Eve Green

It's not easy being green

Projekt 52: Freiheit

logoOh Freiheit. Welch schönes philosophisches Thema. Ich erinnere mich noch gut an die Philosophiestunde in der Fachoberschule, wo wir dieses Thema mal behandelten. Wir hatten eine sehr junge Deutschlehrerin, die für meinen Geschmack sehr oft die richtigen Themen und Bücher fand. Es war eine richtig interessante Zeit.

Man fragt sich natürlich: Was ist Freiheit? Wann bin ich frei? Alle Verpflichtungen, alle Bindungen, denen ich heute “unterworfen” bin, alle Bindungen, die ich eingegangen bin; machen die mich frei? Oder bin ich frei, wenn ich mich von allen Bindungen löse?

Bindungen

3 responses to “Projekt 52: Freiheit”

  1. Petra says:

    Ich habe mich auch eher mit der Fragestellung auseinandergesetzt. Dein Foto erscheint mir sehr treffend zum Thema. Freiheit ohne Bindunge Verknotungen, kann ich mir kaum Vorstellen, denn es wäre eine Freiheit ohne Beziehung… hach ja.. da könnte man lange drüber philosophieren.,.. LG P.

  2. Angie says:

    Whow, das ist eine interessante Frage. Darüber muss man mal sehr lange nachdenken. Bindungen braucht ein Mensch doch sehr, aber wie kann er frei sein mit Bindungen?
    LG
    Angie

  3. Latita says:

    🙂
    Als erstes muss man sich wohl fragen was Freiheit für einen bedeutet. Möchte man allein um die Welt segeln, muss wohl die familiären Bindungen lösen, geht aber gleichzeit eine Bindung zu seinem Boot ein. Denn sein Funktionieren ist der Garant fürs eigene Überleben ^^.
    Mancheiner fühlt sich aber nur dann frei, wenn er einen starken Rückhalt hat und geht zu diesem Zwecke bestimmte Bindungen ein.

    Ich frag mich auch: Gibt es die völlige Bindungslosigkeit? Kann man sich von gänzlich allem lösen? Dafür müsste man in letzter Konsequenz wohl auch von seinem Körper lösen. Aber kann “jetzt schon” eine Gemeinschaft mit größtmöglichem Fehlen jeglicher Bindungen im Sinne von Pflichten existieren?

    Wenn man als Einzelperson und Einzelerscheinung auf alles verzichtet und damit Freiheit als größtmöglichstes Fehlen von Bindungen proklamiert, unterwirft man sich dann nicht auch wieder einem Zwang?
    Ist Freiheit also das bestmöglichste Agieren in einem abgesteckten Raum?
    Es dreht sich glaube immer im Kreis. Viele Fragestellungen und fiktive Annahmen, aber keine definitive Antwort oO

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