Schöne Email

Das hatte ich ja auch nocht nicht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Usenet GmbH – usenext.de
21,54 EUR

Beate Uhse GmbH beate-uhse.de
93,18 EUR

bisherige Mahnkosten unserer Mandanten:
85,97 EUR

vorgerichtliche Inkassogebuehren:
85,35 EUR

noch offener Gesamtbetrag inklusive unserer Bearbeitungskosten:
857,41 EUR

bislang ist der von uns angemahnte Betrag nicht ausgeglichen worden!

Als Vertragspartner der SCHUFA Holding AG weisen wir darauf hin, dass wir Daten ueber aussergerichtliche und gerichtliche Einziehungsmassnahmen bei ueberfaelligen und unbestrittenen Forderungen an die SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden, uebermitteln. Vertragspartner der SCHUFA sind vor allem Kreditinstigute sowie Kreditkarten- und Leasinggesellschaften.
Moechten Sie diese Schritte vermeiden, zahlen Sie bitte bis zum 09.12.2008 Ihren Schuldbetrag unter Angabe Ihres
Aktenzeichens (siehe Anhang) auf die in der Auflistung genannte Bankverbindung.
Die detailierte Auflistung Ihrer Rechnungen, Mahngebuehren und die Zahlungs bzw. Wiederspruchshinweise finden Sie im Anhang.

Mit freundlichen Gruessen Ihr Proinkasso Team

Dieser Brief wurde maschinell erstellt und ist deshalb ohne Unterschrift gueltig

Passend im Anhang eine “Anhang.zip”. Hab nicht reingeschaut.
Tja, LMAA nicht wahr?

Ach und für die BOTs: bayshiqmf@blossomsworld.com

6 Comments

  1. Tux2000 says:

    Jau, wieder mal irgendwelche Trojaner, die Ahnungslose verleiten wollen, das Attachment zu öffnen, um sich die vermeindliche Rechnung anzusehen. Gleiches Spiel hatte ich heute im Familienkreis mit einer gefakten Stayfriends-Rechnung.

    Stumpf löschen und AUF KEINEN FALL das Attachment auch nur anfassen.

    Tux2000

  2. Ja, hab es auch gelöscht. Scheint eine neue Spamwelle zu sein. Habe gerade noch zwei weitere Mails mit dem besagten Stay-Friends bekommen. Na denn werd ma das mal als JUNK markieren.
    Ob stayfriends da seine Finger drin hat? Bin da nämlich als freemember angemeldet (schon lange)

  3. UseNeXT says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bezugnehmend auf den veröffentlichten Artikel möchten wir Sie wie folgt über den Sachverhalt informieren:

    Seit heute, 24.10.08, werden Mahnschreiben im Namen des Inkasso Unternehmens „Proinkasso“ versendet, wobei der Absender mehrere verschiedene E-Mail-Adressen aus unterschiedlichen Domains verwendet.
    Diese Mahnschreiben beziehen sich auf angeblich bestehende Forderungen der „Usenet GmbH/Usenext.de“ und „Beate Uhse“ und drohen mit einem Schufa-Eintrag. Häufig lautet die Betreffzeile „Wichtiger Hinweis NRxxxx zur Datenübermittlung an die SCHUFA.

    Die Aviteo Ltd., Betreiber der Dienstleistung UseNeXT.de, distanziert sich ausdrücklich von diesen Mahnschreiben!
    Wir unterhalten keinerlei Geschäftsbeziehungen zu Proinkasso und prüfen aktuell die Einleitung rechtlicher Schritte.

    Abschließend möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der E-Mail ein Trojaner anhängt, der sich beim Öffnen des Anhangs auf dem Computer automatisch installiert, mit dem Zweck persönliche, auf Ihrem Rechner gespeicherte Dateien an den Absender der E-Mail zu übermitteln. Der Anhang sollte daher auf keinen Fall geöffnet werden. Wenn der Anhang bereits geöffnet wurde, empfehlen wir dringend die Überprüfung mit einem aktuellen Virenprogramm

    Wenn Sie weitere Fragen zu diesen Mahnschreiben haben, hilft Ihnen unser Support-Team gerne weiter.

    Mit freundlichen Grüßen
    Aviteo Ltd.

  4. @Markus, vielleicht ist dein Mailprogramm von selbst so klug und hat die gleich weggeschmissen. oder aber dein Virescanner, der die gleich entsorgt hat. Beides positiv 😆

  5. Ja, da habe ich heute schon mehrere Blogposts drüber gelesen. Der Anhang ist ein Trojaner, der wohl Schadsoftware nachladen soll, stand da irgendwo…

    Ich habe die Mail nicht bekommen.

  6. […] mal bitte in die Kommentare zu meinem ersten Artikel über die Spammails. UseNext hat sich dort nämlich sehr zeitnah zu Wort gemeldet, nur wurde es als Spam […]

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