.

Aber was solls, ich bin jetzt um ein neues, buntes Betriebssystem reicher.
Und zwar Ubuntu Dapper Drake 6 zu finden hier.

Das schöne, was ich bis jetzt feststellten konnte (im Gegensatz zu Suse, schon öfter gescheitert).
Die Installation ist sehr einfach. Ich wage einfach mal den Vergleich zur Windows Installation. Für den ders brauch sogar in Deutsch.
Bei der Festplattenaufteilung brauch man sich keinen Abbrechen, nein, das macht Ubuntu schon alleine *freu* ich hatte immer ein Problem damit, den Begriff mounten überhaupt zu verstehen und besonders, was braucht man da? Inzwischen weiß ich: root und swap mindestens (mir wurde diesem Forum dazu auch gut geholfen, besonders was die beste LinuxDistribution ist). Wenn man seinen Rechner öfter mal neu macht und die “Eigenen Dateien” nicht jedes Mal wegsichern will, kann man auch ein extra /home erstellen.
Und, meine externe Fstplatte wurde gleich erkannt *freu freu*

Der Grund meines Vorletztens Linux-Aufgebens war: ich hab es unter Suse nciht hinbekommen, die blöde Platte zu mounten… und weil ich unbedingt Musik hören wollte, hab ich das System neu aufgesetzt… Mal abgesehen davon, dass der letzte Versuch daran scheiterte, Linux überhaupt richtig zu installieren, da ich das mit den nötigen Mount Points nicht gecheckt hab.
Stell ich mich grad als dumm da? Nein, nur als intuitiv-nutzbar-verwöhnter Windowser *g*… der sich unbedingt mal mit anderen BS auseinandersetzen will.
Und jetzt hab ich es ja endlich mal hinbekommen. Ich hab irgendwo auch gelesen, dass gerade Dapper Drake sehr neu ist und grad mit den neuen Komponenten im Rechner gut klar kommt. Verweis auf ATi Grafikkarten.

Noch positiv zu erwähnen ist, dass ich ohne Probleme auf das bestehende WindowsNetzwerk zugreifen konnte um mir Daten zu ziehen.
Vielleicht bin ich ja einfach nur aufmerksamer und “mit klarem Blick” an die Sache rangegangen.

Nun gut, das waren meine Eindrücke bis hierher. Wenn ich mehr Zeit gefunden habe, dann erzähl ich mal, wie es mit dem Installieren von Programmen klappt.

Und ein Thema, was viele Unixer gern unter den Tisch fallen lassen Viren und Spy- und Adaware werde ich bei Gelegenehti mal aufgreifen.

Mein Tip: ruhig mal neue Wege gehen. Ist sehr interessant und aufregend
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