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Gelesen:latita am 06 Apr 2008 - 12:04

Vor einer ganzen Weile schon, als es mich mal wieder nach einem Chatgespräch mit fremden Menschen gelüstete, traf ich auf einen, der selbst gerne Fantasy liest. Er empfahl mir dabei Terry Pratchett. Zunächst konnte ich kein Buch finden, dass meine Aufmerksamkeit erregte, bis dann meinem letzten Zwergenband eine kleine Broschüre beilag. Und so bestellte ich “Gevatter Tod”.
Der Tod beschließt sich einen Lehrling zu suchen und wählt dafür den leicht schussligen Mortimer, von allen Mort genannt. In seinem Dienste mausert sich der junge Mann und so beschließt Tod ihm drei PFLICHTEN zu überlassen, die er eigenverantwortlich auszuführen hat. In der Zeit nimmt sich Tod einfach mal frei. Doch es kommt zu Komplikationen, die sogar die Realität durcheinander bringen. Während Tod gefallen an seinem Urlaub findet und sich nach neuen Beschäftigungsfeldern umschaut, versucht Mort alles wieder ins rechte Lot zu bringen.

Dieses Buch ist zwar nur 329 Seiten stark enthält aber eine recht amüsante Geschichte ohne Schwächen oder Längen. Und am Ende ist alles genau so, wie mein Märchenfeeherz es braucht. :)

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Gelesen:latita am 14 Jan 2008 - 20:04

So, Samstag hab ich “Das magische Messer” verschlungen, um um dann gestern “Das Bernstein-Teleskop” folgen zu lassen.

Ganz tolle Geschichte, muss aber schon wieder sagen, dass einige Dinge besser beschrieben hätten werden können. Die Wandlung der Mrs. Coulter kam zu überraschend und ich wusste bis zum Schluss nicht, ob sie es ernst meint oder nicht. Auch die Haltung Lord Asriels gegenüber Lyra ist mir noch nicht klar, bzw. kam nicht überzeugend. Und ich hätte mir ein ganz richtig schmalzig triefendes HappyEnd gewünscht :,( *wäääh* Denn ich muss sagen, ich fühlte mich nach dem Zusammenklappen irgendwie leer. Da haben Lyra und Will so viel durchgemacht und werden am Ende enttäuscht. Auch die enge Bindung Lyras zu Pantalaimon ist verschwunden und ich finde das ein wenig… belastend… traurig.

Das zweite Buch beginnt mit der Vorstellung Wills, der spätere Träger des Goldenen Messers, das Will und Lyra in diesem Band finden bzw. sich erkämpfen müssen. Will kommt aus unserer Welt und muss sich vor dem Geheimdienst verstecken, die an Briefen seines Vaters interessiert sind und dabei auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Auf der Flucht findet er ein Fenster in eine andere Welt und steigt hindurch. Sie ist völlig leer, alles scheint fluchtartig verlassen worden zu sein und dort trifft er auf Lyra. Eine ereignissereiche Zeit beginnt…

Im dritten Band kommt es dann zum großen Krieg. Will und Lyra sind währenddessen im Land der Toten unterwegs und schneiden ihnen ein Tor in eine andere Welt, in der die Toten eine würdige Ruhe finden können. In dieser anderen Welt treffen sie auf Dr. Mary Malone, eine Physikerin, die sie schon im zweiten Band kennengelernt haben. In der Zeit des freudigen Wiedersehens erzählen sie sich Geschichten, darunter auch die, die alles verändern wird…

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Gelesen:latita am 12 Jan 2008 - 23:24

Nachdem mir Markus ja den Amazon-Gutschein geschenkt hat, hab ich mir die Trilogie Phillip Pullmans gekauft. “Der goldene Kompass”, “Das magische Messer” und “Das Bernstein-Teleskop”.

Den goldenen Kompass hab ich schon gleich am ersten Tag ausgelesen und finde das Buch wirklich vortrefflich. An ein ganz paar Stellen hätte es für meinen Geschmack ein wenig ausgefeilter sein können, aber das ist egal.

Es passiert in einer Welt, die unserer sehr ähnlich ist. Nur dass die Menschen dort allesamt einen “Dämonen” haben, einen sichtbaren Teil ihrer Seele. Es dreht sich in der Trilogie um die Geschicke des Mädchens Lyra, die mehr oder weniger behütet an einem College aufwächst, umgeben nur von älteren Wissenschaftlern und Bediensteten. Ihr “ruhiges” Leben ändert sich, als plötzlich Kinder verschwinden. Auch Lyra wird von den sog. Gobblern gefangen, nachdem ihr jedoch die Flucht gelingt macht sich sie mit einer Schar Gypter auf den Weg, die Kinder zu retten. Die Ereignisse überschlagen sich und am Ende ist alles anders als man denkt…

Wie sagt man heutzutage so gern: “Ganz großes Kino”.
Ich glaub ich les doch lieber weiter als zu schreiben…

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Gelesen: und Student Lifelatita am 07 Jan 2008 - 16:59

buch-11.jpgWir staunten nicht schlecht, als die Post vorhin zwei Pakete brachte. Noch mehr staunten wir allerdings beim Öffnen, “Wann hab ich das bestellt?” “Schuld” ist meine Mutti, die einfach was von meiner Amazon Wunschliste bestellt hat :smile: Vielen lieben Dank noch mal :smile:
Während sich Steven jetzt fachlich über die Streikräfte Roms beliest kann ich mich über zwei Bände “Calvin & Hobbes” freuen.buch-12.jpg

Calvin ist ein richtiges kleines Monster, gesegnet mit sehr viel Fantasie und Einfallsreichtum, bastelt er sich aus jeder Situation seine eigene Welt. Mit dabei ist sein Kuscheltier Hobbes, welches zu einem richtigen Tiger mutiert wenn beide alleine sind. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team, dass Calvin’s Eltern täglich ein neues graues Haar bescheren müsste.

klein_eve.jpgDie Bände über Calvin und Hobbes’ Abenteuer sind eine Ansammlung vieler kurzer Geschichten und Begebenheiten. Die Comics sind größtenteils uncoloriert, doch liebevoll gezeichnet.klein_robert.jpg

Mein Highlight dabei sind seine Schneemänner, da könnt ich mich wegkringeln.

Diese Comicreihe kenne ich schon seit meiner Kindheit, als ich sie mir aus der Bibliothek vor Ort auslieh.
Ich selbst war zwar ein liebes kleines Mädchen, hatte und habe aber ein Kuscheltier, dass mir unglaublich wichtig ist.

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Gelesen:latita am 05 Jan 2008 - 22:31

Vor kurzem entdeckte ich bei einer Suche ein neuartiges Comic (schon uralt, aber für mich neu), dass mein Interesse weckte. Exterminator 17. Zu sehen das Comic hinter dem Link, es geht dort um einen menschlichen Androiden, der Freiheit für seine “Brüder” zu erlangen sucht.

Dummerweise hab ich dann folgenden Comic gekauft, weil ich dachte, es handle sich um den ersten Teil der Serie: Exterminator 17 Die Trilogie Ellis – Teil 1: Die Allianz.
Dummerweise, weil dieser Band, wenn man so will eine zweite Staffel, ein Buch mit sieben Siegeln ist. Ich hab vom Vorgeplänkel keine Ahnung und dieser Band glänzt durch großzügige Auslassungen. Nach mehrmaligem Lesen hab ich wenigstens ein paar Sachen gerafft, doch viele neue Fragen taten sich auch auf, bzw. ließen sich nicht beantworten. Nun bin ich ja quasi gezwungen nach dem Rest Ausschau zu halten. Ich hoffe ich krieg die Bände auch zusammen, denn dieser Comic ist schon ziemlich alt. Einer bei Amazon will für den dritten Band der Ellis-Serie sogar 44 Euro. Der spinnt doch :lol:

auszug exterminator

Nun zum Comic: In diesem Band passiert eigentlich nichts, außer dass Unmengen an Fragen aufgeworfen werden. Der Zeichenstil ist widerum sehr fesselnd (datailreich und düster) und das Wissen um die Inhaltsangabe der ersten “Staffel” / Episode lässt mich neugierig werden, ob denn die Fragen irgendwann geklärt werden.

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Gelesen:latita am 01 Jan 2008 - 22:27

Als vor einer Weile Chris Benoit starb, berichtete ich darüber und auch, dass Mick Foley, seines Zeichens total abgedreht, ein Kinderbuch herausgebracht hat.
Vor kurzem war die Gelegenheit günstig und so bestellte ich mir das Buch. Hier ist es *tadaaa*

foley

Mick Foley mit “Tales from Wrescal Lane”

Come one, come all, to Wrescal Lane.
It’s the bestest place to see
your favorite WWE Superstars
as kids like you and me!

First there’s young Mick Foley,
with missing teeth an dirty shirt.
One look at him will tell you
he’s not afraid of getting hurt!

Kurt Angle thiks he’s brave and strong;
he’s really quite the boaster -
till he visits Mr. McMahon’s new theme park
and sees the roller coaster!

Ich finde die zwei Geschichten sehr süß, zum einen die leicht verständliche Art des Erzählens (komplett in Versform) und die wirklich ansprechenden Illustrationen. Jede Geschichte enthält auch eine Moral, aus die der Lesende lernen kann :)
Es ist auch niedlich zu sehen, wer darin ein Kind ist und wer nicht. Dass Shane McMahon immer “I tell my Dad” sagt *g* zeigt, dass auch McFoley ihn für einen “Loser” hält. Zumindest für ein unselbständiges Papasöhnchen.

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Gelesen:latita am 28 Dec 2007 - 18:17

Zu Weihnachten bekam ich das Buch “Die Rache der Zwerge” von Markus Heitz. Es ist das dritte Buch, dass sich nach “Die Zwerge” und “Der Krieg der Zwerge” der Geschichte Tungdils und des geborgenen Landes annimmt.

Jetzt, nachdem ich es regelrecht “aufgefressen” habe bin ich ziemlich…. hm… “ungesättigt”. Das Buch hat kein richtiges Ende. Zu viele Fragen sind offen, zu viele Handlungsstränge bedürfen der Fortsetzung.

Ob es da noch einen vierten Band gibt?
Ein Blick in Amazon verrät mir, dass im März 2008 der vierte Band “Das Schicksal der Zwerge” herauskommen wird.
Ich hoffe es wird geklärt, welchen Platz sich Aiphatón zu schaffen gedenkt. Ob Tungdil wieder auftaucht, wie der Streit zwischen den Zwergen ausgeht und wie sich der Rest der Elben entwickeln wird.

Hach Mensch… wie soll ich denn bis März aushalten??? :,(

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Gelesen:latita am 16 Nov 2007 - 21:53

Hier noch ein Nachtrag zur “Stadt der träumenden Bücher“.
Und zwar gibt es ja auf den ersten Seiten ein Bild vom eigentlichen Autor der Geschichte: Hildegunst von Mythemmetz. Und ich habe ja erzählt, dass ich in der ersten Klasse eine Belohnung fürs Artigsein beim Zahnarzt bekam, nämlich einen Drachen der verblüffende Ähnlichkeit habe.

Beiweis:

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Gelesen:latita am 05 Nov 2007 - 16:46

Dies hier, ist ein Exemplar eines momentan nicht käuflich zu erbenen Buches:

Doktor Aibolit von Kornej Tschukowski.
Ich habe es in einer Zweigstelle unserer Stadtbibliothek gefunden und habe nun die Ehre, mir das Buch bin zum 3. Dezember anschauen zu dürfen.
Es ist das Lieblingsbuch meiner Mutti aus Kindertagen und hing mir schon lange im Kopf, auch wenn ich als kleines Mädchen nur einmal einen Blick hineinwarf.

Man sieht hier übrigens das Stoß-mal-Zieh-mal aus Afrika :)

“Es war einmal ein Doktor, ein herzensguter Doktor. Er hieß Aibolit und hatte eine böse Schwester namens Barbara. Der Doktor hatte Tiere sehr, sehr lieb. [...]“
So lauten die einleitenden Worte der Geschichte. Dr. Aibolit hat eine Medizin, die Mensch und Tier sofort wieder gesund macht. Aufgrund seiner lieben, sanften und aufopferungsvollen Art sind ihm Mensch und Tier aufs äußerste zugetan. Sogar bis nach Afrika hat sich sein Ruf herumgesprochen und seine Hilfe wird dringend gebraucht…

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Gelesen:latita am 28 Oct 2007 - 12:45

Vorhin bin ich fertig geworden.
Und damit kommt es mit nach oben auf meine Liste der besten Bücher. Ich liebe es, wenn der geschriebene Text in mir ein fortwährendes Bild erzeugt. Dann ist es so, als ob man Fernseh guckt :) Nur besser.

Es war spannend und gruselig, lustig und liebreizend.
Besonders, wenn man sich immer wieder in Erinnerung rief, dass da sowas wie ein T-Rex mit Flügeln durch die Gänge läuft.

Und da fällt mir ein, dass ich noch einen Drachen zu Hause habe. Einen Drachen mit Flügeln… den bekam ich in der ersten Klasse als Belohnung, dass ich so tapfer beim Zahnarzt war *g* ich hoffe meine Mummi hat den noch.

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