Kochen/Backen

Kategorie-Archiv
Kochen/BackenEvelyn am 07 May 2011 - 20:43

Gerade steht der zweite Versuch dampfend in der Küche und ist geschmacklich noch mal sehr viel anders und unglaublich lecker.
Beim Blick auf meinen vorhandenen Sirup fand ich es sehr schade, dass das Jahr noch so lang und die Butterblumenperiode schon fast vorbei ist. Also wurde die Wiese erneut besucht, die schon erschreckend leer war, (anscheinend haben dort alle Butterblumen zur selben Zeit geblüht) und noch einmal gesammelt.
Das Ergebnis kann sich schmecken lassen. Totale Geschmackswucht.

Kochen/BackenEvelyn am 26 Apr 2011 - 20:37

Eben diesen Artikel gefunden und irgendwie hab ich jetzt riesen Lust, das mal auszuprobieren.
Müsste sich nur eine ausreichend große, wenig frequentierte Wiese finden.

Sirup aus Löwenzahn – das vergessene Hausmittel

Bei uns auf der Wiese vorm Haus meiner Arbeitsstelle, wächst übrigens Schnittlauch in Massen. Ich glaub ich mach da morgen mal den Rasenmäher :D *nomnom*

Kochen/BackenLatita am 19 Feb 2011 - 10:18

Auf vielfachen Wunsch und weil die Torte einfach zu gut ist, um sie nicht zu teilen, hier einmal das Rezept.

Ganz wichtig ist, dass man mit der Zubereitung schon einen Tag eher anfangen muss, da die Sahne über Nacht kühlen muss. Genaueres aber später.

Zutaten:

After Eight Sahne:
2 Pck (à 200g) After Eight
750ml Schlagsahne
3 Pck Sahnesteif
Teig:
80g weiche Butter
80g Zucker
5 Eigelb
5 Eiweiß
3 Tropfen Rumaroma
100g Schokoplättchen (Zartbitter)
200g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
Dekoration:
Kakaopulver
8 After Eight-Täfelchen
Schlagsahne

Zubereitung

  • Zur Vorbereitung der After Eight-Sahne, gibt man 750ml Schlagsahne, sowie die meisten After Eight-Täfelchen in einen Topf und lässt alles aufkochen. Ist alles geschmolzen, stellt man sie über Nacht kalt.
  • Für den Teig wird die Butter zerlassen und zusammen mit dem Zucker schaumig geschlagen. Anschließend werden die Eigelb und das Rumaroma nach und nach untergerührt.
  • Dem Teig die Schokoplättchen, Mandeln und Backpulver hinzugeben und ordentlich verrühren
  • Das Eiweiß steif schlagen und locker unterheben.
  • Den Teig in eine 28er Springform geben und bei Heißluft (160°, nicht vorgeheizt) etwa 25min backen lassen
  • Für die Sahnekuppel die Sahne mit dem Sahnesteif schlagen und wie gesagt kuppelartig auf dem Boden verteilen. Zur Deko kann man den Berg mit Kakaopulver bestreuen, die 8 Täfelchen gleichmäßig verteilen und nach Belieben mit der Schlagsahne verzieren.

Das war gar nicht so schwer und ist uuuunglaublich lecker :ja:

Kochen/BackenLatita am 30 Jan 2011 - 21:02

Drei wundervolle Torten hab ich heute gebacken und allein der Geruch und das Vernaschen dessen, was dabei übrig blieb, wird mir gleich 5kg mehr auf der Waage bescheren. Aber boah, so geil!

Fangen wir an mit der unvergleichlichen After Eight Torte
After Eight Torte
(Aus dem Dr. Oetker Backbuch “Tortengeflüster”)

Es geht weiter mit einer wahnsinnig leckeren Schokotorte, dessen Rezept ich von der Seite chefkoch.de hab:
Schokotorte
Statt Kirschen hab ich diesmal eine Himbeergrütze gemacht, denn diese und Schokopudding bilden die Füllung in der Mitte. Der Teig ist so fluffig und lecker *hach*

Diese beiden Torten sind für einen Abschied. Ich hoffe sie schmecken so gut, dass sie dafür sorgen, dass Steven gleich wieder angeheuert wird.

Zu guter letzt noch einen kleinen Geburtstags-und Belohnungskuchen.
Geburtstagskuchen
Der Teig ist der gleiche wie von der Schokotorte. Allerdings war er um Schokoplättchen angereichert. Beim verzieren hat Kindchen mit Freuden geholfen :)

Btw. gerade die After Eight Torte ist noch mit Ring, da ich befürchte das Tortenglockentransportdings in der Bahn liegen gelassen zu haben :grml:

Kochen/BackenLatita am 17 Jan 2011 - 13:01

Diese theoretischerweise Heidelbeer-Dickmilch-Torte sollte eigentlich Teil der Kuchenrunde auf Arbeit werden, die heute leider ohne mich stattfinden wird. (Hab trotzdem leckere Brownies hingebracht)

Da sie nicht fest wurde (Merke: Dickmilch ist stichfest, von daher ist Joghurt kein Ersatz und Buttermilch schon gar nicht) hab ich sie kurzerhand in die Gefriertruhe gestellt und kann trotzdem nur all jene bemitleiden, die nun nichts davon essen können =)
*mjam*

Kochen/Backenlatita am 30 Jun 2009 - 16:19

  • 2 Knoblauchzehen
  • 3cm frischer Ingwer
  • 1 EL rote Currypaste (wir haben Sambal Olek genommen)
  • 500 gr Hähnchenbrust
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 300gr Zuckerschoten
  • 100gr frische Bohnensprossen (wir nahmen Mungosprossen)
  • 2 Messerspritzen Zitronengras
  • 1 EL Erdnussöl
  • 200ml ungesüßte Kokosmilch
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1-2 TL Palmzucker
  • (2 EL ungesalzene Erdnüsse)

Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Beides mit der Currypaste verrühren. Hähnchenfleisch in Streifen schneiden und mit der Gewürzpaste marinieren; dann 30min ruhen lassen.

Unterdessen Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Zuckerschoten waschen, die Enden abschneiden und halbieren (oder auch nicht ^^ ) und die Sprossen ebenfalls waschen.

Öl im Wok erhitzen, Fleisch mit Frühlingszwievbeln und Zuckerschoten 2-3 Minuten rührbraten, dann die Bohnensprossen unterrühren. Kokosmilch angießen, Erdnussbutter hineinrühren, Zitronengras hinzugeben und 4-5 Minuten garen.
“Unsere” Kokosmilch hatte eigentlich die Konsistenz von Schmand und ist dann quasi im Wok geschmolzen, wir brauchten keine weitere Flüssigkeit hinzugeben. Schlussendlich wird noch ein bisschen Palmzucker hinzugegeben und damit abgeschmeckt. Das Rezept sieht eigentlich auch Fischsauce zum Abschmecken vor, aber durch ein anderes Rezept haben wir es uns damit verdorben. Das Fehlen schadete dem Geschmack auch nicht :)

Zum Schluss wurden noch Chinesische Nudeln gekocht und mitserviert.
Das Essen schmeckt insgesamt eher süßlich, schön nussig. Durch das Sambal Olek kommt eine sanfte Schärfe hinterher.

Also bei Steven bekam das Essen eine 10 und von mir auch :D (wir bewerten unser Essen immer): Super lecker!

Kochen/Backenlatita am 28 Feb 2009 - 14:49

img_3378_450

Aufgrund einer Erinnerung an vergangene Tage hab ich heute mal Maisbrot gebacken. Leider ist dies nicht das Rezept, dass meine Mutters Chefin damals genutzt hatte, aber es ist Maisbrot ^^

Im Folgenden das Rezept:

  • 1 Tasse Maismehl (etwas größere Tasse, nicht diese Kaffeekranzdinger)
  • 1 Tasse Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • Prise Zucker
  • 1 Ei
  • 1/3 Tasse Öl
  • 1 1/4 Tasse Buttermilch

Alles miteinander vermengen, bis der Teig glatt und geschmeidig ist (wie Kuchenteig) und in einer gefetteten Kastenform für 30min bei 200° C Umluft in den Backofen geben.

Das schmeckt total lecker :)

etwas abgewandelt von hier: wer-weiß-was

Kochen/Backenlatita am 01 Jan 2009 - 19:44

Wollte das eigentlich schon über die Weihnachtstage machen, aber wie das immer so ist ^^ *faulenz*
Liisa hatte ein absolut lecker aussehendes Rezept für Kanelbullar gepostet und jetzt probier ich das grad aus. Die duften ja schon sooooo lecker *sabber*
Klick aufs Bild zur Einzelansicht
img_2299

Edit: Die sind ja sowas von übelst lecker. *krümelmonster*

Kochen/Backen und Videoslatita am 17 Mar 2008 - 19:39

eben bei nade online gefunden :lol:
gerapptes Rezept für Gemüseeintopf. Prädikat: Besonders wertvoll!

Kochen/Backenlatita am 01 Feb 2008 - 21:14

Wenigstens ein was erfreuliches gab es heute, nämlich ein gelunges “einfach-probiert-Essen”. Hähnchnbrustfilet mit Nudeln und einer Curry-Pfirsich-Weißwein-Sauce. (Soße liest sich hier eher abwertend)
Ich werde hier mal nur die Zubereitung der Sauce wiedergeben, da man sicher weiß wie man Nudeln kocht und Hähnchenbrustfilet brät :lol: Wer keine Nudeln mag, kann auch Reis nehmen. Ist vielleicht sogar die bessere Wahl, bin jedoch kein Reisfan… jedenfalls nicht immerzu.

  • 20gr Butter, 1-2 EL Mehl
  • 300ml Weißwein
  • 130ml Milch
  • 5 Pfirsichhälften
  • Curry, Salz und Garam-Masala (Indische Gewürzmischung)

Als erstes die Butter in einem Topf zum schmelzen bringen, Mehl hinzufügen und kurz anbrutzeln lassen. Anschließend Milch und Weißwein in den Topf geben. Mit dem Wein muss man tatsächlich vorsichtig sein. Ich habe heute 375ml genommen und es war dem Geschmack eher abträglich. Die Pfirsichhälften werden püriert und kommen ebenfalls in den Topf. Aufkochen lassen und mit den restlichen Gewürzen abschmecken. Hört sich nicht schwer an :) Ist es auch nicht. Garam-Masala empfinde ich in dem Zusammenhang als unverzichtbar, denn es gab dem ganzen die … vollendete Note. Als hätte nur dieses eine gefehlt.

Wenn jemand das Gericht mal nachkocht, würde ich mich über ein Feedback oder evtl. Verbesserungsvorschläge sehr freuen.

Seiten:  1 2 weiter