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Gelesen:latita am 29 Dec 2008 - 19:48

Ich bin derzeit beim 9. Band von Perry Rhodan – Der Schwarm und darin kommt ja auch Gucky, der Mausbiber/Ilt vor.
Auf einem der Bücher ist er auch auf dem Cover abgebildet, aber dennoch schwebt mir immer folgendes Bild vor Augen:
dsc00089

Kennt ihr den? :lol:

Gelesen:latita am 24 Oct 2008 - 22:39

Nun will ich heute mal mit meinen Leichen im Keller aufräumen. Den Beitrag hab ich ja vor Eeeewigkeiten angekündigt.
Fällt euch was auf?


Ja genau, im rechten Bild ist Glitzer im Titel!

:lol:

Nein, schon im September (Die Abrafaxe erscheinen monatlich) erschien das 393. Heft der Abrafaxe, in deren Geschichtsverlauf, bzw. schon zum Ende des 392. Heftes Anna, Bella und Caramella auftreten. Die irgendwie genau dem weiblichen Typus der Abrafaxe entsprechen.
Hier mal ein Ausschnitt aus dem Abrafax-Heft:

Die sehen da nicht sehr nett gezeichnet aus ^^ . Interessant finde ich allerdings, dass zeitgleich ein Sonderheft herausgegeben wurde, gewidmet ganz allein den Abenteuern von Anna, Bella und Caramella.

Und anscheinend völlig losgelöst von den Ereignissen mit und von den Abrafaxen. Auch der Zeichenstil unterscheidet sich recht stark. Die Figuren kommen skizzierter rüber, schwungvoller und mit einer Eigendynamik. Allerdings gefällt mir das.

Im Heft 1 landen die Drei unfreiwillig im prachtvollen Schlossgarten des Baron von Haxthausen, der sehnsuchtsvoll die Ankunft des österreichischen Kaisers Franz und seiner Mutter Sissy :lol: erwartet, in der Hoffnung das Amt des “Generalshofmarschalls für die k.u.k Gartenanlagen” angetragen zu bekommen. Der kleine Baron ist außer sich wegen der Zerstörung, die die Mädels mit ihrem Ballon angerichtet haben und will sie sogar ins Verließ werfen. Sie schaffen es allerdings einen Deal auszuhandeln.
Währenddessen erfährt man, dass Clara, Bella und Caramella auf der Flucht sind und die bösen Häscher auch im Nacken haben.

Irgendwie ein netter Mädelscomic. Nicht aufdringlich, nicht zu püppihaft, auch wenn ich die Darstellung von Caramella, als einzig und allein an Essen(zubereitung) Interessierte, nicht so schön finde. Aber irgendwas ist ja immer. Auch bisschen blöd ist, dass die Drei keinen eigenen “Gruppennamen” haben. Abrafaxinnen wäre jetzt auch total blöd :lol: aber irgendwas muss sich doch finden lassen. “Clara, Bella und Caramella” ist nicht grad mundtauglich.

Sie haben jedenfalls eine eigene Seite bekommen, die, wenn auch recht mager, mit einem Blog ausgestattet ist, welcher sogar schon über 2(!!) Einträge verfügt. Der letzte Eintrag ist vom September und verweist auf das Oktoberheft. Da könnte man sicher noch mehr machen.
Ich weiß ja nicht, wie die Kinder heute so Comics lesen, ob die auch die Augen mal von dem Mangakram wegkriegen… aber ich sehe darin Potenzial.

www.annabellacaramella.de

PS.: An die MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag + PROCOM Werbeagentur GmbH: Wenn ich jeden Monat das Heft kostenlos kriege, dann würd ich mir stark überlegen das Blog gerne mit Leben zu füllen :D

Gelesen:latita am 24 Oct 2008 - 21:09

Die Schiffbrüchigen von Ythaq, Band 1: Terra Incognita

Für die Urlauber des Luxusraumschiffes ‘Kometenstaub’ endet die Reise nicht am Strand ihrer Träume, sondern als Schiffbrüchige am Boden des unbekannten Planeten Ythaq. Die unerschrockene Navigatorin Granit, der nette Bordtechniker Narvarth und die zickige Passagierin Callista versuchen, sich zum Rest der Havarierten durchzuschlagen. Quer über einen Planeten, dessen Bewohner durchaus eigene Vorstellungen davon haben, was man mit dem Wrack und den Überlebenden anstellen könnte.

Nicht leichter wird die Sache auch dadurch, dass das ungleiche Trio bei der Notlandung ein paar Hütten der einheimischen Banfoo plattmacht, was diese mit ihrer Lieblingsbeschäftigung quittieren: Sie machen ihnen den Prozess. Und der kann schon mal ziemlich kurz sein…

Die Reihe umfasst derzeit fünf Bände, der sechste wird im Februar 2009 erscheinen. Ich bin ein totaler Comicfreak und immer auf der Suche nach was schönem neuen. Nach dem vorzeiten Ableben von “Kylion” und der Weigerung des Verlages das Flehen zahlreicher Fans zu erhören (hab auch schon mal an den Verlag geschrieben, mehr als bisschen Tröstung kam da nicht), bin ich ein bisschen vorsichtig. Aber der visuelle Input-Prozessor muss gefüttert werden und so nutzte ich einen Spontankauf beim Onlinebuchhändler meines Vertrauens zum Stöbern, um die 20,00 Euro-Marke zu knacken. (Bücher kostenfrei, aber andere Artikel nicht). Für diesen Band gabs durchweg positive Meinungen und darum ging es ab in den Einkaufskorb.

Das Buch enthält wenige Gewaltszenen und ist auch nicht sonderlich sexistisch. Eigentlich fallen mir nur drei einzelne Panels ein, die eine sexuelle Andeutung enthalten. Nicht, dass ich sonderlich prüde wäre, sondern einfach nur gelangweilt von den ewiggleichen Versuchen sich in der Gewalt- und Sexdarstellung zu übertrumpfen.
Es ist äußerst liebevoll gezeichnet und illustriert (kein Mangastil *juhuu*) und das Ende dieses ersten Bandes macht richtig Lust auf mehr. Bis im Februar der sechste Band herauskommt, hab ich die ersten Fünf auf jeden Fall durch.

Gelesen:latita am 06 Apr 2008 - 12:04

Vor einer ganzen Weile schon, als es mich mal wieder nach einem Chatgespräch mit fremden Menschen gelüstete, traf ich auf einen, der selbst gerne Fantasy liest. Er empfahl mir dabei Terry Pratchett. Zunächst konnte ich kein Buch finden, dass meine Aufmerksamkeit erregte, bis dann meinem letzten Zwergenband eine kleine Broschüre beilag. Und so bestellte ich “Gevatter Tod”.
Der Tod beschließt sich einen Lehrling zu suchen und wählt dafür den leicht schussligen Mortimer, von allen Mort genannt. In seinem Dienste mausert sich der junge Mann und so beschließt Tod ihm drei PFLICHTEN zu überlassen, die er eigenverantwortlich auszuführen hat. In der Zeit nimmt sich Tod einfach mal frei. Doch es kommt zu Komplikationen, die sogar die Realität durcheinander bringen. Während Tod gefallen an seinem Urlaub findet und sich nach neuen Beschäftigungsfeldern umschaut, versucht Mort alles wieder ins rechte Lot zu bringen.

Dieses Buch ist zwar nur 329 Seiten stark enthält aber eine recht amüsante Geschichte ohne Schwächen oder Längen. Und am Ende ist alles genau so, wie mein Märchenfeeherz es braucht. :)

Gelesen:latita am 14 Jan 2008 - 20:04

So, Samstag hab ich “Das magische Messer” verschlungen, um um dann gestern “Das Bernstein-Teleskop” folgen zu lassen.

Ganz tolle Geschichte, muss aber schon wieder sagen, dass einige Dinge besser beschrieben hätten werden können. Die Wandlung der Mrs. Coulter kam zu überraschend und ich wusste bis zum Schluss nicht, ob sie es ernst meint oder nicht. Auch die Haltung Lord Asriels gegenüber Lyra ist mir noch nicht klar, bzw. kam nicht überzeugend. Und ich hätte mir ein ganz richtig schmalzig triefendes HappyEnd gewünscht :,( *wäääh* Denn ich muss sagen, ich fühlte mich nach dem Zusammenklappen irgendwie leer. Da haben Lyra und Will so viel durchgemacht und werden am Ende enttäuscht. Auch die enge Bindung Lyras zu Pantalaimon ist verschwunden und ich finde das ein wenig… belastend… traurig.

Das zweite Buch beginnt mit der Vorstellung Wills, der spätere Träger des Goldenen Messers, das Will und Lyra in diesem Band finden bzw. sich erkämpfen müssen. Will kommt aus unserer Welt und muss sich vor dem Geheimdienst verstecken, die an Briefen seines Vaters interessiert sind und dabei auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Auf der Flucht findet er ein Fenster in eine andere Welt und steigt hindurch. Sie ist völlig leer, alles scheint fluchtartig verlassen worden zu sein und dort trifft er auf Lyra. Eine ereignissereiche Zeit beginnt…

Im dritten Band kommt es dann zum großen Krieg. Will und Lyra sind währenddessen im Land der Toten unterwegs und schneiden ihnen ein Tor in eine andere Welt, in der die Toten eine würdige Ruhe finden können. In dieser anderen Welt treffen sie auf Dr. Mary Malone, eine Physikerin, die sie schon im zweiten Band kennengelernt haben. In der Zeit des freudigen Wiedersehens erzählen sie sich Geschichten, darunter auch die, die alles verändern wird…

Gelesen: und Student Lifelatita am 07 Jan 2008 - 16:59

buch-11.jpgWir staunten nicht schlecht, als die Post vorhin zwei Pakete brachte. Noch mehr staunten wir allerdings beim Öffnen, “Wann hab ich das bestellt?” “Schuld” ist meine Mutti, die einfach was von meiner Amazon Wunschliste bestellt hat :smile: Vielen lieben Dank noch mal :smile:
Während sich Steven jetzt fachlich über die Streikräfte Roms beliest kann ich mich über zwei Bände “Calvin & Hobbes” freuen.buch-12.jpg

Calvin ist ein richtiges kleines Monster, gesegnet mit sehr viel Fantasie und Einfallsreichtum, bastelt er sich aus jeder Situation seine eigene Welt. Mit dabei ist sein Kuscheltier Hobbes, welches zu einem richtigen Tiger mutiert wenn beide alleine sind. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team, dass Calvin’s Eltern täglich ein neues graues Haar bescheren müsste.

klein_eve.jpgDie Bände über Calvin und Hobbes’ Abenteuer sind eine Ansammlung vieler kurzer Geschichten und Begebenheiten. Die Comics sind größtenteils uncoloriert, doch liebevoll gezeichnet.klein_robert.jpg

Mein Highlight dabei sind seine Schneemänner, da könnt ich mich wegkringeln.

Diese Comicreihe kenne ich schon seit meiner Kindheit, als ich sie mir aus der Bibliothek vor Ort auslieh.
Ich selbst war zwar ein liebes kleines Mädchen, hatte und habe aber ein Kuscheltier, dass mir unglaublich wichtig ist.

Gelesen:latita am 05 Jan 2008 - 22:31

Vor kurzem entdeckte ich bei einer Suche ein neuartiges Comic (schon uralt, aber für mich neu), dass mein Interesse weckte. Exterminator 17. Zu sehen das Comic hinter dem Link, es geht dort um einen menschlichen Androiden, der Freiheit für seine “Brüder” zu erlangen sucht.

Dummerweise hab ich dann folgenden Comic gekauft, weil ich dachte, es handle sich um den ersten Teil der Serie: Exterminator 17 Die Trilogie Ellis – Teil 1: Die Allianz.
Dummerweise, weil dieser Band, wenn man so will eine zweite Staffel, ein Buch mit sieben Siegeln ist. Ich hab vom Vorgeplänkel keine Ahnung und dieser Band glänzt durch großzügige Auslassungen. Nach mehrmaligem Lesen hab ich wenigstens ein paar Sachen gerafft, doch viele neue Fragen taten sich auch auf, bzw. ließen sich nicht beantworten. Nun bin ich ja quasi gezwungen nach dem Rest Ausschau zu halten. Ich hoffe ich krieg die Bände auch zusammen, denn dieser Comic ist schon ziemlich alt. Einer bei Amazon will für den dritten Band der Ellis-Serie sogar 44 Euro. Der spinnt doch :lol:

auszug exterminator

Nun zum Comic: In diesem Band passiert eigentlich nichts, außer dass Unmengen an Fragen aufgeworfen werden. Der Zeichenstil ist widerum sehr fesselnd (datailreich und düster) und das Wissen um die Inhaltsangabe der ersten “Staffel” / Episode lässt mich neugierig werden, ob denn die Fragen irgendwann geklärt werden.

Gelesen:latita am 28 Dec 2007 - 18:17

Zu Weihnachten bekam ich das Buch “Die Rache der Zwerge” von Markus Heitz. Es ist das dritte Buch, dass sich nach “Die Zwerge” und “Der Krieg der Zwerge” der Geschichte Tungdils und des geborgenen Landes annimmt.

Jetzt, nachdem ich es regelrecht “aufgefressen” habe bin ich ziemlich…. hm… “ungesättigt”. Das Buch hat kein richtiges Ende. Zu viele Fragen sind offen, zu viele Handlungsstränge bedürfen der Fortsetzung.

Ob es da noch einen vierten Band gibt?
Ein Blick in Amazon verrät mir, dass im März 2008 der vierte Band “Das Schicksal der Zwerge” herauskommen wird.
Ich hoffe es wird geklärt, welchen Platz sich Aiphatón zu schaffen gedenkt. Ob Tungdil wieder auftaucht, wie der Streit zwischen den Zwergen ausgeht und wie sich der Rest der Elben entwickeln wird.

Hach Mensch… wie soll ich denn bis März aushalten??? :,(

Gelesen:latita am 16 Nov 2007 - 21:53

Hier noch ein Nachtrag zur “Stadt der träumenden Bücher“.
Und zwar gibt es ja auf den ersten Seiten ein Bild vom eigentlichen Autor der Geschichte: Hildegunst von Mythemmetz. Und ich habe ja erzählt, dass ich in der ersten Klasse eine Belohnung fürs Artigsein beim Zahnarzt bekam, nämlich einen Drachen der verblüffende Ähnlichkeit habe.

Beiweis:

Gelesen:latita am 05 Nov 2007 - 16:46

Dies hier, ist ein Exemplar eines momentan nicht käuflich zu erbenen Buches:

Doktor Aibolit von Kornej Tschukowski.
Ich habe es in einer Zweigstelle unserer Stadtbibliothek gefunden und habe nun die Ehre, mir das Buch bin zum 3. Dezember anschauen zu dürfen.
Es ist das Lieblingsbuch meiner Mutti aus Kindertagen und hing mir schon lange im Kopf, auch wenn ich als kleines Mädchen nur einmal einen Blick hineinwarf.

Man sieht hier übrigens das Stoß-mal-Zieh-mal aus Afrika :)

“Es war einmal ein Doktor, ein herzensguter Doktor. Er hieß Aibolit und hatte eine böse Schwester namens Barbara. Der Doktor hatte Tiere sehr, sehr lieb. [...]“
So lauten die einleitenden Worte der Geschichte. Dr. Aibolit hat eine Medizin, die Mensch und Tier sofort wieder gesund macht. Aufgrund seiner lieben, sanften und aufopferungsvollen Art sind ihm Mensch und Tier aufs äußerste zugetan. Sogar bis nach Afrika hat sich sein Ruf herumgesprochen und seine Hilfe wird dringend gebraucht…

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