Diskussion: Würden Katzen Wiskas kaufen?

Angeregt durch die Bozita-Tierfutter-Diskussion beim Shopblogger fand ich folgenden Link bei der Standard.at *klickmich*

Es geht hierbei um das Buch von Hans-Ulrich Grimm, der die Welt darüber aufklären will, was nicht alles in den ach so tollen Tierfutterdosen steckt.
Da dies Buch teilweise abscheuliche Praktiken aufklären soll, wurde eine einstweilige Verfügung von Masterfoods erreicht, die den Erscheinungstermin vom 03.März 2007 erst mal in unbekannte Ferne rückt.

Sehr schade und ich hoffe, dass die Anwälte des österreichischen Verlages Zsolnay/Deuticke sich erfolgreich dagegen wehren können.

Hat der Verbraucher nicht ein Recht darauf zu erfahren, was er seinem geliebten Haustier ekliges vorsetzt?
An dieser Stelle bietet sich mit folgender Wahrheit von mir an: Ich konnte diese fette Sheba-Katze noch nie leiden.
So jetzt ist es raus.

Ne echt mal: Was gibt es nicht für angeblich leckere Sorten, die für das jeweilige Haustier unverzichtbar sind? Da es sonst an Essenslangweile stirbt?
Während in restlichen Welt Millionen Menschen verhungern?

Was machen freilaufende Hunde und Katzen, die sich von dem ernähren, was sie gerade vor die Nase kriegen? Denen gehts doch, finden sie genug zu fressen, auch gut. Auch ohne “Festtagsgans” und täglicher Feinschmecker-Abwechslung.
Nach dem, was ich gerade gelesen hab, sind die bestimmt auch gesünder. Lieber bissel Dreck mit im Magen als Schimmelpilzgifte.

Und warum gibt es eigentlich kein Katzenfutter mit Mausgeschmack?
Wenn da alle möglichen Tierabfälle verarbeitet werden, bietet sich doch auf diesem Wege ein sinnvoller Nutzen für die vielen Ratten an, die manche Städte plagen.

Kommentare erwünscht 🙂

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