Kochen/Backen

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 30 Jun 2009 - 16:19

  • 2 Knoblauchzehen
  • 3cm frischer Ingwer
  • 1 EL rote Currypaste (wir haben Sambal Olek genommen)
  • 500 gr Hähnchenbrust
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 300gr Zuckerschoten
  • 100gr frische Bohnensprossen (wir nahmen Mungosprossen)
  • 2 Messerspritzen Zitronengras
  • 1 EL Erdnussöl
  • 200ml ungesüßte Kokosmilch
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1-2 TL Palmzucker
  • (2 EL ungesalzene Erdnüsse)

Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Beides mit der Currypaste verrühren. Hähnchenfleisch in Streifen schneiden und mit der Gewürzpaste marinieren; dann 30min ruhen lassen.

Unterdessen Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Zuckerschoten waschen, die Enden abschneiden und halbieren (oder auch nicht ^^ ) und die Sprossen ebenfalls waschen.

Öl im Wok erhitzen, Fleisch mit Frühlingszwievbeln und Zuckerschoten 2-3 Minuten rührbraten, dann die Bohnensprossen unterrühren. Kokosmilch angießen, Erdnussbutter hineinrühren, Zitronengras hinzugeben und 4-5 Minuten garen.
“Unsere” Kokosmilch hatte eigentlich die Konsistenz von Schmand und ist dann quasi im Wok geschmolzen, wir brauchten keine weitere Flüssigkeit hinzugeben. Schlussendlich wird noch ein bisschen Palmzucker hinzugegeben und damit abgeschmeckt. Das Rezept sieht eigentlich auch Fischsauce zum Abschmecken vor, aber durch ein anderes Rezept haben wir es uns damit verdorben. Das Fehlen schadete dem Geschmack auch nicht :)

Zum Schluss wurden noch Chinesische Nudeln gekocht und mitserviert.
Das Essen schmeckt insgesamt eher süßlich, schön nussig. Durch das Sambal Olek kommt eine sanfte Schärfe hinterher.

Also bei Steven bekam das Essen eine 10 und von mir auch :D (wir bewerten unser Essen immer): Super lecker!

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 28 Feb 2009 - 14:49

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Aufgrund einer Erinnerung an vergangene Tage hab ich heute mal Maisbrot gebacken. Leider ist dies nicht das Rezept, dass meine Mutters Chefin damals genutzt hatte, aber es ist Maisbrot ^^

Im Folgenden das Rezept:

  • 1 Tasse Maismehl (etwas größere Tasse, nicht diese Kaffeekranzdinger)
  • 1 Tasse Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • Prise Zucker
  • 1 Ei
  • 1/3 Tasse Öl
  • 1 1/4 Tasse Buttermilch

Alles miteinander vermengen, bis der Teig glatt und geschmeidig ist (wie Kuchenteig) und in einer gefetteten Kastenform für 30min bei 200° C Umluft in den Backofen geben.

Das schmeckt total lecker :)

etwas abgewandelt von hier: wer-weiß-was

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 01 Jan 2009 - 19:44

Wollte das eigentlich schon über die Weihnachtstage machen, aber wie das immer so ist ^^ *faulenz*
Liisa hatte ein absolut lecker aussehendes Rezept für Kanelbullar gepostet und jetzt probier ich das grad aus. Die duften ja schon sooooo lecker *sabber*
Klick aufs Bild zur Einzelansicht
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Edit: Die sind ja sowas von übelst lecker. *krümelmonster*

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Kochen/Backen und Videos | wong it!Latita am 17 Mar 2008 - 19:39

eben bei nade online gefunden :lol:
gerapptes Rezept für Gemüseeintopf. Prädikat: Besonders wertvoll!

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 01 Feb 2008 - 21:14

Wenigstens ein was erfreuliches gab es heute, nämlich ein gelunges “einfach-probiert-Essen”. Hähnchnbrustfilet mit Nudeln und einer Curry-Pfirsich-Weißwein-Sauce. (Soße liest sich hier eher abwertend)
Ich werde hier mal nur die Zubereitung der Sauce wiedergeben, da man sicher weiß wie man Nudeln kocht und Hähnchenbrustfilet brät :lol: Wer keine Nudeln mag, kann auch Reis nehmen. Ist vielleicht sogar die bessere Wahl, bin jedoch kein Reisfan… jedenfalls nicht immerzu.

  • 20gr Butter, 1-2 EL Mehl
  • 300ml Weißwein
  • 130ml Milch
  • 5 Pfirsichhälften
  • Curry, Salz und Garam-Masala (Indische Gewürzmischung)

Als erstes die Butter in einem Topf zum schmelzen bringen, Mehl hinzufügen und kurz anbrutzeln lassen. Anschließend Milch und Weißwein in den Topf geben. Mit dem Wein muss man tatsächlich vorsichtig sein. Ich habe heute 375ml genommen und es war dem Geschmack eher abträglich. Die Pfirsichhälften werden püriert und kommen ebenfalls in den Topf. Aufkochen lassen und mit den restlichen Gewürzen abschmecken. Hört sich nicht schwer an :) Ist es auch nicht. Garam-Masala empfinde ich in dem Zusammenhang als unverzichtbar, denn es gab dem ganzen die … vollendete Note. Als hätte nur dieses eine gefehlt.

Wenn jemand das Gericht mal nachkocht, würde ich mich über ein Feedback oder evtl. Verbesserungsvorschläge sehr freuen.

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Kochen/Backen und Student Life | wong it!Latita am 16 Jan 2008 - 20:53

Was sagt man dazu, wenn das tolle Hackfleisch vom Metzer ursprünglichen Vertrauens mind. zu 50% aus Fett besteht?

Ich weiß es auch nicht. Fakt ist, dass ich eben einenfingerdicke “Ölbrühe” aus der 28cm Pfanne abgegossen hab.

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 07 Jan 2008 - 21:10

Und hier ein Rezept, wo ein richtiger Gourmet wahrscheinlich die Augen rollen wird, hier findet nämlich eine Fix-Tüte ihren Einsatz :lol:

  • 500 gr Hackfleisch
  • 250 ml Crème Fraîche
  • 2 1/2der Fixtüten für Lasagne Bolognese
  • Nudelplatten
  • 1 Dose gehackte Tomaten, oder man macht es selbst
  • geriebenen Käse

Zuerst brate man das Hackfleisch schön an und versuche dabei ziemlich kleine Klumpen hinzukriegen und gebe am Ende die Tomaten hinzu, um sie ebenfalls noch ein wenig mitzubraten und sich mit dem Hackfleisch zu vermischen. Nebenbei erhitze man 900ml Wasser und gebe den Inhalt der Tüten hinzu. Ist das Wasser aufgekocht gibt man den 3/4 Inhalt der Crème Fraîche hinzu, lässt es “schmelzen” und vermischt es mit dem Hackfleisch-Tomaten-Mix.

Daraufhin beginnt man die Lasagne zu schichten. Zu unterst einer mittleren Auflaufform muss Soße sein, darauf Nudelplatten, Soße, Crème Fraîche Flocken, usw. Hat man drei oder vier Schichten gelegt ist man auch schon am Ende der Soßenverfügbarkeit angekommen und gibt die restlichen Crème Fraîche-Flocken und eine ordentliche Schicht Käse drauf.
Das Ganze kommt dann für 25-30 min in den nicht vorgeheizten Backofen und wird bei Umluft 160° gebacken.

Guten Appetit :)

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 07 Jan 2008 - 20:19

Ich habe das Gefühl, dass man heutzutage immer außergewöhnliche Sachen kochen will. Die ganzen Kochshows tun sicherlich ihr übriges. Man verigsst dabei ganz schnell, dass auch sehr simple Gerichte überaus geschmackvoll sein können. So zum Beispiel Grießbrei.

Man brauchtfür zwei Portionen nur:

  • 0,5 Liter Milch
  • 4 EL Grieß
  • 2 EL Zucker

Man erhitze also die Milch in einem Topf und gebe, sobald sie anfängt zu kochen, den Grieß und Zucker hinzu. Dann verrühe man alles unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen. Der Grießbrei ist dann fertig, wenn er dick und zähflüssig ist. Ist einem die Konsistenz noch nicht dick genug, kann man auch 5 EL hineintun.

Ohne Zucker schmeckt es übrigens auch sehr gut und Johann war fasziniert.

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 23 Dec 2007 - 15:45

da es das gerade erst gab, möchte ich heute mal mein Rezept für ein Gulaschgericht beschreiben, welches gerade durch seine Einfachheit besticht.

  • 1 kg Schweinefleisch (gewürfelt)
  • 750ml Rinderbrühe
  • 1 Piccoloflasche trockenen Rotwein (oder 1/2 normale Flasche)
  • 4 Loorbeerblätter
  • 2 Zwiebeln, geviertelt
  • 6 Wachholderbeeren
  • grober Pfeffer, Salz und Paprikagewürz

 
Man nehme also 1kg Schweinefleisch und befreie es von Fett. Die übriggebliebenen 500gr… :lol: *scherz*. Also man gebe das Fleisch zusammen mit den geviertelten Zwiebeln, Salz, Pfeffer und ein wenig Paprikagewürz in eine Schmorpfanne und brate es scharf an. Daraufhin gibt man dann die Brühe und die erste Hälfte des Weines, zusammen mit den Wochholderbeeren und Loorbeerblättern in die Pfanne und lässt alles vor sich hinköcheln. Ich lasse dabei die Temperatur immer auf höchster Stufe. Deckel schräg drauf, ab und zu umrühren und Wasser nachkippen. Wenn das Fleisch so gut wie durch ist, den Rest des Weines hineingeben und nach kurzer Kochzeit alles abschmecken. Wer möchte kann sie Soße nun noch mit Soßenbinder oder Mehl andicken.

Mit Blumenkohl und Kartoffeln/Nudeln schmeckt das absolut lecker.

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Kochen/Backen | wong it!Latita am 01 Dec 2007 - 19:01

Habt ihr den Schrei gehört? Nein? Ich dachte.
Denn ich hab heute was leckeres gekocht/~brutzelt, richte alles schön an, mache Fotos und stelle nach dem Essen fest: Keine Karte in der Kamera

Wenn ich mich ausgezickt hab, dann schreib ich wenigstens was es gab.

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Also es gab eine Eigenkreation aus allem, was vorhanden war
Schweinegeschnetzeltes mit Möhren-Porreegemüse und Zwiebeln, zubereitet im Wok mit Sojasoße.

Zuerst wurden die Möhren (1 Bund) kleingeschnitten, in den Wok mit Wasser und Salz gelegt um sie eine kleine Weile fastgar zu kochen; kurz vor Ende den ebenfalls geschnittenen Porree (1x) hineingegeben.
Derweil das Fleisch (1 Packung Minutenschnitzel) vom Fett befreien und in Streifen schneiden. Anschließend werden die Möhren und der Porree in ein Sieb zum Abtropfen gegeben, während das Fleisch dessen Platz im Wok einnimmt; gewürzt mit Pfeffer, Salz, Paprikagewürz und ein wenig Sojasoße. Kurz bevor auch das Fleisch durchgebraten ist, ein oder zwei große Zwiebeln vierteln, deren einzelne Schichten zum Fleisch hinzugeben und wiederum ein wenig Sojasoße drüberträufeln. Die Zwiebeln deshalb nicht so lange im Wok lassen, damit die Knackigkeit erhalten bleibt.
Wenn Fleisch und Zwiebeln zur Zufriedenheit bebrutzelt wurden, hinaus damit auf einen Teller und stattdessen wieder das Gemüse in den Wok welches mit Salz gewürzt und in Sojasoße gebraten wird.

Das wars eigentlich schon. Der Porree nimmt den Sojasoßengeschmack sehr gut an, während gebratene Möhren eine sehr angenehme süßliche Note beisteuern.

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