Um mich herum scheint ein Zeitparadoxon zu existieren, was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass mit Zeiträume und Zeitwahrnehmung zu unglaublich schwer fallen.
Bestes Beispiel: Der Weg zur Straßenbahn
ich brauche durchschnittlich 6min bis zur Haltestelle.
Meist gehe ich eher los, weil ich keinen Stress mag. Mit richtig hetzen schaffe ich den Weg auch in 3-4min.
Fange ich 10min vorher an mich anzuziehen und loszugehen, und laufe in meinem normalen tempo, komme ich meist so an, dass noch mind. 2min Wartezeit sind. genug Puffer.
Komme ich geringfügig später los, geht das Gehetze los und mit viel Stress bin ich gerade so da.
Komme ich noch später los, so dass ich wie heute nur noch fünf minuten für Treppen und Weg habe; mich entschließe betont langsam zu gehen, damit ich die Bahn nicht noch wegfahren sehrn muss; komme ich genau richtig an? Mit Straßenbahn gemütlich einfahren sehen und ohne, dass sie sich verspätet?
Würde ich mich darauf verlassen, führe sie mir regelmäßig vor der Nase weg.
Ich kapiers nicht.
Willkommen in der Matrix 😆
Ich empfehle hier das Buch oder auch den Film: The Secret. 🙂
Das lässt sich doch ganz einfach lösen, wenn man es gar nicht erst dazu kommen lässt. Wäre es nicht viel wichtiger, den Ablauf davor so zu regeln, sodass man zwei Puffer hat? Man geht 10 Minuten vorher zur Straßenbahn, um dort zwei Minuten zu warten. Die Zeit davor plant und regelt man so, dass noch ca. 10 Minuten bleiben, bevor man zur Straßenbahn geht. 5 würden auch reichen. So viel zur Theorie. 😉
Maus, das Buch ‘The Secret’ kann ich dir leihen 😉
Aber ganz ehrlich, nach der Hälfte lesen, musste ich aufgeben und ich meine gelesen zu haben, dass das Buch absolut in der Kritik stand.
Vielleicht muss man auch nicht einfach immer alles im Leben verstehen.
Buzzword: Annehmen 😉
Love! :love: